12. März 2026 | 15:00 – 19:00 Uhr
Eine Ausstellung der Berliner Künstlerin Helga Höhne, die vornehmlich textile Objekte zeigt. Die teilweise großformatigen Arbeiten wurden häufig durch kleine Fundstücke inspiriert.
Bereits 1996 schrieb Dr. Fritz Jacobi, damaliger Kustos der Nationalgalerie Berlin, über ihre zuvor entstandenen Bildteppiche, dass diese farbkräftigen Stoffornamente Ausdruck einer bildnerischen Verdichtung von Wesensmomenten des Lebens und der Natur seien, in die auch wir eingebunden sind. Zugleich entstünden Farbgefüge, die eine feste Ruhe ausstrahlen und dennoch die Wahrnehmung und Fantasie der Betrachtenden nicht zum Stillstand kommen lassen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch Zeichnungen, Malerei und Materialdrucke, deren Techniken sich Helga Höhne nach Beendigung ihrer textilen Arbeiten intensiv zugewandt hat.
Bereits 1996 schrieb Dr. Fritz Jacobi, damaliger Kustos der Nationalgalerie Berlin, über ihre zuvor entstandenen Bildteppiche, dass diese farbkräftigen Stoffornamente Ausdruck einer bildnerischen Verdichtung von Wesensmomenten des Lebens und der Natur seien, in die auch wir eingebunden sind. Zugleich entstünden Farbgefüge, die eine feste Ruhe ausstrahlen und dennoch die Wahrnehmung und Fantasie der Betrachtenden nicht zum Stillstand kommen lassen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch Zeichnungen, Malerei und Materialdrucke, deren Techniken sich Helga Höhne nach Beendigung ihrer textilen Arbeiten intensiv zugewandt hat.
Eintritt
kostenfrei: ja