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FahrRad in Potsdam

zur Online-Befragung

Wettbewerb "Fahrradfreundliches Geschäft“ 2012 gestartet


Am Donnerstag, den 5. April ist der Wettbewerb "Fahrradfreundliches Geschäft" gestartet. Nun können sich Geschäftsinhaber wieder bis zum 31. Mai mit ihren Ideen und Maßnahmen für ein fahrradfreundliches Geschäft bewerben. Neu ist in diesem Jahr, dass nicht nur die Geschäftsinhaber, sondern auch die Kunden mit einer Postkarte oder Online-Fragebogen ihr fahrradfreundliches Geschäft vorschlagen bzw. bewerten können! Mehr erfahren Sie hier!
 
Breite Straße

Erneuerung des Radwegs Breite Straße in Höhe Neustädter Havelbucht


Pünktlich zum Vatertag wurde die Erneuerung des Zweirichtungsradwegs in der Breite Straße zwischen Zeppelinstraße und Wall Am Kiez fertiggestellt. Dieser wurde verbreitert und die Radwegeoberfläche erneuert. Die Baukosten hierfür betrugen 58.000 Euro. Mehr dazu erfahren Sie hier.
 
Schutzstreifen

Einweihung der Schutzstreifen für Radfahrer in der Amundsenstraße und Am Neuen Palais


Auf der Straße Am Neuen Palais wurde heute das letzte Fahrradpiktogramm in Anwesenheit des Potsdamer Fahrradbeauftragten Torsten von Einem aufgebracht. Den Radfahrern stehen nun auch in der Straße Am Neuen Palais und in der Amundsenstraße bis Kreuzung Potsdamer Straße Schutzstreifen zum sicheren Fahren zur Verfügung. Der Vorteil von Schutzstreifen ist, dass der Radfahrer im Sichtfeld des Verkehrs geführt wird, wodurch eine bessere Wahrnehmung der Radfahrer und damit eine höhere Verkehrssicherheit erreicht werden. Mehr erfahren Sie hier.
 
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4. FahrRad-Markt auf dem Luisenplatz


Schon zum vierten Mal fand der FahrRad-Markt als feste Größe im Rahmen der Radverkehrsförderung von Potsdam statt. Am Sonntag, 22. April 2012 konnte man sich von 11.00 bis 16.00 Uhr auf dem Luisenplatz rund um das Radfahren informieren, auf einem Conference Bike übers Radfahren diskutieren, sein Fahrrad durch Codierung gegen Diebstahl schützen, an einem Radsicherheitsquiz teilnehmen und sich über Fahrradneuheiten wie beispielsweise E-Bikes/Pedelecs bei den teilnehmenden Fahrradhändlern informieren und einem musikalischen Fahrradauftritt lauschen. Wir freuen uns auf Sie!

 
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Umsetzung der Radverkehrsmaßnahmen 2012


Die Radverkehrsmaßnahmen des Jahres 2012 wurden am Dienstag, den 17.04.2012 im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen vorgestellt und bestätigt. Als wesentliche Maßnahme ist die Verbreiterung und Erneuerung der Radwege in der Breiten Straße zwischen Zeppelinstraße und Dortustraße, die Markierung von Radschutzstreifen in der Amundsenstraße und Am Neuen Palais sowie die Errichtung einer Querungshilfe im Horstweg zwischen An der Alten Zauche und der Nuthebrücke zu nennen. Daneben erfolgt die Umsetzung mehrerer kleinteiliger Maßnahmen.
Hier geht es zur Präsentation. (PDF 2,7 MB)
 
Einbahnstraße

Einbahnstraßen für Fahrradfahrer geöffnet


Durch die Öffnung von fünf Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung gewinnt das Radroutennetz von Potsdam weiter an Attraktivität. Dem Radfahrer bleiben so unnötige Umwege erspart und direkte Verbindungen werden möglich. So können Radfahrer nun beispielsweise die Bäckerstraße, Stadtheide und Stormstraße die Einbahnstraßen in beiden Richtungen befahren.
Mehr erfahren Sie hier!
 
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Die Nummer gegen Scherbenkummer


Die Stadtverwaltung sagt den Scherben auf Radwegen den Kampf an. Dazu ist ein so genanntes "Scherbentelefon" eingerichtet worden. Einfach 0331/289-4000 anrufen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
 
Anradeln

Anradeln - offizielle Eröffnung der Fahrradsaison


Die Fahrradsaison in Potsdam wurde in diesem Jahr offiziell eingeläutet. Die Landeshauptstadt Potsdam lud zusammen mit dem ADFC alle Radfahrerinnen und Radfahrer am Sonntag, 15. April 2012 um 11.00 Uhr zu einer geführten Radtour durch Potsdam ein. Radeln sie mit!

 
Zeppelinstr.

Neue Radverkehrsführung an der Kreuzung Zeppelinstr./ Breite Str.


Radfahrer aus der Feuerbachstr. in Richtung Breite Str. können nun auf der Fahrbahn bleibend die Zeppelinstr. überqueren. Dafür ist eine separate Fahrradampel in der Feuerbachstr. installiert worden, die der Radfahrer bei Bedarf anfordern kann. Mit dem Wegfall der umständlicheren Wegeführung über die Fußgängerampel der Zeppelinstr. wird nicht nur Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern entgegengewirkt, sondern aufgrund der Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn die Wahrnehmung gegenüber dem motorisierten Verkehr gesteigert.
 
Radschutzstreifen in der K.-Liebknecht-Str.

