Geschlechtergerechtigkeit

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Themen wie Gleichstellung, Chancengleichheit und der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege. Wenn Sie Benachteiligung erfahren haben, Fragen zu frauen- und gleichstellungspolitischen Themen haben oder sich engagieren möchten, steht Ihnen die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam, Claudia Sprengel, als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

WTF 2026 - Aus Wut wird Solidarität

Aus Wut wird Solidarität WTF heißt Wut trifft Feminismus und ist das Motto der Brandenburgischen frauentage darunter sind katzenartige Darstellungen zu sehen und der 07.03. ab 17:00 zeitpunkt der veranstaltung im frauenzentrum alter markt 6
© Studio Raumschiff Thea Sparmeier
Autoritäre Zuspitzungen, Antifeminismus und gesellschaftliche Rückschritte prägen vielerorts die politische Stimmung. Unter dem Titel „WTF 2026 - Aus Wut wird Solidarität“ laden die Gleichstellungsbeauftragten aus Potsdam und Potsdam-Mittelmark gemeinsam mit dem Autonomen Frauenzentrum dazu ein, Wut in solidarisches Handeln zu verwandeln.

Brandenburgische Frauenwochen in Potsdam

„Logo der Brandenburgischen Frauenwochen 2026 mit der Abkürzung ‚wtf‘ und dem Schriftzug ‚Wut trifft Feminismus‘.“
© Frauenpolitischer Rat Brandenburg e.V.
Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen erwartet Potsdam auch 2026 ein vielfältiges Programm. Die Übersicht aller Veranstaltungen wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht.

One Billion Rising

Vor einer Flagge "Wis sagen Nein zu Gewalt an Frauen" stehen Stefanie Buhr, Amanda Palenberg, Claudia Sprengel und Tina Denninger und schauen in die Kamera
© LHP Büro für Chancengleichheit und Vielfalt
Die Gleichstellungsbeauftragte ruft zum 14. Februar 2026 erneut zur Teilnahme an der internationalen Aktion "One Billion Rising" auf.

Frauen auf dem Weg 2026

Frau mit Regenschirm vor einer gelben Mauer sowie Hinweis auf die Veranstaltung Frauen auf dem Weg am 12. März 2026 von 15 bis 19 Uhr in der IHK Potsdam.
© Pixabay
Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen 2026 laden wir am 12. März 2026 alle Potsdamerinnen und Interessierten in verschiedenen Lebens- und Karrierekonstellationen herzlich zur Veranstaltung „Frauen auf dem Weg“ ein. Ziel ist es, Mut zu machen, die eigenen Ideen zu verwirklichen, voneinander zu lernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November
© Quelle: freepik
Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November macht weltweit auf die anhaltende Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. Auch die Landeshauptstadt Potsdam beteiligt sich jedes Jahr mit verschiedenen Aktionen, um Betroffenen Solidarität zu zeigen und auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen.

Kein Platz für Sexismus

Kein Platz für Sexismus - Deine Grenzen bestimmst du! Zu sehen ist die Vorderseite des Bierdeckels: zwei Frauen - gleichzeitig Katzen in Comicform - die selbstbewusst in Abwehrhaltung sind.
© Studio Dots & Ducks x estherillus
Sexismus, Belästigung und übergriffiges Verhalten haben in unserer Stadt keinen Platz – weder im öffentlichen Raum noch in Bars, Clubs oder Kultureinrichtungen. Potsdam ist Modellkommune im Bündnis …

Internationaler Männertag

Mann, wie gehts dir? Miteinander sprechen, mit Rollenbildern brechen. Internationaler Männertag 19. November 2024. Im Hintergrund sieht man das Potsdamer Rathaus und eine Tram
© LHP Büro für Chancengleichheit und Vielfalt
Jedes Jahr wird am 19. November der internationale Männertag begangen. Es ist ein Tag, an dem die geschlechtsspezifischen Problemlagen und Bedürfnisse von Männern in den Mittelpunkt gestellt werden.

Solidarität mit dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

4 Frauen demonstrieren mit Schildern für einen sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen
© ISAD
Der Kampf für sexuelle Selbstbestimmung ist eine globale Herausforderung, die uns auch in Potsdam betrifft. Auch, wenn in Potsdam der Zugang zu sicheren und rechtlich abgesicherten Schwangerschaftsabbrüchen relativ gut ist, bleibt die Versorgungslage in vielen Regionen nach wie vor kritisch.