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    <title>Pressemitteilungen - Landeshauptstadt Potsdam</title>
    <link>http://www.potsdam.de/cms/ziel/1139542/DE//DE</link>
    <copyright>Copyright 2012 Landeshauptstadt Potsdam</copyright>
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    <item>
      <title>Tierheim-Verfahren: Landeshauptstadt veröffentlicht Geschichte und aktuellen Stand im Internet</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089709/1191938/</link>
      <description>Warum hat Potsdam kein Tierheim? Muss Potsdam ein eigenes Tierheim haben? Wo werden die Potsdamer Fund- und Verwahrtiere gegenw&amp;auml;rtig untergebracht? Diese und &amp;auml;hnliche Fragen stellten sich in den letzten Wochen und Monaten viele Potsdamerinnen und Potsdamer angesichts der Diskussion in der &amp;Ouml;ffentlichkeit zum Thema Tierheimneubau. Die Verwaltung der Landeshauptstadt erh&amp;auml;lt aus der Bev&amp;ouml;lkerung viele Anfragen rund um die Unterbringung von Tieren in unserer Stadt. Daher ver&amp;ouml;ffentlicht die Verwaltung nun auf der Internetseite &lt;a href="http://www.Potsdam.de"  target="_blank"&gt;www.Potsdam.de&lt;/a&gt; die meist gestellten Fragen zur Thematik und bietet dadurch allen interessierten B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern die M&amp;ouml;glichkeit, sich selbst &amp;uuml;ber den aktuellen Fortgang des Projektes Tierheimneubau in der Landeshauptstadt Potsdam zu informieren. Derzeit werden die Potsdamer Fund- und Verwahrtiere im Pf&amp;ouml;tchenhotel in Beelitz untergebracht. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Bereits im Jahr 2000 zeichneten sich erste Probleme bei der Tierunterbringung in Potsdam ab. &lt;br /&gt;&#13;
Zu diesem Zeitpunkt wurden erstmals die marode Geb&amp;auml;udesubstanz, die ungen&amp;uuml;gende Unterbringungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r die Tiere sowie der fehlende Hundeauslauf im Tierheimobjekt in der Forststra&amp;szlig;e diskutiert. Im Ergebnis wurde von allen Beteiligten eingesch&amp;auml;tzt, dass die Unterbringung der Tiere am Standort Wildpark nicht mehr tierschutz- und artengerecht war.&lt;br /&gt;&#13;
Der 2004 eigens f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung des Tierschutzvereins (TSV) und der Verwaltung gegr&amp;uuml;ndete Tierheimbeirat brachte sich intensiv bei der Suche nach einem Grundst&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r einen Tierheimneubau ein. Da bis zum Jahr 2007 mit dem TSV kein Ergebnis zum Tierheimneubau erzielt werden konnte, sich ferner die Diskussion um die Mangelhaftigkeit der Unterkunft zuspitzte, wurde der Betreibervertrag zum Ende 2007 f&amp;uuml;r den Tierheimstandort Forststra&amp;szlig;e gek&amp;uuml;ndigt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Tiere wurden im Pf&amp;ouml;tchenhotel in Beelitz untergebracht. Seither hat die Verwaltung drei Ausschreibungen betrieben, die mit unterschiedlicher Begr&amp;uuml;ndung nicht zum Ziel gef&amp;uuml;hrt haben. Die begonnene EU-Ausschreibung zur l&amp;auml;ngerfristigen Unterbringung dieser Tiere erbrachte im Sommer 2008 das Ergebnis, dass kein Anbieter ein Angebot f&amp;uuml;r die Fund- und Verwahrtiere auf dem Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam abgab, sondern nur im Umland in eigenen Tierunterbringungseinrichtungen. Dieses Vergabeverfahren wurde daher auf Wunsch der Stadtverordneten aufgehoben. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Noch im Fr&amp;uuml;hjahr 2009 wurde zur Interessensbekundung f&amp;uuml;r das neue Konzept, Tierheimbetrieb mit einem sozialp&amp;auml;dagogischem oder -therapeutischen Betreuungskonzept auf dem Gebiet der Landeshauptstadt, aufgerufen. Es fanden sich vier Interessenten. Im Sommer 2009 wurde diese gekoppelte Leistung EU weit ausgeschrieben und anschlie&amp;szlig;end erste Verhandlungsgespr&amp;auml;che mit einem Einzelbieter und einer Bietergemeinschaft gef&amp;uuml;hrt. Beide Angebote sahen eine Realisierung der ausgeschriebenen Leistung am Standort Eiche vor. Im November erging nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens sowie einer Beteiligung des Ortsbeirates Eiche und einer dort durchgef&amp;uuml;hrten Einwohnerversammlung der Zuschlag auf das Angebot der Bietergemeinschaft Treberhilfe Brandenburg e.V. mit Tiertafel Deutschland e.V. Aufgrund der sogenannten &amp;bdquo;Maserati-Aff&amp;auml;re&amp;quot; war die Wirtschaftlichkeit der Bietergemeinschaft nicht mehr gegeben, da entsprechende Nachweise nicht geliefert wurden, und das Vergabeverfahren wurde w&amp;auml;hrend der Vertragsverhandlungen aufgehoben. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Im Mai 2010 wurden erneut neun Bieter aufgefordert, ein Angebot einzureichen. Noch vor Verhandlungsbeginn mit den Bietern wurde das Vergabeverfahren durch die Vergabekammer in den Stand vor Versendung der Verdingungsunterlagen zur&amp;uuml;ckversetzt, mit der Aufgabe, die Zielstellung der sozialp&amp;auml;dagogischen Betreuung genauer zu definieren und festzulegen. Bereits im November wurden nochmals, nun zehn Bieter, aufgefordert, ein Angebot einzureichen. Gleich im Januar 2011 wurden erste Verhandlungsgespr&amp;auml;che mit der Bietergemeinschaft GBD mbH und der Tiertafel Deutschland e.V. zum eingereichten Angebot am Standort Eiche gef&amp;uuml;hrt. Dabei reichte die Bietergemeinschaft Anfang Februar ein zus&amp;auml;tzliches, wesentlich g&amp;uuml;nstigeres Angebot f&amp;uuml;r ihr betriebseigenes Grundst&amp;uuml;ck in Fahrland ein. Dieses wurde gepr&amp;uuml;ft, ausverhandelt und der Stadtverordnetenversammlung als Zuschlagsempfehlung vorgelegt. Am 31. August 2011 lehnte die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam einen Zuschlag aus finanziellen Gr&amp;uuml;nden auf das Angebot in Fahrland ab. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Wie geht es weiter?&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;Die Stadtverordneten der Landeshauptstadt Potsdam wollen weiterhin eine aktive Tierschutzarbeit sowie die Fund- und Verwahrtierbetreuung in der Landeshauptstadt Potsdam gesichert sehen und haben sich f&amp;uuml;r einen Tierheimneubau auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Potsdam ausgesprochen. Dazu soll ein Grundst&amp;uuml;ck in Potsdam, oder ggf. in einer Umlandgemeinde, gefunden werden. Hierzu wird die Verwaltung in der Hauptausschusssitzung am 21. Dezember 2011 entsprechende Vorschl&amp;auml;ge mittels einer Vergleichsmatrix vorlegen. Nach Abstimmung zu einem Grundst&amp;uuml;ck muss dieses zum Verkauf oder zur Erbpacht vorbereitet und mit einer Zweckbindung an den Meistbietenden verkauft oder zur Erbpacht &amp;uuml;berlassen werden. Die Zweckbindung soll den K&amp;auml;ufer bzw. P&amp;auml;chter verpflichten, auf dem Grundst&amp;uuml;ck eine Tierunterbringungseinrichtung zu errichten. Desweiteren muss in 2012 die Dienstleistung zur Betreuung und Versorgung der Fund- und Verwahrtiere erneut f&amp;uuml;r einen Ein- bis Zweijahreszeitraum ausgeschrieben werden. In dieser Zwischenzeit kann sich der Betreiber der Potsdamer Tierunterbringung ggf. baulich auf ein erneutes Vergabeverfahren in Bezug auf die Potsdamer Fund- und Verwahrtiere vorbereiten und f&amp;uuml;r dieses ein Angebot einreichen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Jan Brunzlow)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089709/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Details zum Grundstücksgeschäft Bertiniweg veröffentlicht</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089143/1191938/</link>
      <description>
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        &lt;/script&gt;&lt;p&gt;&#13;
Die Landeshauptstadt Potsdam hat zur Kl&amp;auml;rung der Vorw&amp;uuml;rfe im Zusammenhang mit dem Verkauf einer 11.600 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Grundst&amp;uuml;cksfl&amp;auml;che am Bertiniweg weitere Details ver&amp;ouml;ffentlicht. In einer Erkl&amp;auml;rung zu den Einzelheiten des Verkaufs bezog der zust&amp;auml;ndige Beigeordnete Burkhard Exner damit am Montag auf der Internetseite &lt;a href="http://www.potsdam.de"  target="_blank"&gt;www.potsdam.de&lt;/a&gt; ausf&amp;uuml;hrlich Stellung. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Beantwortet werden vor allem die Fragen, ob das Grundst&amp;uuml;ck zum Nachteil der Landeshauptstadt unter Wert verkauft worden ist, warum das Grundst&amp;uuml;ck als &amp;quot;Rohbauland&amp;quot; zu bewerten ist, wie und wo das Grundst&amp;uuml;ck ausgeschrieben war und wie der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Verkauf des Grundst&amp;uuml;cks und dem Erwerbsrecht der P&amp;auml;chter lautet. Dezernent Burkhard Exner erkl&amp;auml;rte in dem Zusammenhang nochmals, er stehe weiterhin f&amp;uuml;r die Beantwortung offener Fragen sowohl in der &amp;Ouml;ffentlichkeit als auch in den parlamentarischen Gremien der Stadtverordnetenversammlung zur Verf&amp;uuml;gung. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Hier finden Sie die ausf&amp;uuml;hrliche &lt;a href="javascript:js_tb_2()" &gt;Erkl&amp;auml;rung zum Bertiniweg&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089143/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trauer um Hideto Sotobayashi</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089933/1191938/</link>
