Pressemitteilung Nr. 152 vom 08.03.2018

Benefizkonzert der Big Band der Bundeswehr

Johannes M. Landendorf, Imke Eisenblätter, Jann Jakobs, Generalleutnant a.D. Rainer Glatz und Peter Niepenberg bei der Vorstellung des Benefizkonzertes
Johannes M. Landendorf, Imke Eisenblätter, Jann Jakobs, Generalleutnant a.D. Rainer Glatz und Peter Niepenberg bei der Vorstellung des Benefizkonzertes
Johannes M. Landendorf, Imke Eisenblätter, Jann Jakobs, Generalleutnant a.D. Rainer Glatz und Peter Niepenberg bei der Vorstellung des Benefizkonzertes. Foto Landeshauptstadt Potsdam/ Stefan Schulz

Die Landeshauptstadt veranstaltet zusammen mit Initiator Generalleutnant a.D. Rainer Glatz am 6. September 2018 das zweite Benefizkonzert der Big Band der Bundeswehr in Potsdam. Swing, Rock und Pop werden ab 20 Uhr am Brandenburger Tor zu hören sein. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Die Schirmherrschaft haben Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels übernommen.

Oberbürgermeister Jann Jakobs sagte zur heutigen Vorstellung der Veranstaltung: „Es ist mir eine besondere Freude, auf dieses Highlight hinweisen zu dürfen. Vor zwei Jahren haben wir eine stimmungsvolle Kulisse erlebt mit einem großartigen Konzert. Ich wünsche mir diese schöne, heitere Stimmung auch diesmal wieder – zumal die Veranstaltung mit einer tollen sozialen Aktion verbunden ist.“

Die Spenden, die beim Potsdamer Konzert gesammelt werden, gehen in gleicher Weise an das Bundeswehr Sozialwerk und die Potsdamer Tafel. Das Sozialwerk will damit Soldatenfamilien in Not unterstützen, die Tafel möchte sich ein Kühlfahrzeug kaufen, um die einzusammelnden Lebensmittel von den Supermärkten abholen zu können, sagten der Bundesvorsitzende des Bundeswehr Sozailwerks, Peter Niepenberg, und Imke Eisenblätter von der Potsdamer Tafel. Als Spendensammler wird diesmal wieder das Kindermusiktheater Buntspecht fungieren.

Die Kinder werden gut erkennbar in Kostümen der aktuellen Aufführung „Robin Hood“ erscheinen. „Ich hoffe, es kommt wieder so viel zusammen wie 2016“, sagte Generalleutnant a.D., Rainer Glatz. Vor zwei Jahren waren 35.870 Euro gesammelt worden, die zu gleichen Teilen an das Sozialwerk und die Kinderstation des Klinikums Ernst von Bergmann gingen. Damals hatten 4500 Besucherinnen und Besucher dem Konzert am Brandenburger Tor zugehört.

Seit ihrer Aufstellung 1971 spielt die Big Band der Bundeswehr aus gutem Grunde ohne Gage. Mit den Eintritts- oder Spendengeldern von weit über 20 Millionen Euro wird seit dem ersten Tag Menschen in Not geholfen.

Seit der Konzertsaison 2017 sorgen insgesamt zwei neue Sängerinnen und ein neuer Sänger nicht nur für beste Unterhaltung und Gänsehaut-Feeling. Die frischen Gesichter und Stimmen der Big Band der Bundeswehr sorgen vor allem auch für ein Höchstmaß an Abwechslung: Susan Albers, Jemma Endersby und Marco Matias freuen sich darauf, die großen Songs der Jazz-, Rock- und Popgeschichte mit einem einmaligen Klangkörper und vollem Big Band Sound präsentieren zu dürfen.

Die Big Band der Bundeswehr hat in den vergangenen vier Jahrzehnten eine für das Showgeschäft außergewöhnliche Reputation erlangt. Offensichtlich mit großem Erfolg: Viele Journalisten und Insider halten die Formation aus Euskirchen für die „bekannteste und beliebteste Einheit der Bundeswehr“.