Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)

Die öffentliche Beteiligung im INSEK-Prozess

Sowohl Vertretende aus Politik, Verwaltung und lokalen Unternehmen sowie aus verschiedenen Beiräten, als auch jene aus der Region und aus der Bevölkerung werden in den INSEK-Prozess intensiv einbezogen. Intern wird die Fortschreibung durch ein Lenkungsgremium (Politik, Verwaltung, Beteiligungsrat) und eine Projektgruppe (Verwaltung, lokale Unternehmen, Beiräte) begleitet. Die Vertretenden der Nachbargemeinden und der Berliner Nachbarbezirke werden in Regionalgesprächen beteiligt.

Für Bürgerinnen und Bürger ist die aktive Einbringung im Auftaktforum, in den Planungswerkstätten und im Planungsforum zu den Vertiefungsbereichen sowie im Abschlussforum möglich.

Die Präsentationen und Dokumentationen der öffentlichen Veranstaltungen sind im Downloadbereich zu finden.

Das Auftaktforum

Der Obermeister Mike Schubert erläutert mit Fähnchen die wichtigsten Projekte der Zukunft auf einem Stadtteppich
Der Obermeister Mike Schubert erläutert mit Fähnchen die wichtigsten Projekte der Zukunft auf einem Stadtteppich
Der Oberbürgermeister Mike Schubert erläutert die wichtigsten Projekte der Zukunft (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Unter Mitwirkung des Oberbürgermeisters, der Beigeordneten, der Akteure aus der Praxis sowie der etwa 60 interessierten Potsdamerinnen und Potsdamer wurde der Auftakt für das INSEK 2035 am 16. September 2019 im Potsdam Museum gegeben.

Das Büro BPW Stadtplanung stellte den Prozess zur Erarbeitung des INSEK 2035 sowie die ersten Ergebnisse aus der Bestandsaufnahme vor. Mit Impulsvorträgen wurden Projekte wie die Gartenstadt Drewitz, die Scholle 51, das StadtTeilAuto in Potsdam West und die Entwicklung Golms vorgestellt.

Im zweiten Teil der Veranstaltung benannten der Oberbürgermeister und die Beigeordneten auf einem „Stadtteppich“ die wichtigsten Projekte, aber auch Herausforderungen der Zukunft und kamen mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Hier ging es beispielsweise um einen neuen Standort der Berufsfeuerwehr im Norden, um die Erweiterung und Schaffung von Bildungseinrichtungen, um die Entwicklung des Kreativ-Quartiers sowie des Stadtteils Krampnitz, um die Renaturierung der Nuthe sowie um den Bürgerhaushalt.

Der Jugendworkshop

Die Jugendlichen präsentieren an Stellwänden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen
Die Jugendlichen präsentieren an Stellwänden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen
Die Jugendlichen präsentieren die Ergebnisse der Arbeitsgruppen (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Um neben der Perspektive der Erwachsenen auch die der Jugendlichen im INSEK zu berücksichtigen, wurden am 24. Februar 2020 etwa 30 Jugendliche beteiligt. Mit der Fragestellung „Wie soll Potsdam in Zukunft aussehen?“ konzentrierten sich die Jugendlichen auf Bedürfnisse und Lebensweise eines Jugendlichen im Jahr 2035. Dabei wurden Fragen zur Freizeitgestaltung der Zukunft, zu Freizeitangeboten, zum Mobilitätsverhalten und zur Verkehrsmittelwahl sowie zu den Bezugs- und Aufenthaltsorten in der Stadt diskutiert. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Frage, welche Entwicklungen zu einem lebenswerten Potsdam für Jugendliche beitragen und wie diese durch die Stadtentwicklung positiv beeinflusst werden können.

Im Ergebnis wünschen sich die Jugendlichen auf Stadtentwicklungsebene eine autofreie Innenstadt, eine verstärkte Förderung des Radverkehrs, kostenlosen ÖPNV für alle, mehr Angebote des generationsübergreifenden Wohnens sowie Möglichkeiten, urban farming/ gardening zu betreiben.

Der Jugendworkshop wurde in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendbüro (Stadtjugendring Potsdam) und der Koordinatorin für Kinder- und Jugendinteressen der Landeshauptstadt Potsdam durchgeführt.

Die Planungswerkstätten in den Vertiefungsbereichen

Nach der gesamtstädtischen Sicht folgte im März 2020 und September 2020 eine erste vertiefende Betrachtung ausgewählter Stadtbereiche mit dem Ziel, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über Herausforderungen, Erwartungen und zu erzielende Entwicklungen bis 2035 zu diskutieren.

