Eine gelingende Zusammenarbeit zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Familien braucht gegenseitiges Vertrauen, Verständnis und Austausch. Um unseren Bewohner*innen gemeinsam ein zweites zu Hause bieten zu können, laden wir Sie von Beginn an ein, unser Wohnheim zu besuchen. Am Tag der offenen Tür gewinnen Sie Einblick in das Leben und den Alltag unseres Wohnheims. Ebenfalls erhalten Sie vor Aufnahme Ihres Kindes ein gemeinsames Kennenlerngespräch, in welchem Sie alle Fragen loswerden können und wir Ihnen wichtige Informationen und Dokumente für einen Start im Wohnheim zur Verfügung stellen. Falls es erforderlich ist, bringen Sie zu diesem Kennenlerngespräch einen Dolmetscher mit.
Im Alltag angekommen, haben Sie die Möglichkeit mit uns Elterngesprächstermine zu vereinbaren oder über Telefon und E-Mail mit uns in Kontakt zu bleiben. Der Kontakt zwischen Familie und Kind geschieht über das eigene Handy oder auch über die Diensttelefone.
Die Aufgabe des Wohnheims ist die Ergänzung der elterlichen Sorge, nicht jedoch der Ersatz. Daher vertreten wir Sie gern während der Schulzeit.
Aufgrund der meist bestehenden Wohnortentfernung können sonderpädagogische Therapien und Termine, wie Ergotherapie und Logopädie in unserem Haus stattfinden. Die Begleitung zum HNO oder zum Hör-Therapie Zentrum übernehmen wir im Bedarfsfall, ebenso die Erstversorgung bei Unfällen. Reguläre Arzttermine sowie die Ausstattung mit Schulmaterial und der Kontakt zur Schule (z.B. Elternabende, Elterngespräche) liegen in der Verantwortung der Sorgeberechtigten.
Sie haben Interesse an einem Platz für Ihr Kind in unserem Wohnheim?
Dann stellen Sie bitte einen Antrag auf Eingliederungshilfe und senden gleichzeitig Ihren Anmeldewunsch formlos an unsere Adresse.