Endbericht

Tourismuskonzeption 2025 der Landeshauptstadt Potsdam

Vor dem Hintergrund kontinuierlich steigender Besucherzahlen, veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen und aktueller Trends will die Landeshauptstadt Potsdam den gewandelten Herausforderungen der Tourismusbranche gerecht werden. Für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit und zur strategischen, zielorientierten und erfolgreichen Weiterentwicklung und Etablierung des Tourismus in der Landeshauptstadt wurde daher die Erarbeitung einer Tourismuskonzeption mit Perspektive bis 2025 beauftragt und unter intensiver Beteiligung der Akteure aus der Tourismuswirtschaft umgesetzt.

Die Tourismuskonzeption 2025 für die Landeshauptstadt Potsdam soll zur Entwicklung des Tourismus in der Landeshauptstadt Potsdam als Wirtschaftsfaktor beitragen und dazu anregen, vernetzte, qualitativ hochwertige sowie zielgruppengerechte touristische Dienstleistungsangebote bereitzustellen. Im Mittelpunkt des Konzeptes stehen – unter Berücksichtigung der brandenburgischen Landestourismuskonzeption 2016+ – die Entwicklung einer überzeugenden, erfolgversprechenden langfristigen Strategie sowie die Herausarbeitung umsetzungsorientierter Maßnahmen.

Das vorliegende Entwicklungskonzept untergliedert sich wie folgt:

  • In den Kapiteln 3 bis 9 findet eine Bestandanalyse statt. Dabei werden unter anderem die Themen Erreichbarkeit, touristische Infrastruktur und Angebot, die touristische Nachfrage und die Organisation und Finanzierung des Tourismusmarketing in Potsdam analysiert und mit europäischen Benchmarkstädten in Vergleich gesetzt.
  • In Kapitel 10 wird ein sog. SWOT-Profil (Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken) auf Basis der vorhergehenden Analyse erstellt.
  • In Kapitel 11 werden Strategien für den Tourismus in der Landeshauptstadt Potsdam dargestellt. Dabei werden verschiedene Szenarien  betrachtet und anhand von Zielen und Zielgruppen Modellvarianten vorgeschlagen und bewertet.
  • Kapitel 12 zeigt konkrete Handlungsfelder, Maßnahmen und Schlüsselprojekte auf. Dabei werden für die Handlungsfelder Infrastrukturentwicklung, Qualitätssicherung, Angebots- und Produktentwicklung, Kommunikation und Vertrieb sowie Organisation und Kooperation Empfehlungen und Maßnahmen vorgeschlagen.

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