Nachbarschafts- und Begegnungshäuser sind offene Treffpunkte für alle Potsdamerinnen und Potsdamer – jede(r) kann mitmachen.
Kochen, Musizieren, Gärtnern, Basteln und vieles mehr: Es gibt ein breites Angebot an Kursen und Veranstaltungen für alle Generationen.
Gleichzeitig sind die Häuser Orte für echte Begegnungen, die soziales Miteinander und Austausch in den Stadt- und Ortsteilen stärken.
Die Landeshauptstadt Potsdam fördert derzeit 22 Nachbarschafts- und Begegnungshäuser, die in der ganzen Stadt verteilt sind. Die Häuser leben vom ehrenamtlichen Engagement ihrer Nutzerinnen und Nutzer.
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479 | Fünf Jahre Heidehaus Babelsberg – Ein Ort der Begegnung feiert Jubiläum
459 | Förderung zur sozialen Integration von Geflüchteten in der Landeshauptstadt Potsdam - Förderaufruf für 2026
FAQ
Wie erreichen Sie uns?
Den Bereich Sozial-kulturelle Stadtteilarbeit erreichen Sie unter Stadtteilarbeit@Rathaus.Potsdam.de.
Bei Fragen zu Förderung von Nachbarschafts- und Begegnungshäusern erreichen Sie uns unter Begegnungshaus@Rathaus.Potsdam.de.
Bei Fragen zum Integrationsbudget erreichen Sie uns unter Integrationsbudget@Rathaus.Potsdam.de.
Infos zu Förderung von Nachbarschafts- und Begegnungshäusern
Die Landeshauptstadt Potsdam fördert durch die Zuwendung finanzieller Mittel im Rahmen einer Grundförderung die Arbeit von Nachbarschafts- und Begegnungshäusern.
Zugewendet werden können Zuschüsse zu Mieten, Betriebs-, Personal- und Sachkosten an die Träger der Nachbarschafts- und Begegnungshäuser.
Fragen zur Förderung von Angeboten zur sozialen Integration von Flüchtlingen (kurz: Integrationsrichtlinie oder: Integrationsbudget)?
Die Landeshauptstadt Potsdam unterstützt die Integration von Geflüchteten seit 2017 im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Angeboten zur sozialen Integration von Flüchtlingen“ (kurz: Integrationsrichtlinie oder: Integrationsbudget).
Dazu werden Projekte zur Integration von Geflüchteten mit maximal 15.000 Euro unterstützt. Sie gilt sowohl für Geflüchtete in Wohnungen als auch in Gemeinschaftsunterkünften. Über die Auswahl der Projekte zur Förderung entscheidet eine Jury mit Mitgliedern aus Politik und Verwaltung.