Das Bündnis "Städte Sicherer Häfen"

Das Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ vereint bundesweit Kommunen, Gemeinden und Landkreise, welche sich mit der Initiative Seebrücke und der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer solidarisieren. Sie verbindet die Bereitschaft, aus Seenot gerettete und/oder in überfüllten Aufnahmelagern gestrandete Schutzsuchende zusätzlich aufzunehmen.

Die Bündnisstädte verstehen sich als humanitäre Wertgemeinschaft mit hoher Kompetenz für die Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen und bekräftigen gegenüber der Bundesregierung ihr Angebot zur Unterstützung und zur zusätzlichen Aufnahme.

Das Bündnis ist offen für neue Mitglieder, welche einen Beitrag leisten wollen, um die humanitäre Katastrophe im Mittelmeerraum zu beenden. Kommunen, Gemeinden und Landkreise, welche beitreten möchten, zeichnen die „Potsdamer Erklärung“. (2019) Der Bereich Partizipation und Tolerantes Potsdam der Landeshauptstadt Potsdam koordiniert das Bündnis "Städte Sicherer Häfen".

 

Das Bündnis

Die Vertreter*innen des Bündnisses Städte Sicherer Häfen rufen die Kommunen und Gemeinden bundesweit auf, sich der Potsdamer Erklärung anzuschließen und dem Bündnis beizutreten.» mehr

Die Mitglieder

Das Bündnis Städte Sicherer Häfen wurde im Rahmen des von der Initiative Seebrücke veranstalteten Kongresses „Sichere Häfen. Leinen los für kommunale Aufnahme" am 14. Juni 2019 in Berlin gegründet. Es besteht aktuell aus 79 Mitgliedern .» mehr

Dokumente und Downloads

Unten stehend finden Sie die Grundlagen für das Bündnisengagement, wie die Potsdamer Erklärung der Städte Sicherer Häfen vom 3. Juni 2019 oder die Pressemitteilung zur Bündnisgründung vom 14. Juni 2019.» mehr