31. Mai 2026 | 20:00 – 21:00 Uhr
Für Manuel Roque ist der Körper das grundlegende Instrument der Welterfahrung. Nach _bang bang_ aus dem Jahr 2018, kehrt Manuel Roque mit einem reduzierten und genauso körperlichen Solo nach Potsdam zurück. In ständiger Bewegung präsentiert er Tanz auch als sinnliche Arbeit zwischen Widerstand und Hingabe an die Kräfte, die ihn in Bewegung versetzen.
Zu einer hypnotischen Klangspur wirbelt der Körper umher und versucht, sich in einem nackten Raum zu verankern. Er verliert und findet seine Bezugspunkte, gerät ins Schwanken in realen so wie imaginierten Strömungen auf der Suche nach neuen Stützpunkten. Das Stück nimmt Bezug auf die gegenwärtigen Böen, die unsere Gewissheit erschüttern, auf der Suche nach einem befreienden Momentum. Zugleich entfaltet es sich als Hommage an die Kräfte der Natur – unkontrollierbar und berauschend, sofern man lernt, ihnen zu folgen und sie in der Unmittelbarkeit unserer Sinne zu erleben.
Zu einer hypnotischen Klangspur wirbelt der Körper umher und versucht, sich in einem nackten Raum zu verankern. Er verliert und findet seine Bezugspunkte, gerät ins Schwanken in realen so wie imaginierten Strömungen auf der Suche nach neuen Stützpunkten. Das Stück nimmt Bezug auf die gegenwärtigen Böen, die unsere Gewissheit erschüttern, auf der Suche nach einem befreienden Momentum. Zugleich entfaltet es sich als Hommage an die Kräfte der Natur – unkontrollierbar und berauschend, sofern man lernt, ihnen zu folgen und sie in der Unmittelbarkeit unserer Sinne zu erleben.
Info
Deutschlandpremiere
Veranstaltungsort
fabrik Potsdam
Schiffbauergasse 10
14467 Potsdam
Deutschland
E-Mail
Telefon