Klaus Büstrin hat sich ins Goldene Buch der Stadt eingetragen
Für sein kulturelles Engagement wurde Klaus Büstrin bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2020 mit dem Wilhelm-Foerster-Preis der Urania Potsdam. Nun hat er sich ins Goldene Buch der Stadt eingetragen. Das Potsdamer Kulturleben hat er nicht nur als Feuilletonist beschrieben, sondern mitgestaltet und bereichertQuelle: www.potsdam.de
Klaus Killisch, Tango bis es weh tut
1988
Privatbesitz, Berlin
© VG Bild-Kunst, Bonn 2016
Foto: Michael LüderQuelle: www.potsdam-museum.de
Klein Glienicke
Nach dem Dreißigjährigen Krieg erwarb der Große Kurfürst das Gut "Glienicke" und ließ das Gutshaus 1682 von seinem Baumeister Charles Philippe Dieussart zu einem barocken Jagdschloss umbauen.Quelle: www.potsdam.de
Klein Glienicke - Babelsberg Nord - Babelsberg Süd
Babelsberg ist vielgestaltig und bunt, mit allem, was man zum Leben braucht: Es gibt Wohnlagen für unterschiedliche Bedürfnisse, wie sanierte Weberhäuser aus dem 18. Jahrhundert, gründerzeitliche Mietshäuser, Siedlungsbauten aus den 20er und 30 Jahren, und auch prunkvolle Villen am Ufer des GriebnitzseesQuelle: www.potsdam.de
Klein Glienicke - Babelsberg North - Babelsberg South
Babelsberg is full of variety and color, with everything you expect for life: there are residential areas to suit a wide range of tastes, such as restored weavers' cottages dating from the 18th …Quelle: www.potsdam.de
Kleine Bühne
Neben den großen Theaterspielstätten haben sich in Potsdam eine Reihe Kleiner Bühnen - die Kabarett, szenische Lesungen, literarisch-musikalische Programme und Chansonabende präsentieren - etabliert …Quelle: www.potsdam.de
Kleiner Bacchusbrunnen, Rudolf Böhm und Walter Rentzsch, 1977
Der fließende Bacchusbrunnen ist als belebendes Element für die städtische Umgebung zu verstehen, denn das Plätschern des Wassers entspannt die Atmosphäre der im Freien sitzenden Gäste. Doch der aufmerksame Betrachter wird wohl in diesem Fall nicht an Wasser als Grundlage allen Lebens, sondern eher an das berauschende Getränk denken.Quelle: www.potsdam.de