In den Vertiefungsbereichen "Eiche – Golm – Bornim – Bornstedt" und "Marquardt – Fahrland – Krampnitz" konnten die Veranstaltungen vor Ort durchgeführt werden. Die Planungswerkstätten in den Vertiefungsbereichen "Potsdam West – Templiner Vorstadt" und "Beiderseits der Nuthe" wurden aufgrund der Situation im Zusammenhang mit Corona im März 2020 abgesagt und im Rahmen einer zweistufigen Online-Beteiligung bestehend aus Live-Werkstatt und Online-Kommentierung im September 2020 nachgeholt.

Alle Veranstaltungen folgten dabei demselben Muster: Im ersten Teil der Veranstaltung wurden der Prozess zum INSEK und Details zum Vertiefungsbereich erläutert. Im Anschluss folgte die Arbeitsphase, in der die Teilnehmenden in rotierenden Arbeitsgruppen zu den Themen Quartier-, Freiraum- und Mobilitätsentwicklung gemeinsam diskutierten und sich austauschten.

Die Live-Werkstätten im Rahmen der Online-Beteiligung wurden um die Möglichkeit ergänzt, innerhalb eines zweiwöchigen Zeitraumes die Ergebnisse aus den Live-Werkstätten unter www.mitmachen-potsdam2035.de einzusehen, zu kommentieren und weitere Vorschläge einzureichen. Auch wenn der Beteiligungszeitraum beendet ist, können die Ergebnisse weiterhin auf der Seite eingesehen werden.

Die Planungswerkstatt im Vertiefungsbereich Eiche – Golm – Bornim – Bornstedt

Lebendige Diskussion von Bürgerinnen und Bürgern anhand eines Planes am Arbeitstisch zum Thema Mobilität
Lebendige Diskussion von Bürgerinnen und Bürgern anhand eines Planes am Arbeitstisch zum Thema Mobilität
Lebendige Diskussion am Arbeitstisch zum Thema Mobilität (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
In der Grundschule Bornim beteiligten sich am 5. März 2020 über 70 Bürgerinnen und Bürger und sprachen über die künftigen Entwicklungen. Dabei ging es um die Weiterentwicklung des Science Park und die Stadtteilfunktion Golms, die integrierte Siedlungserweiterung im gesamten Vertiefungsbereich, die Nutzungsmischung und um den Ausbau der sozialen Infrastruktur sowie um die Nutzung des Freiraums, insbesondere des Katharinenholzes und des Golmer Luchs.

In den Diskussionen wurde deutlich, dass der öffentliche Nahverkehr und der nicht-motorisierte Verkehr durch den Ausbau von Wegen, neuen Trassen und Angeboten weiter gefördert werden solle. Die von der Stadt vorgeschlagene Verlängerung der Straßenbahn vom Bornstedter Feld bis nach Golm als Teil des „Bahnring“-Konzeptes wurde ausdrücklich begrüßt, auch wenn dieses erst langfristig umsetzbar ist. Betont wurde daher, dass auch schon kurzfristiger das ÖPNV-Angebot verbessert werden solle, z.B. durch Busspuren an staugefährdeten Straßen.

Die Schaffung von Sport- und Bewegungsangeboten sowie die Erlebbarkeit und Zugänglichkeit standen im Mittelpunkt der Freiraumgestaltung. Dabei wurden Verbindungen ins Golmer Luch, die Wegeverbindungen im Katharinenholz zwischen den Ortsteilen und eine bessere Erschließung besonderer Orte wie die ehemalige Deponie in Golm oder die ehemalige Schießanlage im Katharinenholz diskutiert. Die Ausweitung der Angebote solidarischer Landwirtschaft und Nachbarschaftsgärten wurde ebenfalls vorgeschlagen.

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Studierende und Familien sei in Zukunft besonders wichtig. Außerdem wünschen sich die Golmer eine Stärkung des zentralen Bereiches um den Bahnhof mit mehr Aufenthaltsqualität. Gebäude seien künftig möglichst multifunktional zu errichten, da so flexibel auf eine veränderte Nachfrage reagiert werden könne.

