Veränderter Öffnungszeiten und Schadstoffannahme an den Wertstoffhöfen und Kompostierungsanlage Nedlitz
Aufgrund organisatorischer Gründe bleibt der Wertstoffhof Neuendorfer Anger und die Schadstoffannahmestelle am Wertstoffhof Drewitz am Donnerstag, 04. Juni 2026 geschlossen.
Am Wertstoffhof Drewitz können damit am 04. Juni keine Schadstoffe oder gefährliche Baustoffe angenommen werden, der weitere Betrieb des Wertstoffhofs bleibt unverändert.
Die Kompostierungsanlage Nedlitz ist nicht betroffen und bleibt geöffnet.
Am Freitag, 05.06.26 ist das Schadstoffmobil unterwegs
Schadstoffe sind gefährliche Abfälle, die nicht in den Restabfallbehälter gehören, sondern fachgerecht entsorgt werden müssen. Potsdamer Privathaushalte können Schadstoffe, wie beispielsweise Haushaltschemikalien, flüssige Altfarben und Klebstoffreste sowie Elektrokleingeräte (Bügeleisen, Toaster, Bohrmaschine, Smartphone etc.), kostenlos beim Schadstoffmobil der Stadtentsorgung Potsdam GmbH (STEP) abgeben.
Standorte des Schadstoffmobils am Freitag, dem 05. Juni 2026
- Nördliche Innenstadt: Dortustraße/Kietzstraße, 12:00-12:30 Uhr
- Potsdam West: Knobelsdorffstr./ Stormstr., 12:45-13:15 Uhr
- Potsdam West: Schlüterstr./ Forststr., 13:30-14:00 Uhr
- Bornim: Max-Eyth-Allee, Buswendeplatz, 14:30-15:00 Uhr
- Fahrland: Am Upstall, DSD-Platz, 16:20-16:50 Uhr
- Groß Glienicke: Parkplatz REWE, 17:10-17:40 Uhr
- Sacrow: Kladower Str., Feuerwehr, 18:00-18:30 Uhr
Zu entsorgende Schadstoffe müssen direkt bei den Mitarbeitenden der Stadtentsorgung am Schadstoffmobil abgegeben werden. Angenommen werden schadstoffhaltige Abfälle (möglichst in Originalverpackung) bis zu 20 Kilogramm pro Abfallart. Die Gebinde-/ Kanistergröße darf 10 Liter nicht überschreiten.
Größere Mengen oder Gebinde werden nur an den Wertstoffhöfen der STEP angenommen. Hier finden Sie die vollständigen Standorte und Termine des Schadstoffmobils.
Tag der Biotonne am 26. Mai: Ein starkes Zeichen für Klima, Boden und Zukunft
Potsdam feiert ein besonderes Jubiläum: Seit dem 1. Januar 2016 gehört die braune Biotonne fest zum Alltag der Haushalte.
Aktuell fallen in Potsdam rund 46 Kilogramm Bioabfall pro Einwohner und Jahr an. Ein guter Wert – aber bis 2029 sollen es mindestens 54 Kilogramm pro Einwohner und Jahr werden. Jeder zusätzliche Apfelrest, jeder Kaffeesatz und jeder verwelkte Blumenstrauß trägt dazu bei, mehr wertvollen Kompost für die Region zu erzeugen.
Konsequentes Trennen lohnt sich auch finanziell: Die Gebühren für die Leerung der Biotonne sind geringer als für die Restmülltonne. Wer mehr Bioabfall sammelt, kann Tonnengröße oder Entleerungsrhythmus beim Restmüll reduzieren – und dadurch seine Kosten senken. Zusätzlich bietet die Stadt zweimal jährlich eine kostenlose Tonnenwäsche für die Biotonne an.
Plastik bleibt draußen – auch „kompostierbares“
Auch „kompostierbare“ Bioplastiktüten zersetzen sich in der Schnellkompostierung der Anlage nicht vollständig und verschlechtern die Kompostqualität. Deshalb gilt: Keine Plastiktüten in die Biotonne. Besser geeignet sind Papiertüten oder Zeitungspapier.
Den gesamten Artikel gibt es auch als Pressemitteilung oder als Tipp des Monats. Schauen Sie gerne mal vorbei.
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- Abfallratgeber 2025
Der neue Abfallratgeber für Potsdam mit allen relevanten Informationen zur Abfallentsorgung, -vermeidung und Neuerungen ab 2025.
- Vertriebsstellen für Abfallsäcke in Potsdam 2026
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