Hauptmenu

Potsdam entdecken

Seitenfunktionen


Seite weiterempfehlen

Seite drucken


   

FahrRad in Potsdam

Logo

Workshop zu den Bürgerhaushaltsvorschlägen zum Radverkehr


Auf dem Workshop wurde erläutert, welche der wichtigsten Bürgerhaushaltsvorschläge aus den letzten fünf Jahren in die Umsetzung des Radverkehrskonzepts aufgenommen werden konnten und welche nicht zur Umsetzung empfohlen wurden. Gemeinsam mit Ihnen haben wir diese Einordnung der Vorschläge diskutiert. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 
Zeppelinstr.

Neue Radverkehrsführung an der Kreuzung Zeppelinstr./ Breite Str.


Radfahrer aus der Feuerbachstr. in Richtung Breite Str. können nun auf der Fahrbahn bleibend die Zeppelinstr. überqueren. Dafür ist eine separate Fahrradampel in der Feuerbachstr. installiert worden, die der Radfahrer bei Bedarf anfordern kann. Mit dem Wegfall der umständlicheren Wegeführung über die Fußgängerampel der Zeppelinstr. wird nicht nur Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern entgegengewirkt, sondern aufgrund der Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn die Wahrnehmung gegenüber dem motorisierten Verkehr gesteigert.
 
Radschutzstreifen in der K.-Liebknecht-Str.

Weitere Maßnahmen des Radverkehrskonzepts realisiert


Ende November 2011 wurden weitere Maßnahmen im Zuge des Radverkehrskonzepts auf der prioritären Radroute B realisiert. Neben der Einrichtung von Radschutzstreifen zur besseren Führung des Radverkehrs in der Karl-Liebknecht-Straße (zwischen Lutherplatz und R.-Breitscheid-Straße) und in der Großbeerenstraße (zwischen Am Findling und der Walter-Klausch-Straße) wurde die Busfurt in der Karl-Liebknecht-Straße an der Ecke R.-Breitscheid-Straße für Radfahrer freigegeben. Im Kreuzungsbereich kann sich der Radfahrer nun vor den Kraftfahrzeugen aufstellen. Dadurch wird die Wahrnehmung der Radfahrer gesteigert.
 
Markierungssteine

Neue Markierungssteine am Nauener und Brandenburger Tor


Ende Oktober 2011 wurden Markierungssteine mit Fahrradpiktogrammen in das Kleinpflaster am Nauener Tor und vor dem Brandenburger Tor eingelassen. Ziel ist es einerseits die Radverkehrsführung zu verdeutlichen und andererseits die Verkehrsteilnehmer daran zu erinnern, dass mit Radverkehr zu rechnen ist.

 
Aktion: Schulterblick

Der Schulterblick: Erinnerung der Autofahrer


Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne zum Radverkehr 2011 wurden Ende Oktober Autofahrer in Babelsberg angesprochen und an die Wichtigkeit des Schulterblicks erinnert. Durch den Schulterblick wird die Wahrnehmung von Verkehrsteilnehmern stark erhöht, einem Unfall vorgebeugt. Öffnet man mit der rechten Hand die Autotür wird der Schulterblick automatisch gemacht. Hintergrund der Aktion sind die zwei tödlichen Unfälle mit Radfahrern im vergangenen Jahr, die auf diese Art ausgelöst wurden.
 
Makierungsarbeiten

Radschutzstreifen in der Großbeerenstraße


Im Oktober 2011 wurden im Rahmen der Umsetzung des Radverkehrskonzepts von Potsdam Radschutzstreifen in der Großbeerenstraße zwischen Grotianstraße und dem Bahnübergang markiert. Vorher fuhr der Radfahrer ungesichert auf der Fahrbahn oder auf einem viel zu schmalen Radweg.
 
Beitragsbild

Radschutzstreifen am S-Bahnhof Babelsberg


Anfang Oktober 2011 wurde eine weitere Maßnahme der Radroute B (Unistandorte Golm und Neues Palais bis Babelsberg) realisiert. In der Wattstraße und Benzstraße wurde im Bereich der abknickenden Vorfahrt (am Bahnhof Babelsberg) einseitig ein Radschutzstreifen neu markiert. Dieser dient der sicheren Führung des Radverkehrs in dem belebten Kreuzungsbereich.
 
Beitragsbild

Radschutzstreifen in der Drewitzer Straße


Im September 2011 wurden Radschutzstreifen in der Drewitzer Straße  zwischen der Straße An der Alten Zauche und dem Bahnübergang markiert, um den Radverkehr sicherer zu führen. Durch die Schutzstreifen soll u.a. erreicht werden, dass Lastwagen beim Überholen einen größeren Abstand zu den Radfahrern einhalten.
 
Beitragsbild

Zwei Radzählstellen an der Humboldtbrücke eingerichtet


Im August 2011 wurden an der Humboldtbrücke wurden zwei Dauerzählstellen zur Erfassung des Radverkehrs aufgestellt. Mit den Zähldaten ist es möglich eine Ganzjahresbetrachtung der Radverkehrsnutzung und einen Langzeitvergleich durchzuführen. Die Nutzung des Fahrrads kann in Verbindung mit Wochentagen, Wetter und Jahreszeiten gebracht werden.
 
Beitragsbild

Sicherheitskampagne zum Radverkehr gestartet


August 2011: Mit Hilfe der digitalen Anzeigentafeln wird an den Einfallstraßen von Potsdam ein großer Anteil der Autofahrer direkt angesprochen und dazu aufgerufen, den notwendigen Abstand zu Radfahrern einzuhalten und den Schulterblick nicht nur beim Fahrstreifenwechsel, sondern auch beim Aussteigen zu machen um herannahende Radfahrer frühzeitig wahrzunehmen. Die direkte Ansprache der Verkehrsteilnehmer durch Sprüche wie beispielsweise: „Dem toten Winkel keine Chance: Schulterblick!" ist der Einstieg in die Sicherheitskampagne.

