Pressemitteilung Nr. 721 vom 08.11.2019

Potsdam hat 180.000 Einwohner

Geschäftige Brandenburger Straße
Geschäftige Brandenburger Straße
Geschäftige Brandenburger Straße. Foto LHP/ Barbara Plate

Die Landeshauptstadt Potsdam hat heute, am 8. November, die 180.000 Einwohner-Marke erreicht. „Anders als in den Jahren 2014 bis 2017, als die jährliche Wachstumsrate mit 2,4 Prozent noch relativ hoch war, sind wir seit dem letzten Jahr mit einer Wachstumsrate von 1,5 Prozent nur noch moderat gewachsen“, sagt Oberbürgermeister Mike Schubert. „Die Landeshauptstadt Potsdam ist nach wie vor attraktiv und hat eine große Anziehungskraft. Die Entwicklung zeigt allerdings, dass es uns inzwischen durch gezielte Maßnahmen besser gelingt, behutsamer zu wachsen“, so Schubert.

Mit 180.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit Hauptwohnsitz in der Landeshauptstadt, hat Potsdam jetzt eine vergleichbare Größe wie die saarländische Landeshauptstadt Saarbrücken erreicht. Dabei ist Potsdams Bevölkerung seit 1999 von 127.000 Einwohner auf 180.000 Einwohner um rund 41,73 Prozent gewachsen.

Im Jahr 2003 hatten die Eingemeindungen der Ortsteile Fahrland, Golm, Groß Glienicke, Marquardt, Neu Fahrland, Satzkorn und Uetz-Paaren daran einen großen Anteil. Erstmals nach der Wiedervereinigung zählte Potsdam wieder 140.000 Einwohner. In den folgenden fünf Jahren stieg die Bevölkerungszahl um weitere 10.000 Einwohner. Danach beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum weiter. 2013 wurden bereits im 3. Quartal 160 000 Einwohner mit Hauptwohnsitz verzeichnet. Nur drei Jahre später – im Herbst 2016 – wurde die Marke von 170.000 Einwohnerinnen und Einwohner überschritten.

Weitere aktuelle Zahlen finden Interessierte im Internet unter
www.potsdam.de/content/quartal-im-blick.