23. August 2025 | 18:00 – 20:00 Uhr
Zum Gedenktag an die Opfer von Stalinismus und Nationalismus erinnert eine Gedenkveranstaltung an die Opfer aller totalitärer und autoritärer Regime.
Beginn 18 Uhr mit einem stillen Gedenken in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße. Um 18:30 Uhr geht es in der Villa Quandt in der Großen Weinmeisterstraße 46/47, wenige Schritte von der Gedenkstätte entfernt, weiter.
Grußworte sprechen Gisela Rüdiger (Verein Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis), Stefan Krikowski (Lagergemeinschaft Workuta/ GULag Sowjetunion e.V.) sowie Torsten Wiegel, Kulturbeigeordneter der Landeshauptstadt Potsdam.
Die Historikerin Prof. Claudia Weber wird in ihrem Vortrag "Eine mörderische Allianz. Zur Gewaltgeschichte des Hitler-Stalin-Pakts 1939-1941" den historischen Hintergrund des Gedenktags umreißen.
Musikalische Umrahmung von Albrecht Walther
Der Gedenktag besteht seit 2008 und hat seinen historischen Anknüpfungspunkt im Hitler-Stalin-Pakt von 1939.
Beginn 18 Uhr mit einem stillen Gedenken in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße. Um 18:30 Uhr geht es in der Villa Quandt in der Großen Weinmeisterstraße 46/47, wenige Schritte von der Gedenkstätte entfernt, weiter.
Grußworte sprechen Gisela Rüdiger (Verein Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis), Stefan Krikowski (Lagergemeinschaft Workuta/ GULag Sowjetunion e.V.) sowie Torsten Wiegel, Kulturbeigeordneter der Landeshauptstadt Potsdam.
Die Historikerin Prof. Claudia Weber wird in ihrem Vortrag "Eine mörderische Allianz. Zur Gewaltgeschichte des Hitler-Stalin-Pakts 1939-1941" den historischen Hintergrund des Gedenktags umreißen.
Musikalische Umrahmung von Albrecht Walther
Der Gedenktag besteht seit 2008 und hat seinen historischen Anknüpfungspunkt im Hitler-Stalin-Pakt von 1939.
Veranstaltungsort
Gedenk- und Begegnungsstätte ehemaliges KGB-Gefängnis Potsdam e.V.
Leistikowstraße 1
14467 Potsdam
Deutschland
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