SOKO Potsdam und Babylon Berlin

Potsdam ist die Kulisse für zwei Fernsehserien

Holländisches Viertel in Potsdam (© Ulf Böttcher)
Holländisches Viertel in Potsdam (© Ulf Böttcher)
Holländisches Viertel in Potsdam (© Ulf Böttcher)
Das Belvedere im Sommer (© SPSG, Foto: Jakob Eschenburg)
Das Belvedere im Sommer (© SPSG, Foto: Jakob Eschenburg)
Das Belvedere im Sommer (© SPSG, Foto: Jakob Eschenburg)
Heilandskirche Sacrow (© Hans Bach)
Heilandskirche Sacrow (© Hans Bach)
Heilandskirche Sacrow (© Hans Bach)

Die Landeshauptstadt Potsdam ist bei Film und Fernsehen ein beliebter Drehort und immer wieder eine schöne Kulisse. Aktuell hat die Stadt gleich zwei Hauptrollen: in SOKO Potsdam und Babylon Berlin.

Drehorte für SOKO Potsdam waren unter anderem das Belvedere auf dem Pfingstberg, das Holländische Viertel, das Karl-Liebknecht-Stadion und die Gutenbergstraße 67, wo das Kommissariat der Serie spielt. Potsdam ist die dritte ostdeutsche SOKO-City neben Leipzig und Wismar.

Die beiden Potsdamer TV-Kommissarinnen Luna Kunath und Sophie Pohlmann könnten unterschiedlicher nicht sein. Die eine flippig, wohnt in der WG. Die andere, verheiratet, hat Ärger mit der Kita-Gruppe ihres Sohnes. Und doch sind die beiden beste Freundinnen, die einen Fall nach dem anderen klären.

Alle Folgen sind kostenlos in der ZDF-Mediathek abrufbar.

Die 16-teilige Serie „Babylon Berlin“ spielt vor allem im Berlin der 20er Jahre. Aber einige Szenen der Serie wurden auch in Potsdam gedreht: Im Film zu sehen sind die „Neue Berliner Straße“ in Potsdam-Babelsberg und die Heilandskirche Sacrow.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), der von Köln nach Berlin kommt, um die Ermittlungen in einem Erpressungsfall zu übernehmen. Ständige Kulisse ist das wilde Berlin mit seiner aufgeheizten politischen Straßenkampfatmosphäre, seinem rauschhaften Nachtleben und seiner Allgegenwart von Kriminalität und Gewalt.