Internationale Woche gegen Rassismus / Beigeordnete Noosha Aubel hisst Flagge
Pressemitteilung Nr. 161 vom 14.03.2018

Potsdam lebt Vielfalt und Toleranz

Die Beigeordnete Noosha Aubel hisst Flagge der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Die Beigeordnete Noosha Aubel hisst Flagge der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Die Beigeordnete Noosha Aubel hisst Flagge der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Robert Schnabel

Die Internationale Woche gegen Rassismus ist eröffnet. Potsdams Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, Noosha Aubel, hat heute vor dem Rathaus gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern die Flaggen der Internationalen Wochen gegen Rassismus und des Bündnisses „Potsdam! bekennt Farbe“ gehisst. Im Anschluss begrüßte die Beigeordnete die Schülerinnen und Schüler aus den sieben Potsdamer Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage sowie Mitglieder aus dem Bündnis „Potsdam! bekennt Farbe“ zur lokalen Konferenz der Antirassismus-Schulen im Plenarsaal der Stadtverordnetenversammlung.

„Die Landeshauptstadt hat sich mit dem Bündnis ,Potsdam! bekennt Farbe‘ und dem Neuen Potsdamer Toleranzedikt in besonderem Maße dem Kampf gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit verpflichtet“, sagte die Beigeordnete Noosha Aubel. „Das ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern tägliche, gelebte Praxis. Toleranz und Vielfalt gehören zu unseren Leitbildern. Ich freue mich, dass so viele Schülerinnen und Schüler diese Werte aktiv vertreten und innerhalb und außerhalb ihrer Schulen dafür einstehen.“

Auf der Konferenz soll die parlamentarische Demokratie lebendig werden. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Bündnisses „Potsdam! bekennt Farbe“ erarbeiten die Schüler konkrete Ideen, wie sie Rassismus in ihren Schulen kreativ und konstruktiv begegnen können. Mitglieder des Bündnisses geben hierbei Anregungen, was auf lokaler Ebene möglich ist - sei es im Rahmen der Kampagne „Hass bringt dir nix“, „No Hate Speech“, durch Besuch von Veranstaltungen wie der Lesung „Unter Weissen“ oder der Mitwirkung im Kreisschülerrat oder dem Engagement beim Stadtjugendring.