Auch der Platz der Einheit und Teile des Bassinplatzes dann wieder für die Öffentlichkeit zugänglich

Freundschaftsinsel ab 7. Mai 2020 wieder geöffnet

Das Sommerfoto zeigt den Blick von der Freundschaftsinsel mit Wiese, Blumen, Sträuchern und Bäumen auf die Nikolaikirche im Hintergrund.
Das Sommerfoto zeigt den Blick von der Freundschaftsinsel mit Wiese, Blumen, Sträuchern und Bäumen auf die Nikolaikirche im Hintergrund.
Freundschaftsinsel (© TMB/Maecke)

Ab Donnerstag, 7. Mai 2020, werden die Freundschaftsinsel, der Platz der Einheit und Teile des Bassinplatzes in Potsdam wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Dies hat der Verwaltungsstab in Abstimmung mit Oberbürgermeister Mike Schubert am Mittwoch, 6. Mai 2020, entschieden. So ist es ab dem 7. Mai 2020 wieder erlaubt, die öffentlichen Plätze entsprechend der Eindämmungsverordnung zu nutzen. Auf der Freundschaftsinsel sind sowohl der denkmalgeschützte Garten als auch die Liegewiese unter Einhaltung geltender Abstandsregelungen wieder nutzbar.

„Es ist gut und richtig, dass wir jetzt stufenweise und kontrolliert wieder öffnen. Wir haben aktuell eine Woche den Volkspark wieder zugänglich gemacht. Und die Potsdamerinnen und Potsdamer waren sehr diszipliniert, die Öffnung hat sich insgesamt bewährt. Es bleibt aber sehr wichtig, dass wir uns auch weiterhin an die Kontaktbeschränkungen und den nötigen Abstand halten. Nur so kann ein Offenhalten auch längerfristig funktionieren“, so Brigitte Meier, Leiterin des Verwaltungsstabes und Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit.

Der Verwaltungsstab entschied außerdem, dass die Jugendfreizeiteinrichtungen gemäß § 10 der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg wieder geöffnet werden können. Dazu gibt es eine Handreichung, die den Trägern zur Verfügung gestellt wird und die in Verbindung mit den jeweils gültigen Bestimmungen der Eindämmungsverordnung bei allen Aktivitäten einzuhalten ist.

Die Träger wurden vom Fachbereich Bildung, Jugend und Sport, kontaktiert und bereiten Szenarien für die jeweiligen Öffnungen vor. Das bisherige Angebot soll je nach Standort angepasst werden, sollte bezogen auf die Bewältigung der Lage unter anderem auch Hilfe- und Unterstützungsbedarfe zur der Erfüllung schulischer Anforderungen sowie Entlastungs- und Austauschmöglichkeiten bezogen auf häusliche Stresssituationen abbilden. Da mit der Öffnung der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen unter strikter Berücksichtigung und Einhaltung der Auflagen zunächst nur eine begrenzte Anzahl von Kindern und Jugendlichen erreicht werden kann, sollen die in den letzten Wochen geschaffenen digitalen und medialen Angebote aufrechterhalten werden. 

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