Beigeordnete besichtigt Unterkünfte für Flüchtlinge in der Dortustraße 45a und der ehemaligen Hauptfeuerwache
Pressemitteilung Nr. 776 vom 15.12.2014

Steh- und Tischlampen sowie Teppiche werden benötigt

Das Team des Internationalen Bundes in der Gemeinschaftsunterkunft Dortustraße 45a. Foto: jab
Das Team des Internationalen Bundes in der Gemeinschaftsunterkunft Dortustraße 45a. Foto: jab
Das Team des Internationalen Bundes in der Gemeinschaftsunterkunft Dortustraße 45a. Foto: jab
Ein Zimmer, ein Tisch, drei Schränke, vier Betten, vier Stühle und ein Zusatzbett - die Einrichtung in der Dortustraße 45a. Foto: jab
Ein Zimmer, ein Tisch, drei Schränke, vier Betten, vier Stühle und ein Zusatzbett - die Einrichtung in der Dortustraße 45a. Foto: jab
Ein Zimmer, ein Tisch, drei Schränke, vier Betten, vier Stühle und ein Zusatzbett - die Einrichtung in der Dortustraße 45a. Foto: jab

Die Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber und Flüchtlinge in der Dortustraße und der ehemaligen Hauptfeuerwache sind am heutigen Montag, 15. Dezember 2014, von Elona-Müller-Preinesberger besichtigt worden. Die Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung der Landeshauptstadt Potsdam machte sich vor Ort ein Bild zum aktuellen Stand der Um- und Aufbauarbeiten der Gemeinschaftsunterkünfte. In den kommenden Tagen werden die ersten Asylbewerber aus dem Heim in Eisenhüttenstadt in die neue Unterkunft Dortustraße 45a einziehen. Bis zu 40 Menschen haben in dem Haus Platz, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Internationalen Bundes betreuen die Flüchtlinge am Standort in der Innenstadt.

Die Räume in der Dortustraße 45a mit zwei bis vier Betten sind mit Schränken, einem Tisch und Stühlen ausgestattet. Im Gemeinschaftsraum stehen ein Computer mit Internetanschluss sowie ein Fernseher zur Verfügung. Es gibt Gemeinschaftsküchen sowie einen Wäscheraum mit zahlreichen Waschmaschinen und Wäschetrocknern. Der Träger der Einrichtung, der Internationale Bund, bittet um weitere Spenden für die Asylbewerber und Flüchtlinge. Benötigt werden Steh- und Tischlampen sowie Radios mit Kopfhörern.

Auf dem Parkplatz der ehemaligen Hauptfeuerwache sind in den vergangenen Wochen Wohncontainer aufgestellt worden, die ebenfalls vor Weihnachten bezogen werden sollen. Die Zwei- bis Vier-Personen-Räume sind mit Betten, Stühlen, Tisch und Schränken sowie einem Kühlschrank ausgestattet. Für die weitere Einrichtung der Wohncontainer bittet der Träger der Einrichtung, der Internationale Bund, um Teppich-Spenden sowie ebenfalls um Steh- und Tischlampen.

Spendenangebote bitte per E-Mail an frederike.hoffmann@internationaler-bund.de.

Weitere Infos finden Sie in unserem Thema Flüchtlinge in Potsdam oder unter www.potsdam.de/asyl.