Dr. Karsten Lauber, Mike Schwitzke und Kai Lange (v.l.n.r.) mit den beiden entschärften Fliegerbomben
+++11:15 Uhr: Unter der Leitung von Kai Lange, vom Ordnungsamt Potsdam, konnte auch der heutige Bombeneinsatz erfolgreich durchgeführt werden. Rund 170 Einsatzkräfte u.a. des Ordnungsamtes, der Polizei und der Stadtverwaltung waren beteiligt.+++
+++11:02 Uhr: Alle Sperrungen rund um den Fundort sind aufgehoben. Die B2, Michendorfer Chaussee, ist zwischen dem Abzweig Brauhausberg und der Nesselgrundbrücke / Caputher Heuweg damit wieder für den Verkehr und somit auch für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Die Buslinien 608, 643 und X 43 verkehren nun wieder planmäßig. +++
+++10:57 Uhr: Auch die zweite der 250 kg schwere Fliegerbombe US-amerikanischen Herkunft konnte durch das Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden.+++
+++10:10 Uhr: Die erste der beiden 250 kg schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg konnte erfolgreich entschärft werden.+++
+++9:29 Uhr: Der Sperrkreis steht. Die Einsatzleitung hat den Sperrkreis soeben frei gemeldet. Das Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg rund um Sprengmeister Mike Schwitzke, hat mit der Arbeit begonnen.+++
+++8:45 Uhr: Es ist der zweite Einsatz aufgrund von Munitionsfunden in dieser Woche in Potsdam. Insgesamt sind die gefundenen Bomben der 216. und 217., Weltkriegssprengkörper, die seit dem Jahr 1990 in der Landeshauptstadt Potsdam entdeckt wurden.+++
+++8:30 Uhr: Die B2, Michendorfer Chaussee, ist nun zwischen dem Abzweig Brauhausberg und der Nesselgrundbrücke / Caputher Heuweg für den Verkehr und somit auch für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Umleitungen sind eingerichtet.+++
Die B2, Michendorfer Chaussee, ist nun zwischen dem Abzweig Brauhausberg und der Nesselgrundbrücke / Caputher Heuweg gesperrt.
+++8:15 Uhr: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst rund um Sprengmeister Mike Schwitzke und sein Team werden versuchen, die beiden 250 Kilogramm schweren Fliegerbomben US-amerikanischer Herkunft zu entschärfen.+++
Sprengmeister Mike Schwitzke (r.) und sein Kollege Markus Kreuzer
+++7:52 Uhr: Die ersten Absperrtrupps machen sich auf den Weg, um den Sperrkreis einzurichten. Unter Leitung des Ordnungsamtes Potsdam sind heute insgesamt fünf Absperrtrupps eingeteilt, um das Waldgebiet abzusichern.+++
Absperrtrupps machen sich auf den Weg, um den Sperrkreis einzurichten.
+++7:45 Uhr: Auch die B2, Michendorfer Chaussee, ist von der Sperrung betroffen und wird ab ca. 8:30 Uhr zwischen dem Abzweig Brauhausberg und der Nesselgrundbrücke / Caputher Heuweg für den Verkehr und somit auch für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Lediglich Anlieger wie der Meteorologische Dienst, Preußenschänke und Kfz-Betriebe bleiben erreichbar.
Der Verkehr in Richtung Potsdam wird an der Ortsumgehung Michendorf nach Caputh über die Templiner Straße umgeleitet. Die B2 aus Richtung Michendorf ist bis zum Abzweig nach Wilhelmshorst noch befahrbar. Die Buslinien 608, 643 und X 43 werden umgeleitet. Die Vollsperrungen gelten bis zur offiziellen Entwarnung.+++
+++7:30 Uhr: Zwei 250 Kilogramm schwere US-amerikanische Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg sind bei einer systematischen Munitionssuche im Auftrag des Landesbetriebes Forst in Potsdam im Forst an der Michendorfer Chaussee gefunden worden.
