8. März 2026 | 17:00 – 18:15 Uhr
Szenisch-musikalische Lesung am Frauentag
Dialoge aus „Uhren gibt es nicht mehr“ Gespräch von André Heller mit seiner 102jährigen Mutter Elisabeth Heller
André Heller schrieb im Vorwort seiner Aufzeichnungen dieser Gespräche: „Meine Mutter ist die tapferste Person, die ich jemals kennen lernen durfte.“
Elisabeth Heller, geboren 1914, führte in Wien ein komfortables Leben. Vieles in dieser Welt aber hielt sie für falsch und dumm oder hatte es als gefährlich erkannt. Sie glaubt nie wirklich an den sie umgebenden Komfort. Und sie verzieh sich nicht, dass Angst und Kleinmut sie hinderten, diesen „unkomfortablen Komfort“ zu überwinden. Im Alter wurde sie zärtlicher und emphatischer mit sich.
Denn das Verdrängte war ja irgendwo….
Mit Thilo Herrmann (Shakespeare-Company Berlin) und Barbara Schaffernicht (Ensemble LX) sowie Höckel (Zirko Soni) am Schlagzeug
Dialoge aus „Uhren gibt es nicht mehr“ Gespräch von André Heller mit seiner 102jährigen Mutter Elisabeth Heller
André Heller schrieb im Vorwort seiner Aufzeichnungen dieser Gespräche: „Meine Mutter ist die tapferste Person, die ich jemals kennen lernen durfte.“
Elisabeth Heller, geboren 1914, führte in Wien ein komfortables Leben. Vieles in dieser Welt aber hielt sie für falsch und dumm oder hatte es als gefährlich erkannt. Sie glaubt nie wirklich an den sie umgebenden Komfort. Und sie verzieh sich nicht, dass Angst und Kleinmut sie hinderten, diesen „unkomfortablen Komfort“ zu überwinden. Im Alter wurde sie zärtlicher und emphatischer mit sich.
Denn das Verdrängte war ja irgendwo….
Mit Thilo Herrmann (Shakespeare-Company Berlin) und Barbara Schaffernicht (Ensemble LX) sowie Höckel (Zirko Soni) am Schlagzeug
Eintritt
kostenfrei: ja
Eintritt frei, Spende erbeten
Weiterführende Informationen
Veranstaltungsort
Kunsthaus sans titre
Französische Str. 18
14467 Potsdam
Deutschland