Planungswerkstatt im Vertiefungsbereich Marquardt – Fahrland – Krampnitz

Bürgerinnen und Bürger laufen und diskutieren auf dem "Stadtteppich"
Bürgerinnen und Bürger laufen und diskutieren auf dem "Stadtteppich"
Bürgerinnen und Bürger auf dem "Stadtteppich" (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Am 6. März 2020 diskutierten mehr als 50 Bürgerinnen und Bürger in der Kulturscheune Marquardt über die Zukunft des Vertiefungsbereiches. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die behutsame Weiterentwicklung der Ortsteile, die Integration des neuen Stadtteils Krampnitz, die Verbesserung des Wegenetzes sowie der Ausbau des Bahnhofes Marquardt zur Mobilitätsdrehscheibe.

Insbesondere die Zugänglichkeit sowie Erlebbarkeit von Freiräumen und der gleichzeitige Schutz von Natur und Landschaft wurde in der Arbeitsgruppe Freiraum kontrovers diskutiert. Dabei ging es um die Wiedervernässung der Niedermoore als Klimaschutzmaßnahme, gleichzeitig aber auch um die Stärkung der Landwirtschaft. Mehr Bademöglichkeiten und Uferwege wurden gefordert, gleichzeitig sei aber auch der Naturschutz ein sehr wichtiger Belang. Vor allem die Nutzung des Fahrländer Sees wurde in diesem Zusammenhang diskutiert. Vorhandene Radwege im Landschaftsraum seien zu ertüchtigen und neue vorrangig entlang von bereits vorhandenen Wegen zu errichten, um eine weitere Zerschneidung des Freiraumes zu verhindern.

Verbindungen von Fahrland über Satzkorn zum Bahnhof Marquardt sowie von Satzkorn zum gleichnamigen Bahnhof seien entsprechend für den Radverkehr auszubauen. Zudem sei es wichtig, Park + Ride Plätze am Stadtrand zu schaffen, damit die Pendler auf den ÖPNV umsteigen.

Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich mehr Kulturangebote im Norden sowie eine Siedlungsentwicklung, welche Wohnen, Arbeiten und soziale Infrastruktur gleichermaßen berücksichtigt.

Online-Beteiligung im Vertiefungsbereich Potsdam West – Templiner Vorstadt

Live-Werkstatt: Teilnahme per Videokonferenz (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Live-Werkstatt: Teilnahme per Videokonferenz (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Live-Werkstatt: Teilnahme per Videokonferenz (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Unter der Beteiligung von ca. 30 Bürgerinnen und Bürgern im Alter von 27 bis 73 Jahren wurde am 1. September 2020 die Live-Werkstatt für den Raum Potsdam West – Templiner Vorstadt durchgeführt. Im Ergebnis nutzen die Teilnehmenden der Live-Werkstatt und der Online-Plattform die Gelegenheit ca. 170 Kommentare zu Ihren Ideen und Meinungen zu verfassen sowie sich innerhalb der Gruppen darüber auszutauschen. In den Diskussionen ging es im Themenfeld der Mobilität um die Stärkung klimagerechter Mobilitätsformen und die Infrastruktur dafür, das Errichten von Leihstationen für (Lasten-)Fahrräder sowie die Verringerung des motorisierten Individualverkehrs. In der Gruppe zum Freiraum diskutierten die Teilnehmenden u.a. kontrovers über die Errichtung neuer kleiner Badestellen vs. der Errichtung eines großen Strandbades in Verbindung mit Naturschutz. Einigkeit bestand in dem Ziel Räume und Flächen für die Erholung zu erhalten und zu ertüchtigen. Über die Aufenthaltsqualität der Zentren, Energiekonzepte für die Quartiere, Solaranlagen, Gründächer sowie Urban Gardening wurde in der Themengruppen Quartier diskutiert.

Online-Beteiligung im Vertiefungsbereich Beiderseits der Nuthe

Live-Werkstatt: Gruppenarbeit auf einem digitalen Plan (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Live-Werkstatt: Gruppenarbeit auf einem digitalen Plan (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Live-Werkstatt: Gruppenarbeit auf einem digitalen Plan (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Die Live-Werkstatt im Raum Beiderseits der Nuthe fand am 4. September 2020 statt. Per Videokonferenz nahmen etwa zwölf interessierte Bürgerinnen und Bürger und vor Ort tätige Akteure teil. In den Arbeitsgruppen wurde über die Entwicklung und Integration des Sportforums, Vernetzung und Pendlerbewegungen zwischen den Stadtteilen westlich und östlich der Nuthe sowie die Funktion der Nuthe im Sinne der Naherholung in Verbindung mit Naturschutz gesprochen. Insgesamt kamen beinahe 160 Kommentare über die Live-Werkstatt und Online-Plattform zusammen.

