One Billion Rising

Potsdam tanzt gegen Gewalt
Vor einer Flagge "Wis sagen Nein zu Gewalt an Frauen" stehen Stefanie Buhr, Amanda Palenberg, Claudia Sprengel und Tina Denninger und schauen in die Kamera
© LHP Büro für Chancengleichheit und Vielfalt

v.l.n.r.: Stefanie Buhr, Amanda Palenberg, Claudia Sprengel und Tina Denninger bei One Billion Rising 2025

Am 14. Februar 2026 beteiligt sich die Landeshauptstadt Potsdam erneut an der internationalen Aktion One Billion Rising

Unter dem Motto „Ni Una Menos – Nicht eine weniger“ laden das Autonome Frauenzentrum Potsdam e.V., der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg und das Netzwerk der brandenburgischen Frauenhäuser um 14:00 Uhr zur gemeinsamen Tanzperformance auf den Luisenplatz vor dem Brandenburger Tor ein.

Der Name der Kampagne verweist darauf, dass weltweit jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens Gewalt erlebt – rund eine Milliarde Mädchen und Frauen. Mit dem gemeinsamen Tanz zur Choreografie des Liedes „Break the Chain“ wird ein sichtbares Zeichen für Solidarität, Selbstbestimmung und ein Leben ohne Gewalt gesetzt.

Die Landeshauptstadt Potsdam unterstützt die Aktion. Wie in jedem Jahr beteiligt sich auch die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam aktiv an der Tanzaktion und ruft zur Teilnahme auf.

Die Aktion findet jedes jahr am Valenstinstag statt und richtet sich an alle Menschen, die ein Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Adresse

Büro für Chancengleichheit und Vielfalt der Landeshauptstadt Potsdam
Friedrich-Ebert-Straße 79/81
Besucheradresse: Edisonallee 5-9
14469 Potsdam
Deutschland

  • Rampe Rampe
  • Barrierefreier Aufzug Barrierefreier Aufzug
  • Barrierefreies WC Barrierefreies WC
  • Barrierefreier Parkplatz Barrierefreier Parkplatz
  • Angebote für Menschen mit Sehbehinderung Angebote für Menschen mit Sehbehinderung

Weitere Beiträge

fabrik Potsdam in der Schiffbauergasse
© Yvonne Schmiele

Maschinenhalle in der Schiffbauergasse (fabrik Potsdam)

Die Maschinenhalle wurde nach 1945 auf dem Papenhorn errichtet. Bis zum Betriebsschluss 1990 wurde an diesem Industriestandort Gas, Koks und Teer für die Stadt Potsdam produziert. Seit der Sanierung im Jahr 2006 wird die ehemalige Maschinenhalle von der fabrik Potsdam genutzt.