      <description>&lt;p&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Potsdams Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs hat mit gro&amp;szlig;er Betroffenheit die Nachricht vom Tod Prof. (em.) Dr. Hideto Sotobayashis aufgenommen. Mit ganzer Kraft setzte sich Hideto Sotobayashi f&amp;uuml;r eine atomwaffenfreie Welt ein. Auch ins Goldene Buch der Stadt hat der Physik-Professor bei seinem Eintrag im August 2011 geschrieben: &amp;bdquo;In der Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt&amp;quot;. Hideto Sotobayashi hat am 6. August 1945 als 16-j&amp;auml;hriger Sch&amp;uuml;ler die Detonation der Atombombe in Hiroshima &amp;uuml;berlebt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;nbsp;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Jann Jakobs w&amp;uuml;rdigte die Arbeit und das Streben des Japaners, die Erinnerung an die Atombombenabw&amp;uuml;rfe und deren Folgen aufrecht zu erhalten. &amp;quot;Professor Sotobayashis Einsatz f&amp;uuml;r ein zentrales Denkmal in der Landeshauptstadt Potsdam hat ma&amp;szlig;geblich dazu beigetragen, dass es einen Gedenkort am jetzigen Hiroshima-Nagasaki-Platz gibt&amp;quot;, sagte Jakobs. &amp;quot;Daf&amp;uuml;r danke ich ihm.&amp;quot; Hideto Sotobayashi hatte in Potsdam erstmals seit dem Atombombenabwurf &amp;uuml;ber sein Schicksal &amp;ouml;ffentlich erz&amp;auml;hlt. In seinen Erlebnisberichten, die er nun schon an mehr als 150 Orten in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, der Schweiz und in den Niederlanden vorgestellt hat, wurde immer wieder aufs Neue deutlich, dass das Ausma&amp;szlig; der Katastrophe von Hiroshima fast unbeschreiblich ist.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;nbsp;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;quot;Unser Mitgef&amp;uuml;hl ist jetzt in diesen schweren Stunden bei Frau Sotobayashi, der Familie und den Angeh&amp;ouml;rigen&amp;quot;, sagte Uwe Fr&amp;ouml;hlich, Vorsitzender des Vereins Hiroshima-Platz Potsdam. &amp;quot;Der Gedenkort Hiroshima-Nagasaki-Platz ist ein Zeugnis des pers&amp;ouml;nlichen Engagements von Prof. Hideto Sotobayashi und dadurch untrennbar mit seinem Namen verbunden.&amp;quot; Am 25. Juli 2010 konnte der Gedenkort vor der Truman-Villa in Babelsberg mit einer Gedenkveranstaltung an die &amp;Ouml;ffentlichkeit &amp;uuml;bergeben werden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;nbsp;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Prof. (em.) Dr. Hideto Sotobayashi ist am 28. Dezember 2011 in Berlin verstorben. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089933/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 30 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Den Frühling in Perugia verbringen</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089889/1191938/</link>
      <description>&lt;strong&gt;Einladung zur B&amp;uuml;rgerreise in Potsdams italienische Partnerstadt vom 28. April bis 6. Mai 2012&lt;/strong&gt; &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Wer Italien im Fr&amp;uuml;hling erleben m&amp;ouml;chte und Lust auf eine Busreise hat, kann sich bis sp&amp;auml;testens 21. Januar 2012 f&amp;uuml;r eine B&amp;uuml;rgerreise in Potsdams italienische Partnerstadt Perugia anmelden. Die Reise wird von IL PONTE Brandenburgische Gesellschaft der Freunde Italiens e. V. in Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam organisiert und ist bereits die 17. B&amp;uuml;rgerreise in die umbrische Stadt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die B&amp;uuml;rgerreise findet von Sonnabend, 28. April, bis Sonntag, 6. Mai 2012 statt. Der Preis betr&amp;auml;gt unver&amp;auml;ndert 725,00 Euro pro Person. Er beinhaltet acht &amp;Uuml;bernachtungen mit Halbpension in Mittelklassehotels, Eintritt f&amp;uuml;r alle Besichtigungen und Verkostungen sowie die deutschsprachige Reiseleitung. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Auf dem Weg nach Perugia gibt es einen Zwischenstopp mit &amp;Uuml;bernachtung am Gardasee, auf der R&amp;uuml;ckreise in Osoppo im Friuli, einer der Schinkenregionen Italiens. Zum Programm der Reise geh&amp;ouml;ren neben einer Rundfahrt durch Umbrien, dem ausf&amp;uuml;hrlichen Kennenlernen von Perugia auch ein Empfang beim B&amp;uuml;rgermeister unserer Partnerstadt, eine Fahrt um den Trasimenischen See, die Besichtigung des ber&amp;uuml;hmten Wallfahrtsortes Assisi und mittelalterlicher St&amp;auml;dte, z.B. Corciano sowie die Verkostung umbrischer Spezialit&amp;auml;ten wie Oliven&amp;ouml;l, Wein und speziellen Pat&amp;eacute;s. Geplant ist auch der Besuch von Ateliers umbrischer K&amp;uuml;nstler.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Anmeldung erfolgt bei Maria-Luise D&amp;ouml;ring, der Vorsitzenden von IL PONTE Brandenburgische Gesellschaft der Freunde Italiens (Telefon: 0331/87 87 97, E-Mail: il_ponte@hotmail.com) oder bei Dr. Sigrid Sommer, Bereich &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit/Marketing der Landeshauptstadt Potsdam (Telefon 0331/289-1270).&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089889/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 29 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vermögen der Stiftung Altenhilfe Potsdam weiter angestiegen</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089890/1191938/</link>
      <description>Seit der Gr&amp;uuml;ndung der kommunalen &amp;bdquo;Stiftung Altenhilfe Potsdam&amp;quot; auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vor 18 Jahren ist das Stiftungsverm&amp;ouml;gen um das 110-fache gestiegen. Bei einem Anfangskapital von 25.564,59 Euro (50.000 DM) betrug das Stiftungsverm&amp;ouml;gen zum 7. Dezember 2011 nunmehr 282.928,48 Euro. Zweck der Stiftung ist es, die Betreuung der &amp;auml;lteren B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger der Landeshauptstadt Potsdam zu f&amp;ouml;rdern und weiter zu verbessern. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
In den letzten Jahren kamen der Stiftung vor allem Einnahmen der Lauffeste zugute. Insgesamt wurden der Stiftung im Jahr 2011 mehr als 28.000 Euro an Spendeneinnahmen zugef&amp;uuml;hrt. Ein Gro&amp;szlig;teil der Spenden konnte durch das 7. Lauffest eingeworben werden. &amp;bdquo;Das Lauffest hat sich zu einem festen Bestandteil in unserer Stadt entwickelt&amp;quot;, sagte die Beigeordnete f&amp;uuml;r Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Mit 2570 L&amp;auml;uferinnen und L&amp;auml;ufern wurde der Bestwert von Vorjahr (2601) nicht ganz erreicht, aber letztendlich z&amp;auml;hlen die gelaufenen Runden. Hier konnte in diesem Jahr der Rekord von 36.442 Runden erreicht werden. Jeder L&amp;auml;ufer legte im Schnitt 14,2 Runden, also circa 5,7 Kilometer zur&amp;uuml;ck. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Immer mehr Potsdamerinnen und Potsdamer profitieren von der Stiftung. Konnten sich die Antragsteller 2009 &amp;uuml;ber 3.065,00 Euro freuen, so stieg dieser Betrag im Jahre 2010 auf 5.295,00 Euro an. Im Jahre 2011 konnten insgesamt 7.445,71 Euro an 19 bed&amp;uuml;rftige Antragsteller ausgereicht werden. Nach Stiftungsrecht d&amp;uuml;rfen die Zinsen, welche durch das Stiftungsverm&amp;ouml;gen erwirtschaftet werden, f&amp;uuml;r dem Stiftungszweck entsprechende Zuwendungen verwendet werden - in diesem Jahr standen immerhin 22.393,35 Euro zur Verf&amp;uuml;gung. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Im Einzelnen handelte es sich im Jahr 2011 um Zuwendungen beispielsweise f&amp;uuml;r den Kauf einer Waschmaschine, den Kauf eines Bettes, die Unterst&amp;uuml;tzung beim Umzug in eine rollstuhlgerechte Wohnung, die Unterst&amp;uuml;tzung bei der Finanzierung einer Brille beziehungsweise den Erwerb von orthop&amp;auml;dischen Schuhen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Auch k&amp;uuml;nftig ist die Stiftung auf Spendeneinnahmen angewiesen, um auch weiterhin bed&amp;uuml;rftigen Seniorinnen und Senioren unserer Stadt helfen zu k&amp;ouml;nnen. Die Beigeordnete ruft daher die Potsdamer Bev&amp;ouml;lkerung, Einrichtungen, Verb&amp;auml;nde und Vereine zu Spenden auf. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Spenden k&amp;ouml;nnen auf folgendes Konto &amp;uuml;berwiesen werden:&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;Empf&amp;auml;nger: Landeshauptstadt Potsdam&lt;br /&gt;&#13;
Konto-Nr.: 3502027462&lt;br /&gt;&#13;
Bankleitzahl: 160 500 00&lt;br /&gt;&#13;
Kreditinstitut: Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam&lt;br /&gt;&#13;
