18. Juni 2026 | 19:00 – 21:00 Uhr
Neue Klangwelten für Cello & Co. in Kammermusik-Raritäten des 18. und 19. Jahrhunderts
Programm
Friedrich Dotzauer
Julius Klengel
Bernhard Romberg
Antonia Pechwell u. a.
Mitwirkende
TIEFSAITS
Mirjam-Luise Münzel
Anna Reisener
Alma Stolte
spielen originale historische Celli,
fünfsaitiges Piccolocello sowie
Alt- und Diskantgambe
Nomen est omen: Ganz dem Sound der tiefen Streicher hat sich das Trio tiefsaits verschrieben und erforscht in seinem reizvollen Programm, wie sich das Bassinstrument Cello das volle Klangspektrum eroberte. Dresden war damals ein Hotspot cellistischer Innovationen: Musiker wie Friedrich Dotzauer als Pionier des virtuosen Spiels in hohen Lagen trieben die Entwicklung der Cellotechnik voran und trugen die neu errungenen Möglichkeiten in die Romantik. In eigenen Arrangements bringt das Trio diverse Instrumente der Streicherfamilie zum Einsatz und führt sie vom samtigen Dunkel ins strahlende Licht.
Programm
Friedrich Dotzauer
Julius Klengel
Bernhard Romberg
Antonia Pechwell u. a.
Mitwirkende
TIEFSAITS
Mirjam-Luise Münzel
Anna Reisener
Alma Stolte
spielen originale historische Celli,
fünfsaitiges Piccolocello sowie
Alt- und Diskantgambe
Nomen est omen: Ganz dem Sound der tiefen Streicher hat sich das Trio tiefsaits verschrieben und erforscht in seinem reizvollen Programm, wie sich das Bassinstrument Cello das volle Klangspektrum eroberte. Dresden war damals ein Hotspot cellistischer Innovationen: Musiker wie Friedrich Dotzauer als Pionier des virtuosen Spiels in hohen Lagen trieben die Entwicklung der Cellotechnik voran und trugen die neu errungenen Möglichkeiten in die Romantik. In eigenen Arrangements bringt das Trio diverse Instrumente der Streicherfamilie zum Einsatz und führt sie vom samtigen Dunkel ins strahlende Licht.
Eintritt
45€ / 35€ / 15€ (junges Festspielticket)
Veranstaltungsort
Schloss Babelsberg
Park Babelsberg 10
14482 Potsdam
Deutschland
Veranstalter
Musikfestspiele Sanssouci & Nikolaisaal Potsdam