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Satzung über die Entschädigung der ehrenamtlichen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung, ihrer Ausschüsse und Ortsbeiräte - Entschädigungssatzung -
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Laufende Hilfe zum Lebensunterhalt in der Landeshauptstadt Potsdam seit 1995
Jahr Bedarfs- gemein- schaften Hilfeemp- fänger Kinder u Jugendl (0 bis unter 18 Jahre) Erwerbs- fähige (18 bis unter 65 Jahre) Rentner (65 J und älter) Hilfeemp- fänger je 100 Einwohner Hilfeemp- … -
Amtsblatt 1/2010
Vom 21. Januar 2010 -
Amtsblatt 20/2009
Vom 30. Dezember 2009 -
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam
In der Leistikowstraße 1 befand sich von 1945 bis 1980 das zentrale Untersuchungsgefängnis der sowjetischen militärischen Spionageabwehr. Die Geschichte des Gebäudes und die Häftlingsschicksale stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. -
Auguste Zöllner, geb. Hirschberg
Auguste Zöllner, Tochter einer alteingesessenen und prominenten Potsdamer Familie, wurde am 16. Juni 1943 mit dem "91. Alterstransport" nach Theresienstadt deportiert. Zuvor bewohnte sie die Nummer 8 der Jägerallee. -
Anna Zielenziger, geb. Landsberger
Anna Zielenziger, Hausfrau und Mutter, war Vorsitzende des Potsdamer israelitischen Frauenvereins und wohnte in der Brandenburger Straße 19. 1943 wurde sie in Westerbork ermordet. -
Paul Salinger und Elisabeth Salinger, geb. Breslauer
Das Architekten-Ehepaar Paul und Elisabeth Salinger führte ein gutbürgerliches und kunstinteressiertes Leben in der Jägerallee 25. Beide wurden 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo sie verstarben. -
Bertha Simonssohn, geb. Gersmann
Bertha Simonsohn war vermutlich eine der letzten in Potsdam lebenden Jüdinnen. Sie wurde am 19. April 1943 aus der Waisenstraße 57 mit dem „86. Alterstransport" nach Theresienstadt deportiert, wo sie auch starb.