Weitere Maßnahmen des Radverkehrskonzepts realisiert


Ende November 2011 wurden weitere Maßnahmen im Zuge des Radverkehrskonzepts auf der prioritären Radroute B realisiert. Neben der Einrichtung von Radschutzstreifen zur besseren Führung des Radverkehrs in der Karl-Liebknecht-Straße (zwischen Lutherplatz und R.-Breitscheid-Straße) und in der Großbeerenstraße (zwischen Am Findling und der Walter-Klausch-Straße) wurde die Busfurt in der Karl-Liebknecht-Straße an der Ecke R.-Breitscheid-Straße für Radfahrer freigegeben. Im Kreuzungsbereich kann sich der Radfahrer nun vor den Kraftfahrzeugen aufstellen. Dadurch wird die Wahrnehmung der Radfahrer gesteigert.
 
Aktion: Schulterblick

Der Schulterblick: Erinnerung der Autofahrer


Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne zum Radverkehr 2011 wurden Ende Oktober Autofahrer in Babelsberg angesprochen und an die Wichtigkeit des Schulterblicks erinnert. Durch den Schulterblick wird die Wahrnehmung von Verkehrsteilnehmern stark erhöht, einem Unfall vorgebeugt. Öffnet man mit der rechten Hand die Autotür wird der Schulterblick automatisch gemacht. Hintergrund der Aktion sind die zwei tödlichen Unfälle mit Radfahrern im vergangenen Jahr, die auf diese Art ausgelöst wurden.
 
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Radfahren ist wieder "in" ...

... und Potsdam bietet die besten Voraussetzungen dafür. Denn durch die kompakte Struktur sind viele Wege in der Stadt nicht länger als die ideale Fahrraddistanz von 6 km und wegen der nur wenig hügeligen Landschaft ist das Radfahren hier gar nicht so anstrengend.

Außerdem ist Potsdam auf dem Weg zur Fahrradstadt. Schon jetzt kann man auf vielen Wegen gut und sicher mit dem Rad unterwegs sein und in den nächsten Jahren sollen es nach und nach noch mehr werden. Dazu haben am 2. Juli 2008 die Stadtverordneten die Radverkehrsstrategie für Potsdam und das Radverkehrskonzept Potsdam beschlossen. Damit ist die Grundlage gelegt für die weitere Förderung des Radverkehrs in der Stadt und damit die weitere Steigerung des Radverkehrsanteils in den nächsten Jahren.

Nicht ohne Grund ist das Fahrrad so beliebt, denn häufig ist man damit sogar schneller als mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs. Und ganz nebenbei tut man auch noch etwas Gutes für seine eigene Gesundheit und die Umwelt. Kein Wunder, dass immer mehr Potsdamerinnen und Potsdamer also das Fahrrad für viele ihrer Wege nutzen und das Fahrrad als kostengünstige Alternative mit zusätzlichem Spaßfaktor sehen. So werden inzwischen 20 Prozent aller Wege pro Tag in Potsdam mit dem Fahrrad zurückgelegt - umgerechnet immerhin rund 80.000 Fahrten pro Tag.

Und das nicht nur in der Freizeit. Auch für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Kita, zur Schule und auch zum Einkaufen bietet sich das Fahrrad als praktisches Verkehrsmittel an. Und auch wenn Sie einmal längere Strecken unterwegs sind, ist das mit dem Fahrrad kein Problem. Einfach mit dem Rad zur Haltestelle oder zum Bahnhof und dann weiter mit Bus oder Bahn.

Probieren Sie es einfach selbst einmal aus und nutzen Sie das Fahrrad (noch) häufiger in Ihrem Alltag!


Sechs gute Gründe für mehr Radverkehr in Potsdam:

Radverkehr ...

... ist umweltfreundlich, weil er leise ist, keine Luftschadstoffe und keine schädigenden Klimagase verursacht und wenig Platz beansprucht.

... hält gesund, denn bereits eine halbe Stunde Radfahren täglich ist nachweislich gesundheitsfördernd.

... ist kostengünstig, denn Radverkehrsinfrastruktur kann im Vergleich zu anderen Straßenbaumaßnahmen vergleichsweise günstig hergestellt werden und schont damit den städtischen Haushalt. Aber auch die Radfahrer profitieren direkt, denn das Fahrrad ist mit geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten eine günstige Alternative zu anderen Verkehrsmitteln.

... entlastet das Straßennetz, denn mehr Radverkehr bietet dem übrigen und notwendigen Kfz-Verkehr mehr Platz auf den Straßen.

... ist gut für eine lebenswerte Stadt und fördert die Attraktivität für Potsdamer gleichermaßen wie für Gäste.

... ist ein Wirtschafts- und Tourismusfaktor, weil der Fahrradtourismus immer mehr an Bedeutung gewinnt und Fahrradtouristen mehr Geld ausgeben als durchschnittliche Urlauber.

 

 
Ein paar Daten rund ums Fahrradfahren in Potsdam (Datengrundlage Mobilität in Städten - SrV 2008):
  • 24,2 % aller Wege innerhalb des Stadtgebietes werden mit dem Fahrrad zurückgelegt
  • 20,1 % aller Wege des Gesamtverkehrs werden mit dem Fahrrad zurückgelegt
Verkehrsmittelwahl nach Verkehrszweck
 
  • Durchschnittliche Entfernung mit dem Fahrrad pro Weg: 3,3 km
  • Hoher Ausstattungsgrad mit Fahrrädern
    • Steigerung von 753 Fahrrädern/1.000 Einwohner (2003) auf 819 Fahrräder/1.000 Einwohner im Jahr 2008
    • Im Vergleich zu anderen Städten 2008: Berlin 718 Fahrräder/1.000 Einwohner, Jena 691 Fahrräder/1.000 Einwohner

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