15. Juni 2026 | 18:00 – 19:30 Uhr
Eine Zeitreise zu den bunten Moldauklöstern und verlassenen jüdischen Friedhöfen
In der Bukowina, seit dem 18. Jahrhundert ein Kronland des Habsburgerreiches, entstand im 19. Jahrhundert ein vielsprachiges »Europa im Kleinen«. Mit seinem geistigen Zentrum in Czernowitz (ukr. Tscherniwzi) inspiriert sie bis heute Filmemacher und Schriftstellerinnen als einzigartige plurikulturelle Kulturlandschaft.
Die Referentin:
Die Historikerin Prof. Dr. Jana Osterkamp lehrt osteuropäische Geschichte an der Universität Augsburg, wo sie auch das Bukowina-Institut leitet.
Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit der Urania »Wilhelm Foerster« Potsdam im Rahmen unseres Jahresthemas 2026: Galizien und Bukowina. Zwei außergewöhnliche Kulturlandschaften.
In der Bukowina, seit dem 18. Jahrhundert ein Kronland des Habsburgerreiches, entstand im 19. Jahrhundert ein vielsprachiges »Europa im Kleinen«. Mit seinem geistigen Zentrum in Czernowitz (ukr. Tscherniwzi) inspiriert sie bis heute Filmemacher und Schriftstellerinnen als einzigartige plurikulturelle Kulturlandschaft.
Die Referentin:
Die Historikerin Prof. Dr. Jana Osterkamp lehrt osteuropäische Geschichte an der Universität Augsburg, wo sie auch das Bukowina-Institut leitet.
Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Zusammenarbeit mit der Urania »Wilhelm Foerster« Potsdam im Rahmen unseres Jahresthemas 2026: Galizien und Bukowina. Zwei außergewöhnliche Kulturlandschaften.
Eintritt
Erwachsene: 9,00 €
Ermäßigt: 7,00 €
Veranstaltungsort
URANIA "Wilhelm Foerster" Potsdam e.V.
Gutenbergstraße 71
14467 Potsdam
Deutschland