Pressemitteilung Nr. 667 vom 10.10.2018

Weltkriegsbombe entschärft, Sperrkreis aufgehoben

Nach der Entschärfung der Bombe: Der Ordnungsbeigeordnete Mike Schubert, Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst und Maik Schwarz vom Kampfmittelräumdienst (v.l.n.r.). Foto: Landeshauptstadt Potsdam, Jan Brunzlow
Nach der Entschärfung der Bombe: Der Ordnungsbeigeordnete Mike Schubert, Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst und Maik Schwarz vom Kampfmittelräumdienst (v.l.n.r.). Foto: Landeshauptstadt Potsdam, Jan Brunzlow
Nach der Entschärfung der Bombe: Der Ordnungsbeigeordnete Mike Schubert, Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst und Maik Schwarz vom Kampfmittelräumdienst. Foto: Landeshauptstadt Potsdam, Jan Brunzlow

Aufatmen in der Einsatzzentrale: Die 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe auf dem Gelände des ehemaligen Tram-Depots ist erfolgreich entschärft. Sprengmeister Mike Schwitzke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg hat die Fliegerbombe US-amerikanischer Bauart am heutigen Mittwochvormittag unschädlich gemacht. Der Sperrkreis ist somit seit 12:04 Uhr aufgehoben.

Seit 8.30 Uhr war der Bereich zwischen Friedrich-List-Straße, Nuthestraße, Horstweg, Waldstraße, Leipziger Dreieck und Albert-Einstein-Straße gesperrt, mehr als 3000 Potsdamerinnen und Potsdamer musste vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Der Sperrkreis wurde circa 800 Meter rund um den Fundort auf dem Gelände des ehemaligen Tramdepots gezogen.

Der Blindgänger war bei der Kampfmittelsondierung in Vorbereitung des Neubaus von Wohnungen der städtischen Pro Potsdam entdeckt worden. Er lag etwa 1,20 Meter unter der Erdoberfläche.