Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (© Hagel Immel/HBPG)
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (© Hagel Immel/HBPG)
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (© Hagel Immel/HBPG)

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG)  ist ein Ausstellungshaus, Veranstaltungsforum und Bildungszentrum im  denkmalgeschützten, ehemaligen königlichen Kutschpferdestall am Neuen Markt in der Potsdamer Mitte.

Nach 15 Jahren Laufzeit schloss im Juli 2018 die ständige Brandenburg-Preußen-Ausstellung. Eine konzeptionell, inhaltlich sowie gestalterisch neue wird im Oktober 2020 eröffnet.

Vom 7. September 2018 bis 20. Januar 2019 zeigt das HBPG die szenische Ausstellung Beiderseits der Oder. Geschichtsraum | Grenzraum | Begegnungsraum. Sie ist keine klassische Ausstellung, sondern eine dokumentarisch-künstlerische Rauminszenierung. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die beiderseits des Grenzflusses Oder in einer Region leben, die zu zwei Staaten gehört: als Ziemia Lubuska zur Republik Polen und als Märkisch Oderland in Brandenburg zur Bundesrepublik Deutschland. In einer Region, die heute beispielhaft für die europäische Erinnerungsgeschichte ist.

Im Erdgeschoss des Kutschstalls informiert eine kleine Ausstellung über die Geschichte des  Kutschpferdestalls und die Zukunftsplanungen für das HBPG. Außerdem ist dort das große interaktive Potsdam-Modell zu sehen, das die Stadt des Jahres 1912 zeigt. Der Eintritt dazu ist frei.

Adresse: 
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG)
Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
Deutschland
0331 6208 550