Verwendungszweck: Stiftung Altenhilfe Potsdam &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Antr&amp;auml;ge zur Unterst&amp;uuml;tzung durch die kommunale &amp;bdquo;Stiftung Altenhilfe Potsdam&amp;quot; k&amp;ouml;nnen von allen Potsdamer Seniorinnen und Senioren und Gruppen, Verb&amp;auml;nden und Vereinen, die sich haupts&amp;auml;chlich der Betreuung von Seniorinnen und Senioren widmen, gestellt werden. Bitte wenden Sie sich dazu an: Frau Stephanie D&amp;ouml;rrwand, Tel. (0331) 289 2198 oder per E-Mail Stephanie.Doerrwand@rathaus.potsdam.de, beziehungsweise an den Fachbereich Soziales, Gesundheit und Umwelt, Tel. (0331) 289 2051 oder per E-Mail &lt;a href="mailto:Soziales-Gesundheit-Umwelt@rathaus.potsdam.de" &gt;Soziales-Gesundheit-Umwelt@rathaus.potsdam.de&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089890/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 29 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schulen nutzen Fonds für Honorarkräfte gegen Stundenausfall</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089895/1191938/</link>
      <description>Das von der Landeshauptstadt bereitgestellte Geld f&amp;uuml;r Honorarkr&amp;auml;fte an Potsdamer Grundschulen ist bislang von 16 st&amp;auml;dtischen Schulen in Anspruch genommen worden. Knapp 80 Prozent der im sogenannten Lehrerersatzpool zur Verf&amp;uuml;gung stehenden 35.000 Euro sind bis zum Beginn den Weihnachtsferien abgerufen worden, sagt die zust&amp;auml;ndige Beigeordnete f&amp;uuml;r Bildung, Kultur und Sport Dr. Iris Jana Magdowski. &amp;bdquo;Das zeigt deutlich, wie gro&amp;szlig; der Bedarf an den Grundschulen ist, um den Ausfall von Lehrern zu kompensieren&amp;quot;, so die Schuldezernentin. Durch den Fonds, der in Potsdam mit Beginn des laufenden Schuljahres erstmalig eingerichtet wurde, soll der Ausfall von Schulstunden minimiert werden. Die Honorarkr&amp;auml;fte d&amp;uuml;rfen keinen Unterricht durchf&amp;uuml;hren, k&amp;ouml;nnen erlerntes Wissen der Kinder aber durch &amp;Uuml;bungen vertiefen beziehungsweise Sch&amp;uuml;ler w&amp;auml;hrend der Zeit p&amp;auml;dagogisch betreuen. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
In den Monaten August bis Dezember 2011 standen seitens der Stadt 35.000 Euro f&amp;uuml;r p&amp;auml;dagogische Honorarkr&amp;auml;fte zur Verf&amp;uuml;gung, weitere 35.000 Euro sind f&amp;uuml;r die Zeit von Januar bis Juni 2012 eingeplant. Grunds&amp;auml;tzlich ist die Stadt Potsdam f&amp;uuml;r die Finanzierung und Ausstattung der Schulgeb&amp;auml;ude zust&amp;auml;ndig, das Land Brandenburg f&amp;uuml;r die Finanzierung und Bereitstellung des p&amp;auml;dagogischen Personals.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Bis zum Beginn der Weihnachtsferien waren bereits 22.205 Euro an die Honorarkr&amp;auml;fte ausgezahlt worden, f&amp;uuml;r weitere 5.385 Euro waren Honorarvertr&amp;auml;ge abgeschlossen. Werden die noch zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Mittel in H&amp;ouml;he von 7.410 Euro bis zum Jahresende nicht ausgesch&amp;ouml;pft, so werden sie in das neue Haushaltsjahr 2012 f&amp;uuml;r den Lehrerersatzpool &amp;uuml;bertragen.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089895/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 29 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr: „Hände weg von illegalen Silvesterböllern!“</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089845/1191938/</link>
      <description>Die Feuerwehr der Landeshauptstadt Potsdam bittet um Vorsicht im Umgang mit Feuerwerksk&amp;ouml;rpern und Silvesterb&amp;ouml;llern. Verbrennungen und H&amp;ouml;rsch&amp;auml;den sind die h&amp;auml;ufigsten Folgen von Unf&amp;auml;llen mit B&amp;ouml;llern, sagt der Bereichsleiter Gefahrenvorbeugung der Feuerwehr Rainer Schulz. Er r&amp;auml;t, unbedingt die Gebrauchsanweisung der Hersteller zu beachten und nur in Deutschland zugelassene Feuerwerksk&amp;ouml;rper mit Pr&amp;uuml;fsiegel (BAM-Klassifizierung) zu verwenden. &amp;bdquo;H&amp;auml;nde weg von illegalen Silvesterb&amp;ouml;llern ohne Sicherheitszertifikat, denn die sind aus Sicht der Feuerwehr besonders gef&amp;auml;hrlich&amp;quot;, sagt Rainer Schulz. Wer einige Regeln beachtet, kann das Unfallrisiko minimieren. Es wird zudem empfohlen, in der Silvesternacht Fenster und T&amp;uuml;ren geschlossen zu halten sowie L&amp;ouml;schm&amp;ouml;glichkeiten wie einen Eimer mit Wasser oder einen Feuerl&amp;ouml;scher bereitzustellen. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Als eine klare Regel nennt Rainer Schulz: &amp;bdquo;Es versteht sich von selbst, dass B&amp;ouml;ller und Raketen niemals in Richtung von Menschen, Tieren oder Sachen geworfen oder abgeschossen werden d&amp;uuml;rfen.&amp;quot; Feuerwerksk&amp;ouml;rper d&amp;uuml;rfen auch nicht von Balkonen oder aus Wohnungsfenstern heraus gez&amp;uuml;ndet oder weggeworfen werden. Als &amp;bdquo;Abschussrampe&amp;quot; f&amp;uuml;r Raketen sollte eine standsichere Flasche oder ein Rohr dienen, aus denen die Feuerwerksk&amp;ouml;rper senkrecht in die H&amp;ouml;he starten k&amp;ouml;nnen. Blindg&amp;auml;nger d&amp;uuml;rfen auf keinen Fall erneut angez&amp;uuml;ndet werden. Auch sollten Balkone von Unrat und ausgedienten Weihnachtsb&amp;auml;umen ger&amp;auml;umt sein - weil es immer wieder vorkommt, dass Silvester-Knaller oder Raketen dort landen. Wenn dann etwas Brennbares auf dem Balkon liegt, kann schnell ein Feuer ausbrechen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Potsdamer Feuerwehr w&amp;uuml;nscht allen einen unfallfreien Start ins neue Jahr.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089845/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umfangreiche Bürgerinformation zur Badplanung 2012</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089861/1191938/</link>
      <description>Die Landeshauptstadt Potsdam informiert ab sofort auf ihrer Internetseite &amp;uuml;ber den Planungsprozess zur Badentscheidung im Jahr 2012. Potsdams B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger k&amp;ouml;nnen sich hier umfassend &amp;uuml;ber die B&amp;auml;dersituation in der Landeshauptstadt, die verschiedenen Bad-Varianten und ihre eigenen Mitwirkungsm&amp;ouml;glichkeiten informieren. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Landeshauptstadt plant im M&amp;auml;rz 2012 eine B&amp;uuml;rgerbefragung zur weiteren Badplanung in Potsdam. Alle Potsdamerinnen und Potsdamer ab 16 Jahre sind dann aufgerufen, sich f&amp;uuml;r eine Variante der Schwimmbad-Entwicklung der Landeshauptstadt zu entscheiden. Bis dahin wird ein transparentes, ergebnisoffenes Werkstattverfahren mit hoffentlich gro&amp;szlig;er B&amp;uuml;rgerbeteiligung stattfinden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Alle Informationen zu dem transparenten und ergebnisoffen angelegten Verfahren finden sie unter &lt;a href="http://www.potsdam.de/"&gt;www.potsdam.de&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089861/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umsetzung Bildungs- und Teilhabepaket in Potsdam</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089860/1191938/</link>
      <description>&lt;strong&gt;60 Prozent der Berechtigten haben Leistungen beantragt&lt;/strong&gt; &#13;
&lt;p&gt;&#13;
In der Landeshauptstadt Potsdam haben im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes bis zum heutigen Tag 3.125 leistungsberechtigte Kinder und Jugendliche insgesamt 6.426 Leistungen beantragt. Ausgehend von circa 5.200 Leistungsberechtigten entspricht das einer Quote von 60 Prozent. Das sagte Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger am Mittwoch bei einem Bilanz-Pressegespr&amp;auml;ch. Die Sozialbeigeordnete freute sich dar&amp;uuml;ber, dass die Landeshauptstadt damit 15 Prozent &amp;uuml;ber dem Bundesdurchschnitt liegt. &amp;bdquo;Ziel ist es jedoch, jedes leistungsberechtigte Kind zu erreichen&amp;quot;, sagte Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger. In diesem Jahr sind knapp 500.000 Euro im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes ausgezahlt worden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur &amp;Auml;nderung des Zweiten und Zw&amp;ouml;lften Buches Sozialgesetzbuch Ende M&amp;auml;rz 2011 k&amp;ouml;nnen Familien, die Leistungen nach dem SGB XII, dem SGB II, Wohngeld oder den Kinderzuschlag erhalten, Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r eint&amp;auml;gige Ausfl&amp;uuml;ge, Schul- und Kita-Ausfl&amp;uuml;ge, mehrt&amp;auml;gige Klassenfahrten, pers&amp;ouml;nlichen Schulbedarf, Sch&amp;uuml;lerbef&amp;ouml;rderung, angemessene Lernf&amp;ouml;rderung, gemeinschaftliche Mittagsverpflegung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben beantragen. Die meisten Antr&amp;auml;ge auf Unterst&amp;uuml;tzung sind mit 1906 f&amp;uuml;r den allgemeinen Schulbedarf gestellt worden, f&amp;uuml;r die Teilhabe an Kultur und Sport waren es 857 Antr&amp;auml;ge, einen Zuschuss f&amp;uuml;r die Klassenfahrt ist 776 Kinder beantragt worden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Das Bildungs- und Teilhabepaket beinhaltet auch eine finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung von Schulsozialarbeit. In einem weiteren Schritt will die Landeshauptstadt Potsdam nun auf maximal zwei Jahre begrenzte schulbezogene Projekte der Jugendsozialarbeit an und mit Schulen f&amp;ouml;rdern. Daf&amp;uuml;r stehen in den Jahren 2012 und 2013 jeweils circa 630.000 Euro zur Verf&amp;uuml;gung. &amp;bdquo;Wir erwarten bis Ende Januar 2012 interessante und modellhafte Projekte unserer Potsdamer Tr&amp;auml;ger und vertrauen auf ihre Kreativit&amp;auml;t&amp;quot;, sagte Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger. Zu erwarten sind beispielsweise Ma&amp;szlig;nahmen und Projekte der Medienbildung und Medienkompetenz, Sucht- und Gewaltpr&amp;auml;vention, M&amp;auml;dchen- und Jungenarbeit, Partizipation, Bildungsprojekte verschiedener Art sowie sozialp&amp;auml;dagogische Hilfen.