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Liste der Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger


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Radweg Friedrich-Engels-Straße ausbessern


Der Radweg in der Friedrich-Engels-Straße nach Babelsberg vom Hauptbahnhof kommend bis zum Schlaatzweg sollte teilweise ausgebessert werden...

> Grundlage: Instandsetzungmaßnahmen zur Verkehrssicherheit
> Kostenplanung Haushaltssatzung 2010: 2.500 Euro
 


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Öffentliche Discgolf-Anlage am Stadtrand erhalten (Platz 20)


Discgolf ist in Potsdam zu einer populären Sportart für jede Altersgruppe geworden. Von Kindern bis hin zu Senioren ist der Frisbee-Sport als...

> Prüfung eines Ersatzstandorts bzw. der Kostenbeteiligung der Nutzer // Ergebnis: Die vier Disc-Golf-Bahnen sind erst im Jahr 2015 von baulichen Maßnahmen betroffen, so dass derzeit kein akuter Handlungsbedarf besteht. Der Verein Hyzernauts e.V. sowie die Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH befinden sich weiterhin in der Abstimmung.
 


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Hegelallee: Mittelstreifen erneuern (regenfest)


Nach einem kräftigen Regenguss ist der Mittelstreifen der Hegelallee dermaßen mit Pfützen bedeckt, dass ein normales Vorankommen als Fußgänger oder...

> Grundlage: Stadtverordnentenbeschluss DS 09/SVV/0455 (RV-Konzept)
> Kostenplanung Haushaltssatzung 2010: 343.568,40 Euro
 


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Erhalt u. Erweiterung des Radwegenetzes mit zusätzlichen Abstellmöglichkeiten


Die Zahl der Bürger steigt an. Das bedeutet, dass Erhaltung und evtl. Erweiterung des Radwegenetzes an Wichtigkeit zunimmt. Daraus leitet sich Folgliches ab...

> Grundlage: Stadtverordnentenbeschluss DS 09/SVV/0455 (RV-Konzept)
> Kostenplanung Haushaltssatzung 2010: 370.000 Euro
 


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Weiterbetrieb des ARCHIV sichern, Brandschutz


Das alternative Kulturhaus in der Leipziger Straße ist noch immer von der Schließung bedroht. In Potsdam sind Alternativen zu konsumorientierten...

> Grundlage: Stadtverordnentenbeschluss DS 09/SVV/0868 (Brandschutz Archiv)
> Kostenplanung Haushaltssatzung 2010: 225.000 Euro
 


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Fuß- und Fahrradweg Max-Eyth-Allee einrichten


In der Max-Eyth-Allee/Reichertstraße/Abzweig Nedlitz bis TÜV fehlt ein beleuchteter Fuß- und Radweg. Dieser ist notwendig, da die Straße durch...

> Prüfung: Die Planung ist für 2012, der Bau für 2013 vorgesehen.
 


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Bessere finanzielle Unterstützung für Ehrenamtler (Platz 8)


Das Ehrenamt ist ein wichtiges soziales Element geworden und aus dem tägl. Leben nicht mehr wegzudenken. Es ist notwenig bedürftigen Bürgern...

> Grundlage: Stadtverordnentenbeschluss DS 09/SVV/0532 (Ehrenamtspass)
> Kostenplanung Haushaltssatzung 2010: 34.000 Euro und 41.000 Euro ab 2011 ff.
 


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Stadt steigt um auf Ökostrom (Platz 6)


Die Stadtverwaltung, der Betrieb städtischer Immobilien und stadteigende Gesellschaften sollten ihren gesamten Strombedarf ab dem nächsten...

> Prüfung hinsichtlich der Umsetzbarkeit, mit möglicher Aufnahme in das Klimaschutzkonzept // Ergebnis: Die Anregung ist als Maßnahmenvorschlag in das "Integrierte Klimaschutzkonzept" (IKK) unter der lfd. Nr. M2-17 aufgenommen worden. Die Gutachter hatten die Mehrkosten für die Versorgung aller Verbrauchsstellen - unter dem Vorbehalt aktueller Marktentwicklungen - mit ca. 195.000 Euro/pro Jahr beziffert
 


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Rollsportfeld am Blauhaus: Sanierung, Überdachung, Tribünenbau (Pl. 2)


Die Rollsportanlage in der Heinrich-Mann-Allee ist nach nunmehr 15 Jahren intensiver Nutzung und durch den Einfluss von Umwelt und Wetter stark...

