Römische Bäder © SPSG, Leo Seidel
Römische Bäder © SPSG, Leo Seidel

DENK × PFLEGE

Erleben Sie bis zum 31. Oktober 2022 die Ausstellung "DENK x PFLEGE" in den Römischen Bädern im Park Sanssouci.

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Ausschnitt aus Sam Francis, Mein Muschel-Engel, 1986 (Sammlung Hasso Plattner, © Sam Francis Foundation, California/VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Bild: Lutz Bertram)
Ausschnitt aus Sam Francis, Mein Muschel-Engel, 1986 (Sammlung Hasso Plattner, © Sam Francis Foundation, California/VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Bild: Lutz Bertram)

Museum Barberini

Das Museum Barberini zeigt bis 25. September 2022 die Ausstellung "Die Form der Freiheit. Internationale Abstraktion nach 1945".

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Das Bild zeigt eine Illustration aus der Ausstellung "Camilla Plastc Ocean Plan" mit dem Titel "Camilla auf dem Schlafwölkchen". Ein Mädchen sitzt auf dem Bett in einer Fantasiewelt, im Vordergrund ist viel Plastikabfall. (Foto: Lore Walter, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, 2019)
Camilla auf dem Schlafwölkchen (Foto: Lore Walter, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, 2019)

Camilla Plastic Ocean Plan

Das Filmmuseum Potsdam zeigt bis 16. April 2023 die Foyerausstellung und Filmreihe: "Camilla Plastic Ocean Plan. Von der Dystopie zur Utopie."

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Ponti 2022 (c) Bachtage Potsdam

Ponti 2022

Erleben Sie das Musikfestival Ponti mit fünf Konzerten und zahlreichen weiteren Veranstaltungen - noch bis zum 2. Oktober.

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After the Poppy Field © Melanie Ebenhoch
After the Poppy Field © Melanie Ebenhoch

Figur - Grund 2

In der Gruppenausstellung erwarten Sie, ab dem 4. September, vier aktuelle Positionen der figurativen Ölmalerei im KunstHaus.

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Philipp John © museum FLUXUS+ 2022
Philipp John © museum FLUXUS+ 2022

Concrete Cadillacs

Erleben Sie die Dauerausstellung zum 35. Jahrestag des Skulpturenboulevards Berlin bis zum 20. November im museum FLUXUS+.

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Das Foto zeigt einen Raum der Brandenburg - Ausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte. Zu sehen sind Gemälde und Vitrinen mit Ausstellungsstücken. (© BKG, Foto: Thomas Bruns)
Blick in die Brandenburg.Ausstellung HBPG 2022 (© BKG, Foto: Thomas Bruns)

Brandenburg.Ausstellung

Die neue Ausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte lädt dazu ein, die Vielfalt des Landes Brandenburg zu entdecken.

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Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einem Gemälde von Squaw Hildegard Rose aus dem Jahr 2003, das unbenannt ist. (Foto: Michael Lüder)
Squaw Hildegard Rose, unbenannt [o. T.], 2003, Ausschnitt (Foto: Michael Lüder)

Kunst im Dialog

Bis zum 2. Oktober 2022 zeigt das Potsdam Museum die Sonderausstellung "Eine Sammlung – viele Perspektiven. Kunst im Dialog von 1900 bis heute".

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Familienfest im Volkspark (© Michael Lüder)
Familienfest im Volkspark (© Michael Lüder)

Apfelfest im Volkspark

Feiern Sie mit, wenn am 1. und 2. Oktober das 17. Apfelfest im Volkspark gefeiert wird. Kulinarik und Show wird dabei geliefert.

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Die Musikschule hat ihren Sitz in der Jägerstraße. Auf der blau-roten Fassade ist der Schriftzug „Johann-Sebastian-Bach-Schule“ zu lesen. Links neben der Tür ist ein Portrait des Komponisten zu sehen.
Musikschule „Johann Sebastian Bach“ in der Jägerstraße (© Matthias Holz)

#70 Jahre Musikschule

Zum 70. Jubiläum der Städtischen Musikschule "Johann Sebastian Bach" gibt es bis 17. September 2022 Konzerte an verschiedenen Orten in Potsdam.

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Aktuelles

Meta Hirschberg, geborene Katzmann

Meta Hirschberg, laut Aussagen von Bekannten, “eine der liebenswertesten, edelsten und kultiviertesten Frauen ihrer Zeit”, war Hausfrau und Mutter des Gastroenterologen Fritz Hirschberg. Sie floh nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten nach Norwegen und wurde von dort während der deutschen Besatzung am 26. November 1942 in das Konzentrationslager Ausschwitz-Birkenau deportiert. Meta Hirschberg, geborene Katzmann, wurde am 4. Mai 1865 in Magdeburg-Sudenburg geboren. Sie war das dritte von sechs Kindern von Siegmund und Henriette Katzmann. Am 2. Februar 1888 heiratete sie in ihrem...» mehr

Josef Apriasky und Klara Apriasky, geb. Levi

Josef und Klara Apriasky lebten über 20 Jahre in Potsdam und waren Mitglieder der jüdischen Gemeinde, in der Josef Apriasky als ehrenamtlicher Kantor wirkte. Das Paar wurde 1942 nach Riga deportiert und dort ermordet. Ihre beiden Kinder überlebten den Holocaust. Josef Apriasky wurde im ostpeußischen Georgenburg am 7. November 1879 geboren, seine Frau Klara, geborene Levi (Levy), in Gollantsch in Posen am 17. Januar 1892. Josef Apriasky ließ sich um 1917 in Potsdam nieder. Mit seiner Frau und den Kindern, Art(h)ur, geboren am 6. Juni 1910 und Bertha, geboren am 9. Oktober 1914, lebte das Paar...» mehr