Potsdamer Innenstadt

Adam und Eva, Peter Rohn, 1981

Unverkennbar thronen Adam und Eva an der Giebelwand eines Wohnhochhauses. 1981 entstand dieses Mosaik von Peter Rohn, das ein faszinierendes Wechselspiel zwischen weltlichen und christlichen Bezügen eröffnet.» mehr

Allee schadé, Jürgen Hartmann und Harald K. Schulze, 2001

Auf einer Länge von 70 Metern ziert die Allee schadé am Neuen Lustgarten eine ehemalige Kaserne.» mehr

Alter Fritz, Dieter Patt, 2001

Der Betrachter muss nicht lange rätseln, um zu erkennen, dass es sich um Friedrich den Großen handelt, der sich vor dem Eingang des Dorint Hotels positioniert.» mehr

Ambos Mundos, Jörg Plickat, 1999

Am Ufer der Alten Fahrt winden sich zwei Stahlträger um sich selbst und bilden eine abstrakte Figur: Ambos Mundos – Zwei Welten.» mehr

Arc de Potsdam, Grégory Anatchkov, Hartmut Renner, 1993

Mit einem einzigen Wort könnte man die Installation Arc de Potsdam der Metallgestalter Hartmut Renner und Grégory Anatchkov beschreiben: Bewegung.» mehr

Aufbauhelferin, Eberhard Bachmann, Ende 1950er Jahre / 1966

Zwischen den Wohnhäusern an der Burgstraße steht die Ende der 1950er Jahre von Eberhard Bachmann geschaffene und 1966 aufgestellte Bronzeplastik Aufbauhelferin.» mehr

Betonstele, Künstler unbekannt, um 1986

Die vor dem Sportstadion errichtete stilisierte Fackel aus Beton erinnert nicht nur daran, dass hier seit der Eröffnung im Jahr 1927 Sportler auf internationale Wettkämpfe vorbereitet wurden, sondern verweist auch auf die Tradition der Olympischen Spiele.» mehr

Brunnen, Dorothea Nerlich, 1989

Die Brunneninstallation von Dorothea Nerlich bereichert den Innenbereich der Sportschule zwischen Schulgebäude und Mensa.» mehr

Brunnen, Künstler unbekannt, um 1975

Der Brunnen im Innenhof des Klinikums Ernst von Bergmann lässt das Wasser über die aus Sandstein gefertigten, in die Höhe gestaffelt angeordneten und ineinander verschachtelten Wasserbecken fließen.» mehr

Brunnenstele, Künstler unbekannt, um 1975

Wie zwei schützende Hände legen sich die wellenförmigen Blechkörper um den Kern der Metallplastik. Der bronzefarbene Kern und die silberfarbene Hülle scheinen dabei um den schönsten Schwung zu wetteifern. Man könnte meinen, die Gestalt dieser Plastik ist unmittelbar dem Spiel des Wassers entnommen.» mehr

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