7. September – 2. November 2025
Das interdisziplinäre Projekt ENKEL:INNEN bringt jüdische und nicht-jüdische Künstlerinnenbiografien in einem über mehrere Monate geführten Dialog zusammen, der sich in gemeinschaftlichen Werken ausdrückt.
Im Zentrum des Prozesses stehen die Auseinandersetzung mit transgenerationalen Traumata und deren Sichtbarmachung durch künstlerische Aushandlungsprozesse. Dabei treten stereotype Rollenzuschreibungen und Stigmatisierungen zutage, werden kritisch hinterfragt und bewusst dekonstruiert. Es entsteht eine mutige, radikale Fehlerkultur – als notwendige Grundlage für Erkenntnisgewinn und Perspektivwechsel.
Ein erster Zwischenstand von ENKEL:INNEN wird im September 2025 im Kunsthaus Potsdam in Form einer multimedialen Ausstellung zu sehen sein.
Ein Projekt im Rahmen von "Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025"
Kulturland Brandenburg 2024/2025 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landes
Im Zentrum des Prozesses stehen die Auseinandersetzung mit transgenerationalen Traumata und deren Sichtbarmachung durch künstlerische Aushandlungsprozesse. Dabei treten stereotype Rollenzuschreibungen und Stigmatisierungen zutage, werden kritisch hinterfragt und bewusst dekonstruiert. Es entsteht eine mutige, radikale Fehlerkultur – als notwendige Grundlage für Erkenntnisgewinn und Perspektivwechsel.
Ein erster Zwischenstand von ENKEL:INNEN wird im September 2025 im Kunsthaus Potsdam in Form einer multimedialen Ausstellung zu sehen sein.
Ein Projekt im Rahmen von "Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025"
Kulturland Brandenburg 2024/2025 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landes
Info
Geöffnet Mittwoch - Sonntag 12-17 Uhr
Eintritt
Der Eintritt ist frei.
Weiterführende Informationen
Veranstaltungsort
KunstHaus Potsdam
Ulanenweg 9
14469 Potsdam
Deutschland