Die Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Potsdam „Johann Sebastian Bach“ haben beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“, der vom 19. bis 21. März erstmals in Brandenburg an der Havel stattfand, mit großem Erfolg abgeschnitten. Insgesamt nahmen 28 junge Musikerinnen und Musiker teil und präsentierten ihr Können vor fachkundigen Jurys.
Sie traten sowohl in der Solo-Kategorie Klavier als auch in verschiedenen Ensemblewertungen an, darunter Neue Musik, Blasinstrumente, gemischte Besetzungen, Streichinstrumente sowie Offene Kammermusik. Alle Teilnehmenden erzielten sehr gute bis hervorragende Bewertungen. Für insgesamt 21 Schülerinnen und Schüler wurden erste Preise vergeben, die ihre besonders herausragenden Leistungen würdigen.
„Unsere Schülerinnen und Schüler können stolz auf ihre Leistungen sein“, betont Doris Bischler, Direktorin der Potsdamer Musikschule. „Mein herzlicher Glückwunsch gilt ihnen ebenso wie den engagierten Lehrkräften und Ensembleleitenden.“
Aufgrund ihrer Wertungen von 24 beziehungsweise 25 Punkten wurden zudem ein Solist sowie vier Ensembles für den Bundeswettbewerb nominiert, der vom 21. bis 26. Mai 2026 in München und Regensburg stattfinden wird. Nominiert wurden Arthur Senger (Klavier), das Duo Tim Wellm (Violine) und Maximilian Hübner (Violoncello), das Horn-Trio mit Charlotte Monjé, Helene Beyer und Thewes Karkow, das Violin-Quartett mit Charlotte Plieninger, Timon Chilinski, Theresa Kremer und Namiko Schulte sowie der Klarinettist Benno Schulz-Coppi, der gemeinsam mit sieben weiteren Musikerinnen und Musikern anderer Musikschulen in einem gemischten Bläser-Ensemble auftrat.