25. Juni 2026 | 18:00 – 19:00 Uhr
BILDERVORTRAG: Im Zuge der Rekonstruktion der Potsdamer Mitte sind prägende DDR-Bauten wie das Institut für Lehrerbildung oder der sog. Staudenhof aus den 1970er Jahren abgerissen worden – auch da sie als städtebauliche Störfaktoren und als ahistorisch angesehen wurden, sei doch ihr Bau mit keinerlei Rücksicht auf das alte Potsdam erfolgt.
Jedoch war das Verhältnis zu Alt und Neu in Städtebau und Architektur der DDR durchaus ambivalent. Der Vortrag gibt zunächst eine Übersicht über verschiedene Planungsansätze im Zeitraum zwischen der unmittelbaren Nachkriegszeit und der Wende. Sodann werden mit Blick auf die Zeit nach 1990 Pro- und Contra-Argumente zur Frage angeführt, ob Gebäude der sog. Ostmoderne im Bereich des Alten Markts vielleicht auch in die Gestaltung der Potsdamer Mitte hätten integriert werden können.
Mit Dr. Christian Klusemann, Herausgeber und Hauptautor des Buches „Das andere Potsdam“, Architekturhistoriker und Sachgebietsleiter Untere Denkmalbehörde Hamm.
Jedoch war das Verhältnis zu Alt und Neu in Städtebau und Architektur der DDR durchaus ambivalent. Der Vortrag gibt zunächst eine Übersicht über verschiedene Planungsansätze im Zeitraum zwischen der unmittelbaren Nachkriegszeit und der Wende. Sodann werden mit Blick auf die Zeit nach 1990 Pro- und Contra-Argumente zur Frage angeführt, ob Gebäude der sog. Ostmoderne im Bereich des Alten Markts vielleicht auch in die Gestaltung der Potsdamer Mitte hätten integriert werden können.
Mit Dr. Christian Klusemann, Herausgeber und Hauptautor des Buches „Das andere Potsdam“, Architekturhistoriker und Sachgebietsleiter Untere Denkmalbehörde Hamm.
Eintritt
Erwachsene: 6 €
Ermäßigt: 4 €
| Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre: Kostenfrei
Veranstaltungsort
Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte
Am Alten Markt 9
14467 Potsdam
Deutschland
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Veranstalter
Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte
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