Von der Villa Ingenheim zum ZMSBw 1826 – 2026. Das Potsdamer ZMSBw hat seinen Dienstsitz in der repräsentativen Villa Ingenheim, einem ehemaligen Hohenzollernbesitz mit wechselhafter Geschichte.1825 erbaut wurde die Villa Ingenheim 1894 an die Hohenzollern verkauft. Im 2. Weltkrieg wurden hier ausgebombte Familien und Teile des Militärs untergebracht. Nach Kriegsende zog der sowjetische Geheimdienst bis 1953 ein. Danach ging die Villa an die Kasernierte Volkspolizei und die NVA über. Ab 1958 nutze es das Militärgeschichtliche Institut (MGI) der DDR, ab 1994 das Militärgeschichtliche Forschungsamt. Seit 2013 sitzt hier das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.
Geöffnet: 11 bis 15 Uhr
Angebot: 11:30 / 13:30 Führungen durch den Park. Plakatausstellung „Was bleibt vom Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan von 2001 – 2021“
Website: zms.bundeswehr.de
Erreichbarkeit mit ÖPNV: Haltestelle Im Bogen/Zeppelinstraße Bus 631 und Tram 91 vom Hbf. Potsdam
Veranstaltungsort
Villa Ingenheim (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr)
Zeppelinstraße 127-128
14171 Potsdam
Deutschland
Veranstalter
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr