Pressemitteilung Nr. 386 vom 21.06.2018

1000 Jahre und ein Vierteljahrhundert: "Darf ich vorstellen: Meine Stadt“

18 Jugendliche aus Potsdams Partnerstädten posierten mit dem damaligen Oberbürgermeister Jann Jakobs vor ihrem Graffiti-Projekt. Foto: Landeshauptstadt Potsdam/Stefan Schulz
18 Jugendliche aus Potsdams Partnerstädten posierten mit dem damaligen Oberbürgermeister Jann Jakobs vor ihrem Graffiti-Projekt. Foto: Landeshauptstadt Potsdam/Stefan Schulz
18 Jugendliche aus Potsdams Partnerstädten posierten mit dem damaligen Oberbürgermeister Jann Jakobs vor ihrem Graffiti-Projekt. Foto: Landeshauptstadt Potsdam/Stefan Schulz

Am Donnerstagnachmittag präsentierten 18 Jugendliche aus Potsdams Partnerstädten die künstlerische Darstellung ihrer eigenen Städte. Im Rahmen des Graffiti-Projektes „Darf ich vorstellen: Meine Stadt“ haben sie in den letzten Tagen den Bauzaun in der Werner-Seelenbinder-Straße an der ehemaligen Feuerwache sowie einige Flächen im Rechenzentrum Potsdam gestaltet. Ziel des Projektes war es, die Städtepartnerschaften im Stadtzentrum sichtbar und vor allem für junge Leute erlebbar zu machen.

Oberbürgermeister Jann Jakobs besuchte zusammen mit Florence Mellor, Beigeordnete für Tourismus und internationale Beziehungen der Stadt Versailles sowie mit Vertretern der Partnerschaftsvereine die jungen Künstlerinnen und Künstler aus Perugia, Opole, Versailles, Jyväskylä und Bonn am Bauzaun und begutachtete die Ergebnisse. Der Verein Chill out e.V., der das Projekt die ganze Zeit über betreute, stellte zusammen mit den Teilnehmenden die Kunstwerke mit ihren Intentionen vor. Das Projekt startete bereits am 17. Juni und fand im Rahmen der Jahreskampagne der Landeshauptstadt Potsdam „1000 Jahre und ein Vierteljahrhundert“ statt. Heute wurden die letzten künstlerischen Arbeiten vorgenommen, bevor die Jugendlichen morgen wieder abreisen.

„Unsere Städtepartnerschaften haben sich in den letzten 25 Jahren ganz intensiv entwickelt und ich freue mich sehr, dass sie nun auf eine ganz besondere Art und Weise im Stadtzentrum sichtbar sind. Vor allem aber bin ich beeindruckt, dass es auf diese Weise gelungen ist, auch junge Menschen in die Städtepartnerschaften einzubinden. Die Verbindung von Kunst und internationalem sowie interkulturellem Austausch ist für mich eine wunderbare Möglichkeit Städtepartnerschaften zu leben und für jedermann zugänglich zu machen“, so Oberbürgermeister Jann Jakobs.