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Die Angebote sollen unterschiedliche Lebenslagen von M&amp;auml;dchen und Jungen ber&amp;uuml;cksichtigen und deren Gleichberechtigung f&amp;ouml;rdern. Insbesondere k&amp;ouml;nnen soziale Benachteiligungen und individuelle Beeintr&amp;auml;chtigungen ausgeglichen sowie die schulische Ausbildung und soziale Integration bef&amp;ouml;rdert werden&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Norbert Schweers, Fachbereichsleiter Kinder, Jugend.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die b&amp;uuml;rgerorientierte Umsetzung des Gesetzes samt Bildungs- und Teilhabepaket war allerdings schwierig. Bereits im Prozess des Gesetzgebungsverfahrens hatte die Landeshauptstadt Potsdam mehrfach &amp;ouml;ffentlich darauf hingewiesen, dass sich das angestrebte Bildung- und Teilhabepaket zu einem riesigen Verwaltungsmoloch entwickeln k&amp;ouml;nnte und die Gefahr besteht, dass die Leistungen nicht bei den Kindern und Jugendlichen ankommt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Landeshauptstadt Potsdam hatte sich nach reiflicher &amp;Uuml;berlegung sehr schnell dazu entschlossen, diese Leistungen an einer Stelle f&amp;uuml;r alle Berechtigten auszureichen. Innerhalb von zwei Monaten mussten die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets geschaffen werden. Dazu geh&amp;ouml;rten unter anderem die Schaffung und Besetzung sechs zus&amp;auml;tzlicher Stellen, die Bereitstellung von R&amp;auml;umlichkeiten und Technik, die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Entwurf der notwendigen Formulare. Gleichzeitig gingen aber bereits die ersten Antr&amp;auml;ge auf Bildungs- und Teilhabeleistungen ein, die auch r&amp;uuml;ckwirkend f&amp;uuml;r die Zeit ab Januar gestellt werden konnten. Dank des gro&amp;szlig;en Einsatzes des Personals im Bereich Soziale Leistungen konnte der Ansturm bew&amp;auml;ltigt werden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089860/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KIS zieht positive Bilanz 2011</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089844/1191938/</link>
      <description>Der Kommunale Immobilien Service zieht f&amp;uuml;r das Jahr 2011 eine positive Bilanz. Werkleiter Bernd Richter f&amp;uuml;hrt aus: &amp;bdquo;Bei den zentralen Projekten in der Potsdamer Mitte - dem BildungsForum und dem Potsdam Museum im Alten Rathaus - sind wir gro&amp;szlig;e Schritte vorangekommen. Und auch dieses Jahr haben wir wieder Schulen und Kitas f&amp;uuml;r die Zukunft Potsdams fertiggestellt. Das alles war nur m&amp;ouml;glich dank des engagierten Einsatzes unserer Projektsteuerer, Verwalter und Hausmeister.&amp;quot; &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Das Gesamtvolumen der Investitionen des Kommunalen Immobilien Service lag in 2011 bei 47,5 Mio. Euro. Davon entfielen auf Potsdamer Schulen 26,4 Mio. Euro, auf Kitas 6,8 Mio. Euro und auf Kulturinstitutionen 13,1 Mio. Euro. Der KIS erhielt zudem aus dem Konjunkturpaket II insgesamt Mittel von 11,5 Mio. Euro, die er f&amp;uuml;r Sanierungen in den Bereichen Schulinfrastruktur, Kita/Hort-Erweiterungen, f&amp;uuml;r Sporthallen-Renovierungen und Sanierungen von Kultureinrichtungen einsetzte. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Investiert wurden im Jahr 2011 in Potsdam insgesamt 20 Schulen, 13 Kitas und drei wichtige Kulturinstitutionen. Kern der Investitionen in den Schulen der Landeshauptstadt war die Modernisierung und energetische Sanierung der Bestandsschulen. Ein besonderes Highlight war die Fertigstellung der Schulanlagen am Campus Stern mit dem Einzug der Musikschule Johann-Sebastian-Bach in den fertiggestellten Komplettumbau. &amp;bdquo;Kaum jemand h&amp;auml;tte zu Beginn gedacht, dass wir aus einem alten DDR-Plattenbau eine ebenso attraktive wie funktionst&amp;uuml;chtige Musikschule bauen k&amp;ouml;nnen. Doch genau das haben wir getan&amp;quot;, best&amp;auml;tigte Richter. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Auch in den Kitas wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten geleistet, insbesondere im Bereich der Brandschutz- und energetischen Sanierung. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Bei den Kultureinrichtungen der Landeshauptstadt Potsdam waren 2011 der Umbau und die Sanierung des BildungsForums mit 7,4 Mio. Euro und der neue Museumsstandort Altes Rathaus mit 6,2 Mio. Euro die zentralen Projekte.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Ausblick&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;Kernpunkte des Jahresprogramms 2012 sind die Fertigstellung des BildungsForums Ende des Jahres und des Potsdam Museums am Standort Altes Rathaus ab August 2012. Insgesamt sieht die Investitionsplanung f&amp;uuml;r das kommende Jahr Gesamtinvestitionen von 60,8 Mio. EUR vor, davon entfallen auf direkte Investitionen des Eigenbetriebes 35,8 Mio. EUR. Weitere Investitionen im Umfang von maximal 25 Mio. EUR sind im Rahmen eines Schulsanierungsprojektes in &amp;Ouml;ffentlich-Privater-Partnerschaft (&amp;Ouml;PP) geplant.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der prim&amp;auml;re Fokus der Aktivit&amp;auml;ten liegt wie schon in den letzten Jahren auf der nachhaltigen Sanierung der Schul- und Kitainfrastruktur. Hier werden im Jahr 2012 inklusive &amp;Ouml;PP-Mittel 52,1 Mio. Euro investiert.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die wichtigsten Projekte des kommenden Schulinvestitionsprogramms sind die Investitionen in den Campus Kurf&amp;uuml;rstenstra&amp;szlig;e mit 9,8 Mio. Euro, die Sanierung und Schulerweiterung des Gymnasiums Haeckelstra&amp;szlig;e mit 3,1 Mio. Euro und der Umbau der Grundschule am Priesterweg zur Stadtteilschule mit 2,6 Mio. Euro jeweils im Jahr 2012, sowie der Planungsbeginn f&amp;uuml;r die Gesamtschule im Bornstedter Feld.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089844/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stadt erleichtert über friedliche Hausräumung</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089839/1191938/</link>
      <description>Die Beigeordnete f&amp;uuml;r Soziales Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger spricht sich f&amp;uuml;r ein Miteinander bei der Gestaltung sozialer Wohnprojekte in der Landeshauptstadt aus. &amp;bdquo;Die Besetzung fremden Eigentums ist keine L&amp;ouml;sung&amp;quot;, sagt die Beigeordnete. &amp;bdquo;Politische Forderungen an die Stadt m&amp;uuml;ssen wie in einem Rechtsstaat vorgesehen &amp;uuml;ber die verfassungsm&amp;auml;&amp;szlig;igen Gremien erhoben und dort diskutiert werden.&amp;quot; Sie hatte am Dienstagmittag gemeinsam mit Vertretern des Hauseigent&amp;uuml;mers einen Schlichtungsversuch unternommen, um eine gewaltsame R&amp;auml;umung des am 2. Weihnachtsfeiertag besetzten Hauses in der Stiftstra&amp;szlig;e 5 abzuwenden. Ziel war die Deeskalation. Die Beigeordnete zeigte sich erleichtert, dass die Besetzung friedlich durch die Polizei aufgel&amp;ouml;st wurde. Die Landeshauptstadt ist nicht Eigent&amp;uuml;merin des Hauses, hat dieses auch nicht k&amp;uuml;rzlich verkauft und trat somit allein als Vermittlerin auf. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Wir sind als Landeshauptstadt an allen sozialen Wohnformen interessiert&amp;quot;, sagt Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger. &amp;bdquo;Die Projekte werden, wie in der Vergangenheit auch, von uns unterst&amp;uuml;tzt. Allerdings m&amp;uuml;ssen geschlossene Vertr&amp;auml;ge von jeder Seite eingehalten werden.&amp;quot; Beispiele der Zusammenarbeit zwischen Initiatoren alternativer Lebensgemeinschaften, der Stadtverwaltung und kommunalem Wohnungsunternehmen sind Projekth&amp;auml;user in der Zeppelinstra&amp;szlig;e und der Pasteurstra&amp;szlig;e.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089839/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 27 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bücherschätze der Brandenburgica und über Friedrich II.</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089838/1191938/</link>