> Prüfung eines Alternativstandorts sowie einer Reparatur der konkreten Schäden durch den Kommunalen Immobilien Service (KIS) -
> Ergebnis: Der Kommunale Immobilien Service informierte, dass 2010 eine zunächst eine Reparatur der Schadstellen erfolgte. Die Neuanlage eines vergleichbaren Rollsportfeldes am Standort, wurde bei der Ausschreibung des ÖPP-Projektes zur Sanierung des Humboldt-Gymnasiums berücksichtigt.
 


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Unterstützung alternativer Wohnräume zur Betreuung von Demenzerkrankten (Platz 11)


Gefordert wird die Bereitstellung von alternativen Wohnflächen mit mindestens sieben bis acht Räumen zur Betreuung von Demenzerkrankten. Ziel soll dabei...

> Prüfung hinsichtlich einer Integration ins Wohnungsbaukonzept der Landeshauptstadt Potsdam // Ergebnis: In der Diskussion zum Handlungsfeld 5 "Altenwohnen" findet sich der Vorschlag, "verschiedene Ansätze im Bereich des Neubaus, der Bestandsanpassung und der Quartiersentwicklung" zu beachten. Eine entsprechende Umsetzung wird diskutiert.
 


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Bessere TRAM-Anbindung Viereckremise - Kirschallee (Platz 19)


Die Tram in Richtung Kirschallee sollte auch am Vormittag (insbesondere in den Morgenstunden und zur Mittagszeit) über Viereckremise und weiter zur...

> Grund: Umsetzung entspricht nicht dem aktuellen Fahrgastaufkommen
 


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Bau einer Eissporthalle oder Kunsteisbahn für Curling, Eisstockschießen (Platz 14)


Das Land Brandenburg ist das einzige Bundesland das keine Eissporthallen/ Anlagen aufweist. Eissportarten wie Eishockey, Curling,...

> Grund: Umsetzung ist in der Haushaltssatzung 2010 finanziell nicht darstellbar.
 


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zeltpunkt - offene Jugendarbeit am Zirkuszelt (Volkspark) (Platz 9)


zeltpunkt soll ein offenes Angebot für Jugendliche auf dem Gelände des Volksparks werden. Die Vereine Kinder - und Jugendcircus Montelino e.V...

> Prüfung: möglichst Vorstellung des Projekts im Jugendhilfeausschuss // Ergebnis: Eine Realisierung ist im Haushalt 2010 finanziell nicht darstellbar.
 


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Einrichtung eines Radweges vom Hauptbahnhof bis zum Kiewitt


Zur Verbesserung des Radwegenetzes der Stadt Potsdam halte ich den Radwegausbau vom Hauptbahnhof entlang der Bahnlinie bis zum Kiewitt...

> Prüfung einer Aufnahme in die Prioritätenliste des Radverkehrskonzepts // Ergebnis: frühestens 2015 möglich
 


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Ausbau Radweg entlang der Nuthe von Friedrich-Engels-Str. bis Horstweg


Zur Optimierung des Radwegenetzes der Stadt Potsdam halte ich den Ausbau des Weges von der MAZ/Engels-Straße entlang der Nuthe zum Horstweg für...

> Prüfung einer Aufnahme in die Prioritätenliste des Radverkehrskonzepts // Ergebnis: frühestens 2015 möglich
 


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Kino "Melodie" als Bürgerhaus nutzen (Platz 18)


Das Kino „Melodie" in der Friedrich-Ebert-Straße ist eines der schönsten und gemütlichsten Kinos in Potsdam gewesen. Leider steht es nun seit mehreren...

> Grund: Aufgrund der Eigentumsverhältnisse ist die Möglichkeit der städtischen Einflussnahme eingeschränkt
 


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Kino „Charlott“ als Bürgerhaus wieder aufbauen und nutzen (Platz 15)


Dieses Kino sollte als wieder Stadtteilkino oder Bürgerhaus hergestellt werden. Es wäre auch nutzbar für Schulen (Zeugnisausgaben) und Versammlungen sowie...

> Prüfung hinsichtlich möglicher Nutzungsformen // Ergebnis: Aufgrund der Eigentumsverhältnisse ist eine städtische Nutzung nicht möglich.
 


