Alle aktuellen Meldungen

  • Keimen-Tragen-Untergehen, Steffen Mertens, 1982

    Drei Plastiken an der Neustädter Havelbucht zeigen Wesenszustände des menschlichen Daseins: Das aufkeimende Leben schiebt sich in die Höhe, trägt fortan die Last des Daseins und kehrt anschließend wieder ins Erdreich zurück.
  • Hahn, Dietrich Rohde, 1983

    In der 1983 von Dietrich Rohde gefertigten Plastik erkennt man das typische des dargestellten Tieres: Die gezackte Bewegung eines omnipräsenten Hahnes, dessen Energie sich aus dem Zentrum heraus kraftvoll ausbreitet.
  • Adam und Eva, Peter Rohn, 1981

    Unverkennbar thronen Adam und Eva an der Giebelwand eines Wohnhochhauses. 1981 entstand dieses Mosaik von Peter Rohn, das ein faszinierendes Wechselspiel zwischen weltlichen und christlichen Bezügen eröffnet.
  • Löwin mit Jungen, Ralf Matura, 2002

    Am Eingang zum Spielplatz Meistersingerstraße / Nansenstraße wachsen sechs Raubkatzen aus einer Sandsteinplatte heraus und fügen sich zu einer idyllischen Löwenfamilie zusammen.
  • Familie Grün, Carola Buhlmann, 1982

    Ihr sommerlicher grüner, teils volkstümlicher Look und die vor allem auf freundliche Gesten und offenen Blicken basierende humorvolle Gestaltung fügte sich mehr als 30 Jahre gut in die entspannte Atmosphäre einer Fußgängerzone ein – zur Zeit ist sie aus konservertorischen Gründen eingelagert.
  • Spieluhr, Gottfried Höfer, 1976/79

    Die Spieluhr von Gottfried Höfer wird zusammengehalten durch den alles verbindenden Takt der Zeit. Getragen von vier Säulen und fundamentiert auf einem runden Sockel verbinden sich Erinnerungen verschiedenster Epochen zu einem verständlichen Gesamtbild und erfreut Potsdamer Bürger wie Besucher gleichsam.
  • Kleiner Bacchusbrunnen, Rudolf Böhm und Walter Rentzsch, 1977

    Der fließende Bacchusbrunnen ist als belebendes Element für die städtische Umgebung zu verstehen, denn das Plätschern des Wassers entspannt die Atmosphäre der im Freien sitzenden Gäste. Doch der aufmerksame Betrachter wird wohl in diesem Fall nicht an Wasser als Grundlage allen Lebens, sondern eher an das berauschende Getränk denken.