      <description>Die Brandenburgica der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam ist nicht nur die umfangreichste Sammlung zur Geschichte des Landes Brandenburg, sondern auch eine wahre Schatztruhe. Sie enth&amp;auml;lt neben wertvollen historischen Ausgaben ebenfalls ganz aktuelle Medien zur Regionalgeschichte. Die gro&amp;szlig;e Nutzerschaft von Historikern &amp;uuml;ber Heimatforscher bis hin zu Sch&amp;uuml;lern findet eine enorm breite Palette von B&amp;uuml;chern, Zeitschriften, Karten und audiovisuellen Medien vor. Die Pflege dieser besonderen Sammlung beinhaltet nicht nur den j&amp;auml;hrlichen Kauf von aktuell erschienenen Werken. Bestandsl&amp;uuml;cken werden gezielt durch den Erwerb antiquarischer Werke geschlossen. Hier lag in diesem Jahr der Schwerpunkt. Der Etat f&amp;uuml;r Ank&amp;auml;ufe hat 50.000 Euro betragen, im kommenden Jahr werden ebenfalls 50.000 Euro zur Verf&amp;uuml;gung stehen. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Aber auch auf das &amp;bdquo;Friedrich-Jubil&amp;auml;um&amp;quot; hat sich die Bibliothek umf&amp;auml;nglich eingestellt. So sind alle einschl&amp;auml;gigen Neuerscheinungen wie die Biographien von J&amp;uuml;rgen Luh, Jens Bisky, Tom Goeller, Johannes Unger, Hans Pleschinski, J&amp;uuml;rgen Overhoff, Norbert Leithold, Johannes Kunisch oder Tillmann Bendikowski im Angebot. Mit unterschiedlichen Akzenten werden Lebenswerk und Pers&amp;ouml;nlichkeit des K&amp;ouml;nigs untersucht. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Eine Besonderheit sind auch hier die antiquarischen Ank&amp;auml;ufe, mit denen die historischen Ausgaben erg&amp;auml;nzt wurden. So konnten unter anderem bisher nicht vorhandene Einzelausgaben der 47 b&amp;auml;ndigen &amp;bdquo;Politischen Correspondenz Friedrichs des Grossen&amp;quot; (1879-2003) erworben werden. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es zahlreiche neue Architektur- und Reisef&amp;uuml;hrer sowie Karten f&amp;uuml;r einzelne Regionen zu entdecken, ebenso Ortschroniken. &amp;bdquo;Bemerkenswert sind vor allem jene Ausgaben, die nicht in den Regalen der gro&amp;szlig;en Buchhandelsketten zu finden sind. Von Heimatvereinen oder Ortschronisten erstellt, sind sie oftmals schwierig zu ermitteln, nur durch gute Kontakte zu beschaffen und kaum in anderen Bibliotheken vorhanden&amp;quot;, so Marlies Sell, die Leiterin der Brandenburgica der Stadt- und Landesbibliothek. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Gro&amp;szlig;es Interesse besteht nat&amp;uuml;rlich immer an Potsdam-Literatur. Auch hier wurde die SLB in Antiquariaten f&amp;uuml;ndig: Besonders zu erw&amp;auml;hnen sind unter anderem die Werke von Freiherr von Mirbach: &amp;bdquo;Das Pfingsthaus, die Pfingstkapelle zu Potsdam und der Pfingst-Kapellen-Verein&amp;quot; aus dem Jahr 1898, &amp;bdquo;Das Bildungswesen der Stadt Potsdam&amp;quot; aus dem Jahre 1912 und &amp;bdquo;Friedrich der Gro&amp;szlig;e und die Architektur Potsdams&amp;quot; von Hans Kania, ebenfalls von 1912. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Eine weitere Besonderheit, passend zum Jahreswechsel, ist die Ausgabe &amp;bdquo;Bowlen und P&amp;uuml;nsche zum Man&amp;ouml;ver- und Feldgebrauch der deutschen Armee&amp;quot;. Es vereint zahlreiche Rezepte f&amp;uuml;r die Zubereitung alkoholischer Getr&amp;auml;nke aus der Feldartillerieschie&amp;szlig;schule J&amp;uuml;terbog - vielleicht findet der eine oder andere hier noch einen &amp;bdquo;Geheimtipp&amp;quot; f&amp;uuml;r die Zubereitung der Silvester-Bowle. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Nach der Er&amp;ouml;ffnung der Stadt- und Landesbibliothek im neuen Bildungsforum Anfang 2013 erh&amp;auml;lt die Sammlung Brandenburgica gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Pr&amp;auml;sentationsfl&amp;auml;chen sowie einen gesonderten Leseraum f&amp;uuml;r Studien- und Recherchezwecke. Der &amp;uuml;berwiegende Teil der Werke wird sich nach wie vor im Magazin befinden, um dort als Bestandteil des kulturellen Erbes Brandenburgs dauerhaft archiviert zu werden. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Es lohnt sich jedoch schon jetzt, die Stadt- und Landesbibliothek im Ausweichquartier in der Fachhochschule am Alten Markt aufzusuchen und in der Regionalsammlung zu st&amp;ouml;bern. Besondere Recherche-Anfragen k&amp;ouml;nnen an Frau Sell dienstags vormittags von 10 bis 13 Uhr dort vor Ort gestellt oder per E-Mail an&amp;nbsp; &lt;a href="mailto:schnellauskunft@bibliothek.potsdam.de" &gt;schnellauskunft@bibliothek.potsdam.de&lt;/a&gt; gesendet werden. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089838/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 27 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trauer um Werner Otto</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089837/1191938/</link>
      <description>Werner Otto war einer der letzten Wirtschaftspioniere der Nachkriegszeit. Der 1909 in Brandenburg geborene Otto gr&amp;uuml;ndete mit dem Otto-Versand eines der erfolgreichsten Handelsunternehmen Europas. Nun ist Werner Otto am vergangenen Mittwoch, kurz vor Weihnachten, im Kreise seiner Familie gestorben. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Potsdams Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs hat mit gro&amp;szlig;er Betroffenheit die Nachricht vom Tod des erfolgreichen Unternehmers und engagierten F&amp;ouml;rderers aufgenommen. &lt;br /&gt;&#13;
&amp;bdquo;Potsdam hat Werner Otto viel zu verdanken. Alleine sein Engagement f&amp;uuml;r den Pfingstberg hat unsere Stadt entscheidend mit gepr&amp;auml;gt. Werner Otto war ein ausgewiesener Freund Potsdams und es ist immer schwer, Freunde gehen zu sehen&amp;quot; sagte der Oberb&amp;uuml;rgermeister. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der geb&amp;uuml;rtige Seelower hatte die Renovierung und den Ausbau des Belvederes auf dem Pfingstberg mit 6,5 Millionen Euro ma&amp;szlig;geblich unterst&amp;uuml;tzt. Zu seinen zahlreichen Engagements in Potsdam z&amp;auml;hlte unter anderem auch die Sanierung der &amp;uuml;ber 100 Jahre alten Sauerorgel durch eine Gro&amp;szlig;spende. 2006 war dem geb&amp;uuml;rtigen Seelower der Brandenburger Verdienstorden verliehen worden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089837/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 27 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachtsbaumentsorgung startet am 2. Januar 2012</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089825/1191938/</link>
      <description>Ab dem 2. Januar 2012 werden die Mitarbeiter der Stadtentsorgung Potsdam GmbH die bereits am Stra&amp;szlig;enrand abgestellten Weihnachtsb&amp;auml;ume abholen. An 20 Tagen im Januar werden die Sondertouren gefahren, um alle Christb&amp;auml;ume in der Landeshauptstadt einzusammeln. Damit die B&amp;auml;ume problemlos abgeholt werden k&amp;ouml;nnen, bittet Abfallberater Wilfried Schreiber darum, dass s&amp;auml;mtlicher Weihnachtsschmuck von den Zweigen entfernt wird. Die Weihnachtsb&amp;auml;ume sollten am Abholtag bis sp&amp;auml;testens 6 Uhr, fr&amp;uuml;hestens ab 18 Uhr des Vortages, auf einen Stapel mit weiteren Weihnachtsb&amp;auml;umen zur Abholung bereitgelegt werden. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Die Abholtermine:&lt;/strong&gt;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;&#13;
&lt;table border="0"&gt;&#13;
	&lt;tbody&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Stern/Drewitz Waldstadt l und ll, Schlaatz, Teltower&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;2. und 16. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Vorstadt, Templiner Vorstadt, Hermannswerder &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;3. und 17. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;&#13;
			&lt;p&gt;&#13;
			Zentrum Ost, Berliner Vorstadt, Nauener Vorstadt, &lt;br /&gt;&#13;
			J&amp;auml;gervorstadt (n&amp;ouml;rdlich der Hegelalle),Klein Glienicke &#13;
			&lt;/p&gt;&#13;
			&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;4. und 18. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Gro&amp;szlig; Glienicke, Neu Fahrland, Marquardt &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;5. und 19. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Kirchsteigfeld, Babelsberg (&amp;ouml;stlich Bahnlinie Drewitz) &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;6. und 20. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Bornim, Bornstedt, Eiche, Golm &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;9. und 23. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Stadtzentrum, Potsdam West, Kiewitt &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;10. und 24. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Fahrland, Paaren, Uetz, Satzkorn &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;11. und 25. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Babelsberg (n&amp;ouml;rdlich Rudolf-Breitscheid-Stra&amp;szlig;e) &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;12. und 26. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Babelsberg (s&amp;uuml;dlich Rudolf-Breitscheid-Stra&amp;szlig;e) &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;13. und 27. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Sacrow, Krampnitz, Kartzow &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;12. und 26. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Grube, Nattwerder, Schl&amp;auml;nitzsee &lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;13. und 27. Januar 2012&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
