Alle aktuellen Meldungen

  • Belvedere auf dem Pfingstberg

    Im Belvedere auf dem Pfingstberg finden vor allem in den Sommermonaten allerlei Kultur in der Natur statt – Führungen, Theater, Konzerte, Kleinkunst und Ausstellungen.
  • St. Nikolaikirche

    Nikolaikirche am Alten Markt
    © Archiv
    Die Nikolaikirche am Alten Markt ist mit ihrer aus allen Himmelsrichtungen sichtbaren Kuppel das wohl markanteste Gebäude der Landeshauptstadt Potsdam. Von der 42 Meter hohen Aussichtsplattform bietet sich den Gästen ein herrlicher Blick über die ganze Stadt und das nahe Havelland.
  • Stadtkanal in Potsdam

    Stadtkanal
    © Olaf Möldner
    Malerisch und nützlich wie holländische Grachten zog sich der Stadtkanal mit seiner bewegten Geschichte einst durch Potsdam. 1965 wurde er zugeschüttet. Heute werden Teilabschnitte Schritt für Schritt wieder rekonstruiert.
  • Neuer Markt

    Neuer Markt
    © Michael Lüder
    Der Neue Markt ist einer der schönsten noch erhaltenen Barockplätze Europas und einer der reizvollsten Plätze Potsdams.
  • Alte Wache

    Alte Wache
    © Michael Lüder
    In der Alten Wache wurden Anfang des 18. Jahrhunderts die aus Werder und Brandenburg an der Havel angereisten Händler kontrolliert. Sie befindet sich in der Lindenstraße/Ecke Charlottenstraße.
  • Propsteikirche St. Peter und Paul

    Blick in die Kirche St. Peter und Paul
    © Landeshauptstadt Potsdam/ Dana Fiebig
    Am östlichen Ende der Brandenburger Straße in Potsdam ragt die katholische Kirche St. Peter und Paul empor. Auffälligstes Kennzeichen des gelben Backsteinbaus ist der fast 60 Meter hohe, italienische Glockenturm.
  • Brandenburger Tor und Luisenplatz

    Das Brandenburger Tor, das einem römischen Triumphbogen ähnelt, hat zwei Baumeister und deshalb auch zwei Gesichter: Karl von Gontard entwarf im Auftrag von Friedrich II. die Stadtseite, sein Schüler Georg Christian Unger übernahm die Feldseite.
  • Französische Kirche

    Französische Kirche am Bassinplatz Potsdam
    © Michael Lüder
    Im Zuge des Potsdamer Toleranzedikts bot Friedrich Wilhelm von Brandenburg den geflohenen Hugenotten in Preußen eine neue Heimat an. Knapp 70 Jahre später war die Gemeinde der französischen Protestanten so angestiegen, dass man 1752 beschloss, ihnen eine französisch-evangelische Kirche zu errichten.