-
Sonderamtsblatt 28/2021
vom 17. Juni 2021. -
Bis Ende des Jahres als Potsdamer Unternehmen noch Fördermittel sichern!
Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam unterstützt mit der Messe- und Vermarktungsförderung kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen aus Potsdam. Noch bis zum Jahresende können ortsansässige Unternehmen einen Antrag auf Förderung stellen. -
„From the Sea to the City“ - Potsdam übernimmt Patenschaft zur Lebensrettung im Mittelmeer
Auf der Konferenz „From the Sea to the City“ am 25. und 26. Juni 2021 in Palermo wurde die Internationale Allianz der Städte Sicherer Häfen gegründet. Neben Potsdam und Palermo sind viele weitere Städte dabei, unter anderem Athen, Amsterdam, München, Barcelona, Marseille und Leipzig. -
Sonderamtsblatt 27/2021
vom 17. Juni 2021. -
Bis Ende des Jahres als Potsdamer Unternehmen noch Fördermittel sichern!
Die Wirtschaftsförderung unterstützt mit der Messe- und Vermarktungsförderung kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen aus Potsdam. Noch bis zum Jahresende können ortsansässige Unternehmen einen Antrag auf Förderung stellen. -
Fahrradstadtplan für Potsdam
Der Fahrradstadtplan für die Landeshauptstadt Potsdam ist im Jahr 2021 komplett überarbeitet worden. Er beinhaltet alle wichtigen Informationen zum Radfahren in Potsdam. Es sind nicht nur die Radwege … -
Sonderamtsblatt 26/2021
vom 10. Juni 2021. -
Das Kindeswohl in der pädagogischen Arbeit an der Städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach“ in Potsdam
Grundgedanken und Handlungsempfehlung - Kinder und Jugendliche, die sich der Musik zuwenden und verantwortungsvoll an diese herangeführt werden... -
UNESCO-Welterbetag 2021: Wir schützen unser Welterbe
Der UNESCO-Welterbetag findet auch 2021 deutschlandweit digital statt. Potsdam beteiligt sich mit drei digitalen Live-Parkspaziergängen, sowie diversen weiteren digitalen Rundgängen, Ausstellungen und Beiträgen. In Potsdam selbst gibt es ein neues analoges Konzept: Am 4. 5. und 6. Juni 2021 gibt es eine Aufräumaktion unter dem Motto "Wir schützen unser Welterbe", um die in der Corona-Pandemie stark frequentierten UNESCO-Welterbeparks sowie angrenzende Flächen wieder zu verschönern und ein Zeichen zu setzen für mehr Solidarität, Rücksicht und Miteinander.