	&lt;/tbody&gt;&#13;
&lt;/table&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Weitere Infos geben die Mitarbeiter unter der Telefonnummer (0331) 289-1796.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089825/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 27 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Totes Baby in Potsdam-West aufgefunden</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089817/1191938/</link>
      <description>In Potsdam-West wurde am Freitagmorgen von einem Anwohner ein totes Neugeborenes gefunden. Details und Hintergr&amp;uuml;nde des Todesfalls sind zurzeit noch nicht bekannt. Die Polizei hat sofort mit den Ermittlungen begonnen. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Mit Best&amp;uuml;rzung und Fassungslosigkeit nahm Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs die Nachricht vom Tod des S&amp;auml;uglings auf. &amp;bdquo;Wenn kleine Kinder sterben ist das immer das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Ungl&amp;uuml;ck. Einen Tag vor dem besinnlichen Weihnachtsfest kann man jetzt nicht einfach zur Tagesordnung &amp;uuml;bergehen. Daher bitte ich alle Potsdamerinnen und Potsdamer darum, das Baby in ihre Weihnachtsgebete und -w&amp;uuml;nsche aufzunehmen. Potsdam steht geschlossen in Trauer vereint.&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Landeshauptstadt Potsdam wird in Abstimmung mit der Polizeidirektion West &amp;uuml;ber den weiteren Verlauf der Ermittlungen informieren.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089817/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr rät zu Vorsicht im Umgang mit offenem Feuer</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089824/1191938/</link>
      <description>&lt;span&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Zu besonderer Vorsicht im Umgang mit offenem Feuer an Weihnachtsgestecken und Weihnachtsb&amp;auml;umen r&amp;auml;t die Potsdamer Feuerwehr. &amp;bdquo;Sehen Sie von offenem Feuer ganz und gar ab und verwenden Sie lieber elektrische Adventsdekoration mit VDE- (Verband Deutscher Elektroniker) oder T&amp;Uuml;V-Pr&amp;uuml;fsiegel&amp;quot;, sagt Rainer Schulz, Bereichsleiter Gefahrenvorbeugung der Potsdamer Feuerwehr. In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen am Weihnachtsbaum den echten Kerzen im besonderen Ma&amp;szlig;e vorzuziehen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Zudem pl&amp;auml;diert die Feuerwehr grunds&amp;auml;tzlich den Einsatz von gepr&amp;uuml;ften (CE-Zeichen) und VDS-anerkannten Heimrauchmeldern in allen Haushalten. Die Inhalation toxischer Brandgase ist bei Br&amp;auml;nden die h&amp;auml;ufigste Todesursache. &amp;bdquo;Eine Brand- und Rauchfr&amp;uuml;herkennung kann durch den Einsatz von Rauchmeldern sichergestellt werden&amp;quot;, sagt Rainer Schulz. Auch f&amp;uuml;r elektrische Lichterketten und Lampen gilt: Generell sollten nur Produkte, die das CE-, GS- oder das VDE-Pr&amp;uuml;fzeichen tragen verwendet und ausschlie&amp;szlig;lich Lichterketten mit deutschsprachiger Gebrauchsanweisung gekauft werden. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Wenn &lt;u&gt;echte Kerzen&lt;/u&gt; f&amp;uuml;r Sie unbedingt zur festlichen Stimmung geh&amp;ouml;ren, sollten Sie einige Dinge zwingend ber&amp;uuml;cksichtigen, so Rainer Schulz. Vor allem: Halten Sie auf jeden Fall einen Feuerl&amp;ouml;scher oder zumindest einen Eimer Wasser bereit. Wer sich an die Regeln h&amp;auml;lt, verringert das Unfallrisiko. Dazu z&amp;auml;hlen: Lassen Sie brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt. Stellen Sie Ihren Weihnachtsbaum oder Adventskranz so auf, dass gen&amp;uuml;gend Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien, wie zum Beispiel Gardinen, Couchgarnituren, Teppichen, etc. besteht. Erkennen Sie fr&amp;uuml;hzeitig, wenn Kerzen abbrennen, damit zum Beispiel die Gestecke und Tischdecke kein Feuer fangen. Vermeiden Sie die N&amp;auml;he zu Heizk&amp;ouml;rpern - durch die W&amp;auml;rme trocknen die Nadeln schnell aus und sind noch leichter entz&amp;uuml;ndbar. Bringen Sie Kerzen am Weihnachtsbaum so an, dass zu dar&amp;uuml;ber liegenden Zweigen gen&amp;uuml;gend Abstand bleibt. Die Kerzen stets von hinten nach vorn und von oben nach unten an z&amp;uuml;nden - und in umgekehrter Reihenfolge l&amp;ouml;schen. Vorsicht beim Gebrauch von Wunderkerzen. Wunderkerzen geh&amp;ouml;ren auf keinen Fall in den Weihnachtsbaum! &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Auch &lt;u&gt;elektrische Dekoration&lt;/u&gt; mit kleinsten L&amp;auml;mpchen entwickelt W&amp;auml;rme, welche bereits Gardinen in Brand stecken k&amp;ouml;nnte. Sehen Sie daher bitte von elektrischem Gardinenschmuck ab und halten Sie Sicherheitsabst&amp;auml;nde ein. Elektrische Ger&amp;auml;te, zum Beispiel Weihnachtsdekoration, Heizstrahler, Adventskr&amp;auml;nze, Fernseher, etc. sind nach dem Gebrauch und vor allem in der Nacht auszuschalten und vom Netz zu trennen. Defekte elektrische Ger&amp;auml;te m&amp;uuml;ssen ausgetauscht werden. Nicht ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig; verwahrte Lichterketten (Ineinander verknotete Ketten) werden beim Entwirren leicht besch&amp;auml;digt und k&amp;ouml;nnen dann gleichfalls Ursache eines Kabelbrandes sein. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Bei der Auswahl von &lt;u&gt;Ersatzbirnen&lt;/u&gt; werden oft Fehler gemacht. Defekte Birnen d&amp;uuml;rfen nur durch solche mit der richtigen Wattst&amp;auml;rke ersetzt werden. Falsche Gl&amp;uuml;hbirnen ziehen zu viel Energie - mit der Folge, dass sich die d&amp;uuml;nnen Stromkabel im Dauerbetrieb &amp;uuml;berhitzen und einen Schwelbrand ausl&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnen. Grunds&amp;auml;tzlich ist auch darauf zu achten, dass die Gl&amp;uuml;hbirnen nicht direkt mit brennbaren Gegenst&amp;auml;nden wie Strohsternen oder Papierengeln in Ber&amp;uuml;hrung kommen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/span&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089824/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pächter am Bertiniweg sollen vorkaufsrechtsgleiches Angebot erhalten</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089823/1191938/</link>
      <description>&lt;span&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Landeshauptstadt Potsdam vereinbarte am 21. Dezember 2011 mit den K&amp;auml;ufern des Gesamtgrundst&amp;uuml;cks, der BTW GmbH mit Sitz in Potsdam, einen Nachtrag zum Grundst&amp;uuml;ckskaufvertrag vom 19. April 2011. Das Ziel dieser Vereinbarung ist es insbesondere, den drei Eigenheimbesitzern auf Pachtgrundst&amp;uuml;cken bindende Kaufangebote zu unterbreiten, deren Inhalt dem eines gesetzlichen Vorkaufsrechts gleich kommt.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Damit wird zugleich auf die Mitteilung der Kommunalaufsicht reagiert, wonach der Grundst&amp;uuml;ckskaufvertrag genehmigungspflichtig und bis zur Erteilung der Genehmigung schwebend unwirksam ist. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Am gleichen Tage (21.12.2011) wurden diese Kaufangebote an die drei P&amp;auml;chter bereits notariell beurkundet. Der Inhalt dieser Angebote entspricht dem, wie er bei Aus&amp;uuml;bung eines gesetzlichen Vorkaufsrechts gilt. Dabei entsprechen die Konditionen denen der K&amp;auml;ufer der BTW GmbH.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Derzeit f&amp;uuml;hrt die Landeshauptstadt die notwendigen Abstimmungen mit der Kommunalaufsicht, um die Genehmigung des Kaufvertrags zu bekommen. Die P&amp;auml;chter werden sofort informiert, wenn die Genehmigung vorliegt. Dann wird der Notar die beurkundeten Angebote an die drei P&amp;auml;chter verschicken. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/span&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089823/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsförderung: 2011 eine weiteres stabiles Jahr und ein Jahr der Saat</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089816/1191938/</link>
