13. Mai 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr
Zur Eröffnung der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ lädt das Brandenburg Museum zu einem Abend ein, der historisches Wissen mit persönlichen Geschichten verbindet.
Die Vernissage am 13. Mai rückt mit einer szenischen Lesung persönliche Dokumente queerer Menschen aus der NS-Zeit in den Mittelpunkt und eröffnet einen emotionalen Zugang zur Ausstellung.
Begrüßung
* Katalin Krasznahorkai, Kuratorische Leitung Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
* Helmut Metzner, Geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
* Uwe Fröhlich, Kulturarbeiter
Programm
* Inhaltliche Einführung in die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ durch Dr. Insa Eschebach, Co-Kuratorin der Ausstellung
* Szenische Lesung aus den Biografien der Ausstellung mit den Schauspieler:innen Petra Goldkuhle und Stephan Szász, zusammengestellt von Dr. Insa Eschebach
Die Vernissage am 13. Mai rückt mit einer szenischen Lesung persönliche Dokumente queerer Menschen aus der NS-Zeit in den Mittelpunkt und eröffnet einen emotionalen Zugang zur Ausstellung.
Begrüßung
* Katalin Krasznahorkai, Kuratorische Leitung Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
* Helmut Metzner, Geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
* Uwe Fröhlich, Kulturarbeiter
Programm
* Inhaltliche Einführung in die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ durch Dr. Insa Eschebach, Co-Kuratorin der Ausstellung
* Szenische Lesung aus den Biografien der Ausstellung mit den Schauspieler:innen Petra Goldkuhle und Stephan Szász, zusammengestellt von Dr. Insa Eschebach
Eintritt
kostenfrei: ja
Veranstaltungsort
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
Deutschland