5. Juni 2026 | 19:00 – 20:30 Uhr
Was bewegt Menschen, sich meist ohne Vorerfahrung gemeinsam mit Unbekannten auf das Wagnis eines künstlerischen Prozesses einzulassen? Wie verändert sich künstlerische Praxis für eine Choreografin in der Arbeit mit "Laien"?
Mit der Erweiterung der Kunstbegriffe haben sich auch die Perspektiven auf Rezeption und Teilhabe an künstlerischen Prozessen vervielfacht. Angebote zur aktiven Mitgestaltung von Kunst korrespondieren eng mit Themen von persönlicher Freiheit und Wohlergehen und der bürgerlichen Verantwortung für die Gestaltung von Gesellschaft. Sie sind regelmäßige Praxis in Museen, Theatern, Schulen und ebenso fester Teil der Programmatik der fabrik Potsdam.
Anlässlich aktueller Debatten über die Relevanz und das Sichern künstlerischer Angebote lädt die fabrik Potsdam Akteur*innen und Interessierte aus Kunst, Politik und Gesellschaft zu einem Erfahrungs-Austausch ein.
Mit der Erweiterung der Kunstbegriffe haben sich auch die Perspektiven auf Rezeption und Teilhabe an künstlerischen Prozessen vervielfacht. Angebote zur aktiven Mitgestaltung von Kunst korrespondieren eng mit Themen von persönlicher Freiheit und Wohlergehen und der bürgerlichen Verantwortung für die Gestaltung von Gesellschaft. Sie sind regelmäßige Praxis in Museen, Theatern, Schulen und ebenso fester Teil der Programmatik der fabrik Potsdam.
Anlässlich aktueller Debatten über die Relevanz und das Sichern künstlerischer Angebote lädt die fabrik Potsdam Akteur*innen und Interessierte aus Kunst, Politik und Gesellschaft zu einem Erfahrungs-Austausch ein.
Info
Fr 05. Juni | 17:30 Austausch | 19:00 Filmdokumentation HAMONIM Potsdam
Eintritt
kostenfrei: ja
Veranstaltungsort
T-Werk
Schiffbauergasse 4 E
14467 Potsdam
Deutschland
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