Es ist bereits der zweite Einsatz aufgrund von Bombenfunden in dieser Woche. Nach der Erfolgreichen Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Fliegerbombe sowjetischer Herkunft sowie der Sprengung zweier kleiner 25 Kilogramm Bomben am Dienstag, sollen heute die beiden 250 Kilogramm Fliegerbomben im Forst an der Michendorfer Chaussee in Potsdam entschärft werden. Um den Fundort wird ab 8 Uhr ein Sperrkreis eingerichtet. Innerhalb des Sperrkreises befinden sich einzelne Wohngebäude und Gewerbebetriebe, die evakuiert werden müssen sowie der Sowjetische Friedhof.+++
+++Hier finden Sie am 23. April ab 7:30 Uhr einen Liveticker zur Entschärfung der Fliegerbomben im Forst an der Michendorfer Chaussee.+++
Fünf Weltkriegsbomben sind bei einer systematischen Munitionssuche im Auftrag des Landesbetriebes Forst in Potsdam gefunden worden. Eine 250 Kilogramm schwere sowjetische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sowie zwei kleinere 25 Kilogramm schwere Bomben konnten bereits am Dienstag, 21. April, im Wildpark West erfolgreich entschärft bzw. gesprengt werden.
Darüber hinaus sind zwei weitere 250 Kilogramm schwere Fliegerbomben US-amerikanischer Herkunft im Forst an der Michendorfer Chaussee gefunden worden. Die Entschärfung der beiden großen Fliegerbomben im Forst an der Michendorfer Chaussee ist für Donnerstag, 23. April, geplant. Um den Fundort wird ab 8:30 Uhr ein Sperrkreis eingerichtet.
Entschärfung der Fliegerbomben im Forst an der Michendorfer Chaussee am 23. April
Für die geplante Entschärfung an der B2, Michendorfer Chaussee, wird im Forst Potsdam östlich und westlich der Michendorfer Chaussee am Donnerstag, 23. April, ab 8:30 Uhr ein Sperrkreis eingerichtet. Innerhalb des Sperrkreises befinden sich einzelne Wohngebäude und Gewerbebetriebe, die evakuiert werden müssen sowie der Sowjetische Friedhof.
Auch die B2, Michendorfer Chaussee, selbst ist von der Sperrung betroffen und wird ab 8:30 Uhr zwischen dem Abzweig Brauhausberg und der Nesselgrundbrücke / Caputher Heuweg für den Verkehr und somit auch für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Lediglich Anlieger wie der Meteorologische Dienst, Preußenschänke und Kfz-Betriebe bleiben erreichbar. Der Verkehr in Richtung Potsdam wird an der Ortsumgehung Michendorf nach Caputh über die Templiner Straße umgeleitet. Die B2 aus Richtung Michendorf ist bis zum Abzweig nach Wilhelmshorst noch befahrbar. Die Buslinien 608, 643 und X 43 werden umgeleitet. Die Vollsperrungen gelten bis zur offiziellen Entwarnung.
Die Weltkriegsmunition wird durch Sprengmeister Mike Schwitzke und sein Team des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Brandenburgs entschärft. Es ist der zweite Einsatz aufgrund von Munitionsfunden in diesem Jahr in Potsdam. Die beiden im Forst an der Michendorfer Chaussee gefundenen Bomben sind der 216. und 217. Weltkriegssprengkörper, der seit dem Jahr 1990 in der Landeshauptstadt Potsdam entdeckt wurde.
Rund 140 Einsatzkräfte der Landeshauptstadt werden am Donnerstag im Einsatz sein, um den Sperrkreis um den Fundort abzusichern.
Informationen für Medienvertreter
Ansprechpartner für Sie am Donnerstag ab 7:45 Uhr bis zum Ende der Sperrung Juliane Güldner (Telefon: 0170 570 59 20).
Ein Interview mit dem Sprengmeister vor dem bevorstehenden Einsatz am Donnerstag ist um 8 Uhr vor Ort, Gewerbehof, Michendorfer Chaussee 16, geplant.