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Nutzung unschöner Gebäude, Fassaden und Flächen als Kunstoasen für Jungkünstler und Kunstschaffende (Platz 7)


Das Ziel dieses Vorschlages ist eine projektbezogene Förderung künstlerischer Verschönerungen an Fassaden von Mietwohnungshäusern, abrissfälligen...

> Prüfung hinsichtlich ähnlicher Konzepte, die im Kulturausschuss diskutiert werden. // Ergebnis: n.n.
 


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Fahrkartenpreise ÖPNV für Schülerinnen und Schüler senken (Platz 5)


Ich finde die Preise für Fahrkarten (insbesondere Einzelfahrscheine) sind zu hoch. Das gilt sowohl innerhalb Potsdams, als auch von Potsdam nach Berlin...

> Grund: Vergünstigung wurde bereits für den Kauf von Jahreskarten ermöglicht. Weitere Preisnachlässe sind i.d. Haushaltssatzung2010 finanziell nicht darstellbar.
 


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Sechser-Karten für die Bereiche A, AB und ABC für den Preis von 5 Fahrten (Platz 3)


Mehrfachkarten gab es früher schon in Potsdam und gibt es heute in vielen großen Städten (z.B. München, Bonn). Man ist ein guter Gastgeber, wenn man seinen...

> Prüfung der Kostenauswirkungen (auch ähnlicher Modelle) // Ergebnis: soll im Quartal 4/2010 vorliegen
 

"Strafzettel für Falschparker" - Kunstaktion


Die zugeparkten Fußgängerüberwege, besonders die die extra abgesengte Bürgersteige haben, sind ein Problem für Rollstuhlfahrer und blinde Menschen, welche die Straße an dieser Stelle überqueren möchten.
 

Bau einer Inline-Speed-Skate-Strecke für Potsdam


Die Stadt Potsdam sollte für die vielen Inlinesportler aus Stadt und Umgebung eine angemessene Inline-Speed-Skate-Strecke wie in Jüterbog errichten. Dazu sollte es gleich einen Wettkampfplatz für die Inlinehockeymannschaften, den Rollschuhkunstlauf sowie den Inlineskate-Laufschulen geben.
 

Mehr Veranstaltungen für behinderte Menschen


In den Bürgerhäusern sollten meines Erachtens nach mehr Veranstaltungen für behinderte Einwohnerinnen und Einwohner angeboten werden. Besonders Veranstaltungen wie Discos für Rollis oder Veranstaltung zur sportlichen Betätigung (wie Tischtennis) fehlen.
 

Barrierefreiheit in Bürgerhäusern


Schaffung von Barrierefreiheit in der gesamten Stadt. Dazu gehört die Erarbeitung von individuellen Lösungen - keine Pauschallösungen.
 

Bürgerhaus für Potsdam-Grube einrichten


Der Ortsteil Grube mit 411 Einwohner braucht dringend eine Begegnungsstätte nachdem nun auch die Gaststätte geschlossen wurde. Dieses Bürgerhaus sollte für alle Vereine, Bürger sowie für den Ortsbeirat gleichermaßen nutzbar gemacht werden.
 

Hintereingang Kulturhaus Babelsberg rollstuhlgerecht gestalten


Das Kulturhaus Babelsberg sollte behindertengerecht umgebaut werden. Dazu zählt nicht nur der geplante Fahrstuhl, sondern auch die Wege um das Haus herum. Besonders der Weg zum Hintereingang ist mit großen …
 

Theaterprojekte für Jugendliche fördern!


Es sollte mehr Theaterprojekte für Jugendliche geben, an denen sie teilnehmen können, ohne in einem Club oder so zu sein! Theater spielen ist sehr förderlich um zu lernen, sich zu repräsentieren.
 

Bessere Unterstützung der HIV/AIDS-Prävention


Meines Erachtens sollte die AIDS-Prävention in Potsdam stärker gefördert werden. Leider steigt die Zahl der Infizierungen wieder stärker an. Zu einer besseren Unterstützung zählt meiner Meinung nach einerseits eine höhere finanzielle und personelle Unterstützung der präventiven Projekte und Vereine (u.a.
 

