Veranstaltungen

z.B. 28.09.2016
z.B. 28.09.2016

Peter Weiss: Inmitten meiner Bilder

17.09.2016 - 10:00 bis 30.10.2016 - 18:00
Zum 100. Geburtstag von Peter Weiss (1916-1982) erinnert das Potsdam Museum an den im heutigen Babelsberg geborenen Kosmopoliten, der als Schriftsteller Weltruhm erlangt hat. Zu Beginn seines künstlerischen Schaffens wählte er jedoch die bildende Kunst als Mittel des Ausdrucks.

Fokus Sammlung: Potsdam in der Grafik von 1945 bis 2000

17.09.2016 - 10:00 bis 30.10.2016 - 18:00
Im Rahmen unserer Forschungsarbeit nehmen wir die Sammlungen des Potsdam Museums regelmäßig in den Blick. Diese stellt mit ihren 250.000 Objekten einen großartigen Schatz dar, der zu vielfältigen Präsentationen anregt. Sie werden künftig im neuen Format „Fokus Sammlung“ in loser Folge gezeigt. Für die aktuelle Sammlungsschau „Potsdam in der Grafik“ rückt der Grafikbestand des Museums, der in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, in den Vordergrund. Er eröffnet interessante Blickwinkel auf die Stadt und bietet verschiedene grafische Techniken dar. Viele Arbeiten, u. a. Aquarelle und...

Animales - Skulpturen aus Stein und Holz von Peter Hecht (bis 3. 10.)

28.09.2016 (Ganztägig)
In den Formen natürlicher Werkstoffe wie Holz und Stein erkennen viele Menschen Tiere, Pflanzen oder menschliche Figuren. Der Bildhauer Peter Hecht hat diese Eigenschaft zu seinem Programm gemacht. Aus mittelgroßen bis sehr großen Steinen und Hölzern erweckt er die darin schlummernden Gestalten zum Leben. Dabei ist er besonders von der Dynamik fließender Linien fasziniert. Seine Skulpturen sind dem Ausgangsmaterial wie dem natürlichen Vorbild verbunden und beziehen gerade aus diesem Spannungsverhältnis ihre besondere Kraft und Eigenständigkeit. Zeit: Freitag, 20. Mai 2016, 15:00 Uhr Ort:...

„Magie der Batik“, Werke von Ulrike Seide

28.09.2016 - 08:00 bis 18:00
Ulrike Seide setzt sich mit der aktuellen Ausstellung “Magie der Batik” mit der Symbolträchtigkeit von Mond, Nacht, Weiblichkeit und Traum auseinander. Vor allem die weibliche Luna und weniger der männliche Mond steht dabei in surrealen Nachtlandschaften und schlafenden Stadtszenarien im Vordergrund. Träumerisch dem Zufall überlassend und zugleich traumwandlerisch sicher will sich die Künstlerin ihrer Affinität zum Mond nähern und widmet ihm einen Bilderzyklus, der von Symbolzuschreibungen, Erinnerungen sowie Einflüssen aus Lyrik und Musik inspiriert wird. Magie, Zauber sind dabei...

Yoga

28.09.2016 - 08:30

Englisch

28.09.2016 - 08:45

Computerkurs für Anfänger

28.09.2016 - 09:00

Beckenbodengymnastik

28.09.2016 - 09:00

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