Das Planungsforum digital

Digitales Plaungsforum als Livestream, zu sehen ist der Havelsaal der IHK und der im Raum verteilten Anwesenden in der Vogelperspektive (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Digitales Plaungsforum als Livestream, zu sehen ist der Havelsaal der IHK und der im Raum verteilten Anwesenden in der Vogelperspektive (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Digitales Plaungsforum: Livestream aus der IHK (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Nach den Planungswerkstätten in den vier Vertiefungsbereichen wurden die Ergebnisse ausgewertet, die Hinweise, Vorstellungen sowie Planungen zusammengeführt und  in die Entwicklungskonzepte eingearbeitet. Am 16. Januar 2021 fand das digitale Planungsforum* mit ca. 100 Zuschauern statt. Alle Bürgerinnen und Bürger waren herzlich eingeladen die Veranstaltung von 16 bis ca. 18.15 Uhr via Livestream über den Youtube-Kanal der Landeshauptstadt Potsdam zu verfolgen. Über die Chatfunktion oder die Mailadresse INSEK@rathaus.potsdam.de konnten alle Teilnehmenden während der Veranstaltung Fragen stellen. Insgesamt gingen über 65 Fragen und über 115 Kommentare über beide Kanäle ein. Insbesondere die Themen Verkehr/Mobilität sowie Klima- und Naturschutz auch vor dem Hintergrund des Wachstums der Stadt standen im Mittelpunkt Zuschauenden. Aufgrund der Vielzahl von Fragen konnte nur eine Auswahl live in der  Veranstaltung vom INSEK-Team vorgelesen und von den Experten beantwortet werden. Die weiteren Fragen werden im Rahmen der Dokumentation auf der INSEK-Ebene beantwortet. Im Laufe der Veranstaltung wurden zudem Fragen an alle Zuschauer gestellt, die diese über einen Link in Echtzeit beantworteten. Bis zu 93 Zuschauer beteiligten sich gleichzeitig an der Beantwortung der Fragen. Die Auswertung erfolgte live in der Veranstaltung.

Die Veranstaltung bestand im Wesentlichen aus zwei Teilen: Im ersten Teil wurden die Entwicklungskonzepte der vier Vertiefungsbereiche vorgestellt, die auf Basis der vorangegangenen Veranstaltungen und internen Besprechungen erarbeitet wurden. Im zweiten Teil sprachen Herr Rubelt (Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt), Herr Roggenbuck (Ortsvorsteher Marquardt), Frau von Matuschka (Standortmanagement Golm) und Frau Binschus-Wiedemann (Friedrich-Reinsch-Haus) über die Entwicklungen der Stadtbereiche. Dabei wurde auf die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung im Norden Potsdams durch Herrn Roggenbruck eingegangen, Frau von Matuschka skizzierte eine Vision für Golm im Jahr 2035 und die Themen Multicodierung vor dem Hintergrund zunehmender Flächenkonkurenz und Zusammendenken sozialer Infrastruktur im Süden Potsdams wurden durch Frau Binschus-Wiedemann angesprochen.

Die Präsentation, Dokumentation und die Beantwortung der Fragen sind im Download-Bereich verfügbar.

Hier können Sie die Veranstaltung nachschauen:

* Ursprünglich war eine ganztägige Veranstaltung vor Ort geplant. Das Format konnte leider auf Grund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit Corona nicht stattfinden. Daher wurde ein digitales Format gewählt, welches den Anforderungen der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung entsprach und gleichzeitig alle Interessierten vor einer Ansteckung schützte.

Abschlussforum

Digitales Planungsforum zum INSEK (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Digitales Planungsforum zum INSEK (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Digitales Planungsforum zum INSEK (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Barbara Plate)
Im August 2021 ist ein digitales Abschlussforum zum INSEK geplant. Dieses war ursprünglich für Ende Mai vorgesehen, musste jedoch verschoben werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit, sich zusammen mit dem Oberbürgermeister, den Beigeordneten und den weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Entwurf des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts auszutauschen.

In dieser abschließenden öffentlichen Veranstaltung zum INSEK wird der bisherige Bearbeitungsprozess noch einmal gemeinsam reflektiert und das aus den Ergebnissen der bisherigen Abstimmungs- und Beteiligungsrunden entwickelte räumliche Leitbild für die Landeshauptstadt Potsdam vorgestellt. Außerdem werden die Handlungsleitlinien der verschiedenen Aktionsfelder sowie die daraus abgeleiteten Schlüsselprojekte vorgestellt. Am Ende der Veranstaltung wird es einen Ausblick auf die kommenden Umsetzungsschritte des INSEK geben.

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