      <description>Die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung der Landeshauptstadt zieht f&amp;uuml;r den Standort Potsdam abermals eine positive Bilanz. &amp;bdquo;Auch f&amp;uuml;r das Jahr 2011 k&amp;ouml;nnen wir f&amp;uuml;r den Wirtschaftsstandort Potsdam wieder von einer sehr stabilen Situation mit leichtem Wachstum sprechen&amp;quot;, so der Leiter der Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung Stefan Frerichs. &amp;bdquo;Auf den Punkt gebracht, l&amp;auml;sst sich feststellen, dass alle relevanten Indikatoren und Parameter mit Ausnahme der Arbeitslosenzahlen steigende Werte verzeichnen&amp;quot;, sagte Frerichs. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
In den ersten drei Quartalen des Jahres ist die Zahl der Gewerbebetriebe weiter gewachsen. Dabei war der Zuwachs um 456 Gewerbebetriebe enorm. Aktuell registrieren die Statistiker 12.648 Gewerbebetriebe in der Stadt. Diese sehr erfreulichen Entwicklungen finden auch in den Arbeitsmarktstatistiken ihren Niederschlag. Von Januar bis November ist die Arbeitslosenquote von 8,9 auf 7,2 Prozent zur&amp;uuml;ckgegangen. Das sind 1.259 arbeitslose Menschen weniger in der Stadt. Auch ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch&amp;auml;ftigten innerhalb von 12 Monaten seit M&amp;auml;rz 2010 um 1.103 Personen gewachsen. Aktuell gibt es in Potsdam 75.214 sozialversicherungspflichtig Besch&amp;auml;ftigte.&lt;br /&gt;&#13;
Das sind wichtige Voraussetzungen daf&amp;uuml;r, dass sich die st&amp;auml;dtischen Finanzen in die gew&amp;uuml;nschte Richtung entwickeln. In den ersten drei Quartalen waren Steuereinnahmen aus der Gewerbesteuer in H&amp;ouml;he von 32,7 Mio. EUR zu verzeichnen. Der Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer lag in diesem Zeitraum bei 21,3 Mio. EUR und bei der Umsatzsteuer bei 4,6 Mio. EUR.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Auch als Gr&amp;uuml;nderstadt und als erfolgreicher Ansiedlungsstandort entwickelt sich die Landeshauptstadt weiterhin positiv. &amp;bdquo;Die Nachfrage nach R&amp;auml;umlichkeiten in unseren Technologie- und Gr&amp;uuml;nderzentren steigt kontinuierlich. Dies bedeutet, dass sich die Landeshauptstadt Potsdam insbesondere auch aus dem vorhandenen Potenzial der Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft aus eigener Kraft ein starkes Fundament und Stabilit&amp;auml;t verschafft. Besonders gefreut haben wir uns daher &amp;uuml;ber die Metabolomics Discoveries als Bundessieger 2011 der KfW-Gr&amp;uuml;nderchampions in der Kategorie &amp;bdquo;Gesch&amp;auml;ftsidee und Innovation. Weitere Schwerpunkte des Jahres waren u.a. die Er&amp;ouml;ffnung des Medieninnovationszentrums der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und nat&amp;uuml;rlich der Spatenstich f&amp;uuml;r das SAP Innovation Center Potsdam am Jungfernsee&amp;quot;, so Frerichs.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die gute und stabile Entwicklung wird Potsdam auch von externen Gutachtern und Fachleuten in bundesweiten St&amp;auml;dtevergleichen best&amp;auml;tigt. Im Ranking der bundesweit 60 wichtigsten St&amp;auml;dte hinsichtlich der prognostizierten wirtschaftlichen Entwicklung bis 2017 des Forschungsinstitut Feri im Auftrag des Wirtschaftsmagazins &amp;bdquo;Capital&amp;quot; belegt Potsdam den 13. Platz und verbesserte sich zum Vorjahr um sieben Pl&amp;auml;tze. Betrachtet wurden dabei die Kriterien &amp;bdquo;wirtschaftliche Entwicklung&amp;quot;, &amp;bdquo;Arbeitspl&amp;auml;tze&amp;quot;, &amp;bdquo;Bev&amp;ouml;lkerung&amp;quot; und &amp;bdquo;Kaufkraft&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#13;
Auch im &amp;bdquo;FOKUS-MONEY-Ranking&amp;quot; der Landkreise und St&amp;auml;dte 2011 belegt Potsdam mit Platz 183 von 393 Landkreisen/kreisfeien St&amp;auml;dten insgesamt einen guten Mittelplatz und in der Rubrik &amp;bdquo;Die Kreise mit dem h&amp;ouml;chsten Wachstum&amp;quot; und einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von +3,6% in 2009 zu 2008 sogar den ersten Platz.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Neben der erfreulich stabilen Entwicklung bem&amp;uuml;hen wir uns stetig, als Serviceeinrichtung der Landeshauptstadt betrachtet und in Anspruch genommen zu werden, von unseren Unternehmen und von denen, die es in Potsdam werden wollen: Wir sehen das ausklingende Jahr 2001 auch als ein Jahr der Saat&amp;quot;, res&amp;uuml;miert Frerichs.&lt;br /&gt;&#13;
&amp;bdquo;Wir betrachten es als eine unserer Hauptaufgaben, die langfristige Sicherung des Wirtschaftsstandortes Potsdam und dessen weiterhin positive Entwicklung zu erreichen. Dazu geh&amp;ouml;ren neben einem strategischen Ansatz mit Blick auf notwendige Angebote in den n&amp;auml;chsten zehn bis zwanzig Jahren auch das Bewusstsein f&amp;uuml;r Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Stadtentwicklung zu sch&amp;auml;rfen&amp;quot;, betont Frerichs.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Beispiele f&amp;uuml;r Projekte und Vorhaben aus dem Jahr 2011, aus denen m&amp;ouml;glichst in den n&amp;auml;chsten Jahren &amp;bdquo;geerntet&amp;quot; werden soll, sind u.a. die zu Beginn des Jahres 2012 vorgesehene Einbringung eines verwaltungs&amp;uuml;bergreifend abgestimmten Gewerbefl&amp;auml;chensicherungs-konzeptes in die Stadtverordnetenversammlung, die umfangreich konzeptionell untersetzten Vorhaben zur Entwicklung der &amp;bdquo;Medienstadt II&amp;quot;, der bevorstehende Spatenstich f&amp;uuml;r den Handwerker- und Gewerbehof in Babelsberg, die notwendige Angebotserweiterung von B&amp;uuml;ro- und Laborfl&amp;auml;chen im Wissenschaftspark Golm und nicht zuletzt die deutlich verbesserte Angebotssituation f&amp;uuml;r Unternehmen, die mit der zentralen Erreichbarkeit des Wirtschaftsservice im zentralen Eingangsbereich des Rathauses geschaffen werden konnte.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Wir wollen uns aber nicht auf dem Erfolg ausruhen, der im &amp;Uuml;brigen von den Unternehmen unserer Stadt hervorgebracht worden ist. Im kommenden Jahr werden wir uns als Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung &amp;uuml;ber einen sogenanntes &amp;bdquo;Gewerbemonitor Potsdam&amp;quot; regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Unternehmerbefragungen stellen und gezielte Themen mit der Wirtschaft reflektieren, um auch eine weitestm&amp;ouml;gliche Zufriedenheit unserer Kunden sicherzustellen&amp;quot;, unterstrich Frerichs.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089816/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtverwaltung prüft SaGo-Gelände als Tierbetreuungs-Standort</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089789/1191938/</link>
      <description>Die Stadtverwaltung Potsdam wird im Auftrag der Mitglieder des Hauptausschuss bis zum 18. Januar 2012 das sogenannte SaGo-Gel&amp;auml;nde in der Michendorfer Chaussee als Standort f&amp;uuml;r eine Tierbetreuungseinrichtung vertiefend pr&amp;uuml;fen. Drei Grundst&amp;uuml;cke hatte die Verwaltung dem Stadtverordneten in einer Vorlage in&amp;nbsp;&lt;a href="/cms/dokumente/10089789_1191938/e37c76a3/Grundstuecksmatrix_Potsdam%5B1%5D.pdf"  target="_blank"&gt;dieser Grundst&amp;uuml;cksmatrix&lt;/a&gt; mit Vor- und Nachteilen der jeweiligen Areale vorgeschlagen. Neben dem SaGo-Gel&amp;auml;nde waren dies ein Grundst&amp;uuml;ck an der Marquardter Stra&amp;szlig;e in Fahrland sowie ein Grundst&amp;uuml;ck im Weg nach Bornim in Eiche. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Ein 22.022 Quadratmeter gro&amp;szlig;es Teilst&amp;uuml;ck des circa 300.000 Quadratmeter (30 Hektar) gro&amp;szlig;en Areals in Besitz des Landes an der Michendorfer Chaussee 144 geh&amp;ouml;rt der Landeshauptstadt Potsdam. Es wurde bereits in den Jahren 2005 und 2006 als m&amp;ouml;glicher Tierheim-Standort gepr&amp;uuml;ft. Es ist eine Gewerbefl&amp;auml;che, der Bau einer Betreuungseinrichtung f&amp;uuml;r Tiere ist unter der Ber&amp;uuml;cksichtigung der zu erhaltenden Geh&amp;ouml;lzbest&amp;auml;nde genehmigungsf&amp;auml;hig. Allerdings steht dem Vorhaben der Bebauungsplan 32 entgegen. Die Planungsziele dieses rechtsverbindlichen B-Plans &amp;bdquo;Innovationspark Michendorfer Chaussee&amp;quot; sehen Vorhaltefl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r eine gewerbliche Gro&amp;szlig;investition vor. Um eine Tierbetreuungsstation darauf errichten zu k&amp;ouml;nnen, m&amp;uuml;ssten die Stadtverordneten eine &amp;Auml;nderung der Planungsziele des B-Plans beschlie&amp;szlig;en und das Land Brandenburg der ver&amp;auml;nderten Nutzungsabsicht zustimmen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Auf dem Gel&amp;auml;nde standen Mitte der 1950er Jahre die Baracken der Bauarbeiter zum Bau des Eisenbahndammes &amp;uuml;ber den Templiner See. Da der Bauabschnitt des Berliner Au&amp;szlig;enringes zwischen Saarmund und Golm liegt, wurde dies kurz als SaGo bezeichnet. Seit dem Mauerbau 1961 befand sich auf dem Areal ein zentrales Lager zur Versorgung der Grenztruppen. Dort waren auch die Sch&amp;auml;ferhunde der Grenztruppen untergebracht. Diese Anlagen sind zum Teil heute noch erhalten. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Markus Klier)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089789/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung an alle Potsdamerinnen und Potsdamer - Werkstattverfahren „Sicherung der Schwimmbadversorgung in Potsdam“ </title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089791/1191938/</link>
