3. Dezember 2026 | 18:00 – 19:30 Uhr
Mit der Renaissance entwickelte sich neben der Historienmalerei die Gattung des Porträts. Seitdem wollten Menschen ihr Bildnis in ganz individueller Art für die Nachwelt in Erinnerung bewahrt wissen.. Dabei war die Wiedererkennbarkeit ein zentrales Anliegen der Auftraggeber*innen, dem sich die Künstler*innen zu beugen hatten. Über das Barock bis hin in die Moderne wurden hierfür neue Darstellungsweisen gefunden. Der Kunsthistoriker Thomas R. Hoffmann wird Brücken zwischen den Jahrhunderten schlagen und in seinem Vortrag Werke im vergleichenden Blick vorstellen und analysieren.
Referent: Thomas R. Hoffmann, Kunsthistoriker
Eintritt
Erwachsene: 10 €
Ermäßigt: 8 €
Veranstaltungsort
URANIA "Wilhelm Foerster" Potsdam e.V.
Gutenbergstraße 71
14467 Potsdam
Deutschland