 
Beitragsbild

Die Nummer gegen Scherbenkummer


Die Stadtverwaltung sagt den Scherben auf Radwegen den Kampf an. Dazu ist ein so genanntes "Scherbentelefon" eingerichtet worden. Einfach 0331/289-4000 anrufen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
 
Beitragsbild
 
Beitragsbild
 
Beitragsbild
 
Beitragsbild
 
Beitragsbild

Radfahren ist wieder "in" ...

... und Potsdam bietet die besten Voraussetzungen dafür. Denn durch die kompakte Struktur sind viele Wege in der Stadt nicht länger als die ideale Fahrraddistanz von 6 km und wegen der nur wenig hügeligen Landschaft ist das Radfahren hier gar nicht so anstrengend.

Außerdem ist Potsdam auf dem Weg zur Fahrradstadt. Schon jetzt kann man auf vielen Wegen gut und sicher mit dem Rad unterwegs sein und in den nächsten Jahren sollen es nach und nach noch mehr werden. Dazu haben am 2. Juli 2008 die Stadtverordneten die Radverkehrsstrategie für Potsdam und das Radverkehrskonzept Potsdam beschlossen. Damit ist die Grundlage gelegt für die weitere Förderung des Radverkehrs in der Stadt und damit die weitere Steigerung des Radverkehrsanteils in den nächsten Jahren.

Nicht ohne Grund ist das Fahrrad so beliebt, denn häufig ist man damit sogar schneller als mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs. Und ganz nebenbei tut man auch noch etwas Gutes für seine eigene Gesundheit und die Umwelt. Kein Wunder, dass immer mehr Potsdamerinnen und Potsdamer also das Fahrrad für viele ihrer Wege nutzen und das Fahrrad als kostengünstige Alternative mit zusätzlichem Spaßfaktor sehen. So werden inzwischen 20 Prozent aller Wege pro Tag in Potsdam mit dem Fahrrad zurückgelegt - umgerechnet immerhin rund 80.000 Fahrten pro Tag.

Und das nicht nur in der Freizeit. Auch für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Kita, zur Schule und auch zum Einkaufen bietet sich das Fahrrad als praktisches Verkehrsmittel an. Und auch wenn Sie einmal längere Strecken unterwegs sind, ist das mit dem Fahrrad kein Problem. Einfach mit dem Rad zur Haltestelle oder zum Bahnhof und dann weiter mit Bus oder Bahn.

Probieren Sie es einfach selbst einmal aus und nutzen Sie das Fahrrad (noch) häufiger in Ihrem Alltag!


Sechs gute Gründe für mehr Radverkehr in Potsdam:

Radverkehr ...

... ist umweltfreundlich, weil er leise ist, keine Luftschadstoffe und keine schädigenden Klimagase verursacht und wenig Platz beansprucht.

... hält gesund, denn bereits eine halbe Stunde Radfahren täglich ist nachweislich gesundheitsfördernd.

... ist kostengünstig, denn Radverkehrsinfrastruktur kann im Vergleich zu anderen Straßenbaumaßnahmen vergleichsweise günstig hergestellt werden und schont damit den städtischen Haushalt. Aber auch die Radfahrer profitieren direkt, denn das Fahrrad ist mit geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten eine günstige Alternative zu anderen Verkehrsmitteln.

... entlastet das Straßennetz, denn mehr Radverkehr bietet dem übrigen und notwenigen Kfz-Verkehr mehr Platz auf den Straßen.

... ist gut für eine lebenswerte Stadt und fördert die Attraktivität für Potsdamer gleichermaßen wie für Gäste.

... ist ein Wirtschafts- und Tourismusfaktor, weil der Fahrradtourismus immer mehr an Bedeutung gewinnt und Fahrradtouristen mehr Geld ausgeben als durchschnittliche Urlauber.

 

 
Ein paar Daten rund ums Fahrradfahren in Potsdam (Datengrundlage Mobilität in Städten - SrV 2008):
  • 24,2 % aller Wege innerhalb des Stadtgebietes werden mit dem Fahrrad zurückgelegt
  • 20,1 % aller Wege des Gesamtverkehrs werden mit dem Fahrrad zurückgelegt
Verkehrsmittelwahl nach Verkehrszweck
 
  • Durchschnittliche Entfernung mit dem Fahrrad pro Weg: 3,3 km
  • Hoher Ausstattungsgrad mit Fahrrädern
    • Steigerung von 753 Fahrrädern/1.000 Einwohner (2003) auf 819 Fahrräder/1.000 Einwohner im Jahr 2008
    • Im Vergleich zu anderen Städten 2008: Berlin 718 Fahrräder/1.000 Einwohner, Jena 691 Fahrräder/1.000 Einwohner

Veranstaltung suchen

in Potsdam :

 

 
Bild: http://www.potsdam.de/cms/bilder/40095/80/0/0/abec0984/Button-2012-B.jpg
 
Bild: http://www.potsdam.de/cms/bilder/19153/80/0/0/97122a74/button_185x50.gif
 
Bild: http://www.potsdam.de/cms/bilder/33294/80/0/0/8593583a/welterbe_neu.jpg
 
Bild: http://www.potsdam.de/cms/bilder/23008/80/0/0/b13c738f/AGhistorischeStadtkerne.gif
 
[Link öffnet ein neues Fenster]
 
[Link öffnet ein neues Fenster]
 
Bild: http://www.potsdam.de/cms/bilder/28471/80/0/0/74b8cee3/logo_fahrrad.gif
 
 
 
[Link öffnet ein neues Fenster]