**Gespräch, Vernetzung & Reinfeiern in den 8. März**
2026 fühlt sich vielerorts dystopisch an: autoritäre Zuspitzungen, Antifeminismus und gesellschaftliche Rückschritte nehmen zu, während soziale Träger und gleichstellungspolitische Initiativen um ihre Finanzierung kämpfen. Das macht wütend.
Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen laden die **Gleichstellungsbeauftragten aus Potsdam und Potsdam-Mittelmark gemeinsam mit dem Autonomen Frauenzentrum** dazu ein, Wut als Motor für feministische Solidarität und kollektives Handeln zu nutzen.
Im Mittelpunkt steht die Frage: **Wie funktioniert feministische Solidarität in der Praxis?** Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir – und wie können wir uns nachhaltig organisieren und gegenseitig stärken?
Begrüßung:
* Noosha Aubel, Oberbürgermeisterin der Stadt Potsdam
* Fatma Haron, Gleichstellungsbeauftragte Potsdam-Mittelmark
* Jenny Pöller, Vorstand Autonomes Frauenzentrum
Podium:
* Sookee, Aktivistin und feministische Künstlerin
* Patricia Vester, Illustratorin – Künstlerische Intervention, Empowerment, Diversity-Trainings und Prozessbegleitung
* Carolina Trichet Paredes, Projektleiterin „Space2Grow“
* Claudia Sprengel, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Potsdam
Moderation: Vanessa Materla
Im Anschluss Austausch bei Essen und Getränken. Danach gemeinsames Reinfeiern in den 8. März mit **Musik von Diane Electro**.
Barrierefrei, mit Gebärdensprachdolmetschung und Kinderbetreuung.
Eintritt frei, Spenden an das Frauenzentrum willkommen.
Anmeldung: [gleichstellung@rathaus.potsdam.de](mailto:gleichstellung@rathaus.potsdam.de)
Eintritt
kostenfrei: ja
Veranstaltungsort
Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.V.
Alter Markt 6
14467 Potsdam
Deutschland
Veranstalter
Besucheradresse: Edisonallee 5-9