Aufstellfläche für Radfahrer an der Ampel Breite Straße / Zeppelinstraße


Zur Optimierung des Radwegenetzes der Stadt Potsdam halte ich die Wiederherstellung der Aufstellfläche für Radfahrer an der Ampel Breite Straße / Zeppelinstraße (für linksabbiegende Radfahrer, zur Vermeidung …
 

Radüberwege unterh. Brauhausberg klar kennzeichnen (ggf. rot markieren)


Die Fahrradwegkennzeichnung Heinrich-Mann-Allee stadteinwärts auf Höhe der Brauerei ist unzureichend und die Benutzung, wegen des von der Langen Brücke kommenden und rechts abbiegenden Verkehrs, gefährlich. Gemeint ist der Radweg, der ab der Brauerei parallel zur Heinrich-Mann-Allee auf der Straße verläuft, bzw. diese quert (bei „Getränke Hoffmann").
 

Radweg Lennéstraße kopfsteinpflasterfrei (Nansenstr. - Parkeingang)


Zur Optimierung des Radwegenetzes der Stadt Potsdam fordere ich kopfsteinpflasterfreie Oberflächen auf den wichtigen Verbindungsstraßen für den Radverkehr: Lennéstraße (insbesondere zwischen Nansenstraße …
 

Radweg vor Hotel Mercure wieder einrichten


Nach dem Umbau für das Stadtschloß ist leider der Radweg vor dem Mercure-Hotel völlig verschwunden. Durch den Rückbau der beiden riesigen Laternen vor dem Hotel könnte ein 60 cm breiter Fahrradweg in Richtung …
 

Radweg Wetzlarer Straße bis Porta: Oberfläche verbessern


Zur Optimierung des Radwegenetzes sollte eine Verbesserung der Oberfläche des Weges von Porta entlang der Nuthestraße bis zur Bahnlinie/Nuthestraßenbrücke über die Bahn stattfinden.
 

Radwegeausbau Grube den Anwohnerwünschen anpassen


Der geplante Radwegeausbau geht an den Wünschen der Bürger vorbei. Die Fahrradfahrer wünschen sich einen Radwegebau mit kurzen Strecken zum Bahnhof Golm von der Wublitzstraße zur Chaussee nach Bornim und zur Innenstadt mit einer Bahnquerung von der Wublitzstraße zur Gröbenstraße in Richtung Bornim.
 

Bau eines Verkehrsweges zwischen Groß Glienicke-Süd und dem Krampnitzer Weg in Kladow


Seit der Wende ist die Einwohnerzahl von Groß Glienicke ständig gewachsen. Somit steigt auch die Zahl der Groß Glienicker, die immer öfter den Spandauer Ortsteil Kladow aufsuchen, um die dort vorhandenen infrastrukturellen Kapazitäten (u.a.
 

Fußgängerüberweg bzw. Fußgängerampel über Potsdamer Straße schaffen (Kirschallee, Ribbeckstr., Krongut)


Folgende Gründe sprechen für einen Fußgängerüberweg bzw. eine Fußgängerampel über die B 273 (Potsdamer Straße) zwischen den Einmündungen Ribbeckstraße und Kirschallee: Insbesondere für Kinder ist die Überquerung der Potsdamer Straße an dieser Stelle lebensgefährlich.
 

Generelle Markierung abgesenkter Bordsteine


Im gesamten Stadtgebiet findet man als Rollstuhlfahrer abgesenkte aber zugeparkte Bordsteine. Diese Bereiche sollten deutlich sichtbar markiert werden, um die Hemmschwelle der parkplatzsuchenden Autofahrer …
 

Bürgersteig Charlottenstraße muss rollstuhlfreundlicher werden


Der Bürgersteig der Charlottenstraße ist alles andere als rollstuhl- und fußgängerfreundlich. Der Belag ist katastrophal und die parkenden Autos behindern ebenfalls. Konkret betrifft mein Vorschlag den …
 

Spielplatz in Paaren einrichten


In Paaren sollte ein Spielplatz eingerichtet werden. Dieser sollte eine große Rutsche, ein Klettergerüst und eine Drehscheibe besitzen.
 

Badestelle am Schlosspark Marquardt erhalten!


Die Bademöglichkeiten in den Potsdamer Seen und der Havel sollten unbedingt erhalten bleiben. Beispiel: Badestelle im Schlosspark Marquardt.
 

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