Gedenkstätten

Die unterschiedlichen Gedenkstätten in Potsdam beleuchten die jüngere deutsche Geschichte sowie die traditionellen internationalen Beziehungen Potsdams.

Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam

In der Leistikowstraße 1 befand sich von 1945 bis 1980 das zentrale Untersuchungsgefängnis der sowjetischen militärischen Spionageabwehr. Die Geschichte des Gebäudes und die Häftlingsschicksale stehen im Mittelpunkt der Ausstellung.» mehr

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße fördert das Andenken an Verfolgte der NS-Diktatur, der sowjetischen Besatzungsherrschaft und der SED-Diktatur.» mehr

Informationsausstellung "Potsdam und der 20. Juli 1944"

Die Informationsausstellung erinnert an den Widerstand der Offiziere des 20. Juli 1944, deren Biografien verschiedene Anknüpfungspunkte zu Potsdam aufweisen.» mehr

Gedenktafelkommission

Die Gedenktafelkommission kümmert sich um die Frage der Anbringung und Aufstellung sowie des Inhaltes und der Form von Gedenktafeln und Gedenksteinen.» mehr

Erinnerungskultur

Die vielfältige Gedenk- und Erinnerungskultur in Potsdam wird von einem breiten gesellschaftlichen Engagement getragen. Die Landeshauptstadt Potsdam unterstützt, koordiniert und vernetzt die vielgestaltigen Aktivitäten der Gedenk- und Erinnerungsarbeit. An den Gedenkveranstaltungen nehmen oftmals auch Vertreterinnen und Vertreter der Landeshauptstadt Potsdam und der Oberbürgermeister Jann Jakobs selbst teil. Sie dienen der Erinnerung an geschehenes Unrecht und dienen auch der Selbstvergewisserung heutiger demokratischer Grundwerte als Lehre aus der Vergangenheit. Die Grundlage der erinnerungskulturellen Arbeit in Potsdam bildet das Konzept zur Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Potsdam, das am 7. Mai 2014 von der Stadtverordenetenversammlung beschlossen wurde. Es entstand in einem intensiven Beteiligungs- und Diskussionsprozess, der nicht abgeschlossen ist. In ihrer Lebendigkeit entwickelt sich die Erinnerungskultur stetig fort.» mehr