Pressemitteilung Nr. 90 vom 03.03.2026 Stadt führt Arbeit an der kulturpolitischen Strategie fort

Auftaktveranstaltung für den Maßnahmen-Teil am 5. März
Torsten Wiegel im dunklen Anzug
© LHP/Robert Schnabel

Torsten Wiegel.

Nach dem Beschluss des „Teil A: Grundlagen und Handlungsfelder“ der kulturpolitischen Strategie der Landeshauptstadt Potsdam durch die Stadtverordnetenversammlung wird die Arbeit am „Teil B: Maßnahmen“ unter dem neuen Kulturbeigeordneten Torsten Wiegel weitergeführt. Den Auftakt für diese nächste Arbeitsphase bildet eine Dialogkonferenz am Donnerstag, den 5. März 2026 in der Schinkelhalle im Internationalen Kunst- und Kulturquartier Schiffbauergasse.

„Der Teil A der Kulturpolitischen Strategie macht die Haltung der Stadt gegenüber ihrer Kultur deutlich: Potsdam ist eine Kulturstadt!“, betont Torsten Wiegel. „Auf dieser Grundlage ist es nun wichtig, konkrete Maßnahmen festzulegen, die diese Haltung in die Praxis übertragen. Genau darum wird es bei der Dialogkonferenz gehen: Gemeinsam wollen wir in den Arbeitsgruppen jeweils drei konkrete Ziele, drei Maßnahmen und ein Best Practice-Beispiel erarbeiten, die dann in den Teil B der kulturpolitischen Strategie einfließen werden.“

Die Dialogkonferenz richtet sich an kulturpolitische und Kulturakteurinnen und -akteure in Potsdam, die bereits vorab an der Erarbeitung der Kulturpolitischen Strategie mitgewirkt haben oder sich nun einbringen möchten. Zu Beginn der Veranstaltung wird Torsten Wiegel seine Pläne für den weiteren Erarbeitungsprozess sowie seine Vision für die kulturelle Arbeit der Landeshauptstadt Potsdam bis 2030 präsentieren.

Anschließend wird in vier Arbeitsgruppen, die durch Expertinnen und Experten moderiert werden,  konkret an den Handlungsfeldern  „Internationalität“, „Kultur- und Kreativwirtschaft“, „Kulturelle Bildung und Teilhabe“ und „Kulturelles Erbe“ gearbeitet. Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen werden dann dem Plenum vorgestellt, bevor die Veranstaltung mit einem Get-Together ausklingt. Während der gesamten Veranstaltung steht zudem ein Open Space zur Verfügung, in dem weitere Themen und Impulse hinterlegt werden können.

Alle Ergebnisse aus der Dialogkonferenz fließen dann in die Ausarbeitung des Teil B der Kulturpolitischen Strategie ein. Für Mai 2026 sind weitere Veranstaltungsformate geplant, in denen die Einwohnerinnen und Einwohner Potsdams sich in den Erarbeitungsprozess einbringen können. Die Einbringung des Teil B in die Stadtverordnetenversammlung ist für September 2026 geplant.
 

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