      <description>Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs l&amp;auml;dt alle Potsdamerinnen und Potsdamer herzlich ein, sich am Werkstattverfahren zur Sicherung einer bedarfsgerechten Schwimmbadversorgung in der Landeshauptstadt vom 13. Januar bis 11. Februar 2012 zu beteiligen. &amp;bdquo;Die anstehenden Entscheidungen &amp;uuml;ber die Zukunft der Potsdamer Schwimmbadversorgung sollen in einem transparenten und ergebnisoffen angelegten Verfahren vorbereitet werden&amp;quot;, sagt Jann Jakobs. Dazu sind alle interessierten B&amp;uuml;rger, Interessenvertreter, Sportvereine und Experten aufgerufen, sich mit ihrem Know-How und ihrer Meinung in den Entwicklungsprozess einzubringen. &amp;bdquo;Die hier gew&amp;auml;hlte Form der B&amp;uuml;rgerbeteiligung ist zeitaufw&amp;auml;ndig. F&amp;uuml;r Ihr Engagement danke ich Ihnen im Voraus. Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass Sie damit einen wertvollen Beitrag zur Entscheidungsfindung leisten&amp;quot;, sagt Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Diskussionsgrundlage soll die &lt;a href="/cms/dokumente/10089791_1191938/27b97c91/MV_Variantenuntersuchung_Anlage%5B1%5D.pdf"  target="_blank"&gt;Variantenuntersuchung&lt;/a&gt; zur Zukunft der Schwimmbadversorgung in Potsdam sein. Die Vorlage der Landeshauptstadt stellt drei m&amp;ouml;gliche Szenarien sowie deren prognostizierte Auswirkungen auf die Stadtentwicklung, die Finanzen und das Nutzerverhalten dar: Die Sanierung der Brauhausberg-Schwimmhalle, den Neubau eines Familien- und Sportbades am Volkspark Potsdam und als dritte Variante die Sanierung der Brauhausberg-Schwimmhalle mit Neubau eines kleines Bades im Volkspark. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Auftaktveranstaltung des Werkstattverfahrens findet am Freitag, dem 13. Januar, um 15 Uhr in der Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Stra&amp;szlig;e 4 (Eingang am Alten Markt) statt. F&amp;uuml;r die dann zu bildenden Arbeitsgruppen sind weitere Werkstatttermine am 13. Januar von 17.30 bis 21 Uhr, am 14. Januar von 10 bis 18 Uhr, am 20. Januar von 17 bis 21 Uhr, am 21. Januar von 10 bis 18 Uhr sowie am Dienstag, dem 24. Januar, von 16 bis 21 Uhr geplant. Die Ergebnisse des Verfahrens sollen in der Abschlussveranstaltung am Sonnabend, dem 11. Februar 2012, vorgestellt werden. Veranstaltungsort an allen Tagen - ausgenommen der 24. Januar - ist die Fachhochschule Potsdam in der Stadtmitte. Am 24. Januar wird die Werkstatt im Stadthaus, Friedrich-Ebert-Stra&amp;szlig;e 79/81, durchgef&amp;uuml;hrt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Mit der Durchf&amp;uuml;hrung des Verfahrens ist das Malik Management Zentrum St. Gallen beauftragt worden. Das Werkstattverfahren nach dem Malik Sensitivit&amp;auml;tsmodell wurde ausgew&amp;auml;hlt, da es eine ergebnisoffene Entscheidungsfindung auf der Suche nach der Optimalvariante garantiert. Nach dem Werkstattverfahren findet im M&amp;auml;rz 2012 eine B&amp;uuml;rgerbefragung statt. Deren Ergebnis soll den Stadtverordneten zur Entscheidungsfindung dienen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Dokumente zum Werkstattverfahren&lt;/strong&gt; &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
	&lt;li&gt;&lt;a href="/cms/dokumente/10089791_1191938/bda249cb/Badwerkstatt_Einladung_1.pdf"  target="_blank"&gt;Einladung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
	&lt;li&gt;&lt;a href="/cms/dokumente/10089791_1191938/7104d4d3/Bad_Anlage%201_1.pdf"  target="_blank"&gt;Termine und Teilnahmem&amp;ouml;glichkeiten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
	&lt;li&gt;&lt;a href="/cms/dokumente/10089791_1191938/df037e5a/Werkstatt_Anmeldung.pdf"  target="_blank"&gt;Anmeldeformular&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089791/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
      <enclosure url="http://www.potsdam.de/cms/bilder/39801/80/0/0/a79998f2/Sprungturm_1.jpg" length="10000" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öffnungszeiten Museen an und zwischen den Feiertagen</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089781/1191938/</link>
      <description>Die Gedenkst&amp;auml;tte Lindenstra&amp;szlig;e 54/55 hat vom 24. bis 26. Dezember sowie am 31. Dezember geschlossen. An den Tagen nach den Weihnachtsfeiertagen sowie ab dem 1. Januar 2012 sind die T&amp;uuml;ren der Gedenkst&amp;auml;tte f&amp;uuml;r die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert wie gewohnt von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr f&amp;uuml;r Besucher ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintrittspreis betr&amp;auml;gt 1,50 Euro f&amp;uuml;r Erwachsene und einen Euro f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler, F&amp;uuml;hrungen kosten zus&amp;auml;tzlich 1,50 Euro f&amp;uuml;r Erwachsene und einen Euro f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;ler. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Das Naturkundemuseum Potsdam in der Breiten Stra&amp;szlig;e 13 bleibt am 24. und 25. Dezember sowie am 31. Dezember 2011 und 1. Januar 2012 geschlossen. An den anderen Tagen sowie im neuen Jahr ist das Museum wie gewohnt dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr f&amp;uuml;r Besucher ge&amp;ouml;ffnet. Zus&amp;auml;tzlich wird das Museum jeden ersten Montag im Monat, also auch am 2. Januar 2012, ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet f&amp;uuml;r Erwachsene 3 Euro, f&amp;uuml;r Jugendliche von 13 bis 18 Jahren 2 Euro, Kinder von 6 bis 12 Jahren zahlen einen Euro, Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Weitere Informationen zu den Museen und der Museumslandschaft in der Landeshauptstadt finden Sie im Internet auf der Seite &lt;a href="http://www.potsdam.de/museen"&gt;www.potsdam.de/museen&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089781/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lüttenweihnachten im Naturkundemuseum</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089779/1191938/</link>
      <description>Es ist eine alte Tradition, auch den Tieren zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum mit Lichtern und Futter zu schm&amp;uuml;cken. Hans Fallada hat &amp;uuml;ber diesen Brauch eine sch&amp;ouml;ne Weihnachtsgeschichte geschrieben. Am 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember, um 11 Uhr, sind kleine und gro&amp;szlig;e Besucher deshalb herzlich eingeladen, um mit den Tieren des Museums L&amp;uuml;ttenweihnachten zu feiern. Zu h&amp;ouml;ren sind dann Geschichten, Erz&amp;auml;hlungen und interessante Informationen &amp;uuml;ber einige Tiere Brandenburgs. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
H&amp;ouml;hepunkt ist auch in diesem Jahr die Weihnachtsf&amp;uuml;tterung der Fische im Aquarium &amp;bdquo;Fische Brandenburgs&amp;quot;. F&amp;uuml;r alle Weihnachtsgestressten eine Erholung zwischen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck und G&amp;auml;nsebraten. Es f&amp;uuml;hrt Annette Hass, Museumsp&amp;auml;dagogin. Der Eintritt betr&amp;auml;gt einschlie&amp;szlig;lich Museums- und Veranstaltungsbesuch f&amp;uuml;r Kinder 2 Euro und f&amp;uuml;r Erwachsene 5 Euro. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Das Naturkundemuseum Potsdam in der Breiten Stra&amp;szlig;e 13 ist mit dem Bus der Linie 606 zu erreichen, die Haltestelle befindet sich direkt neben dem Museumsgeb&amp;auml;ude. Anmeldungen sind m&amp;ouml;glich unter der Telefonnummer (0331) 289 6707.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Am 24. Und 25. Dezember 2011 bleibt das Naturkundemuseum geschlossen. Ab Montag, dem 26. Dezember, ist das Haus wieder von 9 bis 17 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089779/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Landesregierung unterstützt Sanierungen von Wohnbauten in der Gartenstadt Drewitz</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089758/1191938/</link>
      <description>Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs und der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Pro Potsdam, J&amp;ouml;rn-Michael Westphal, haben heute von Brandenburgs Infrastrukturminister J&amp;ouml;rg Vogels&amp;auml;nger F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r die Sanierung von Wohnbauten in der Gartenstadt Drewitz entgegengenommen. &amp;bdquo;Das ist ein wichtiges Startsignal f&amp;uuml;r die Gartenstadt Drewitz - aus st&amp;auml;dtebaulicher Sicht, aber auch aus sozialpolitischer Sicht. Mit dieser F&amp;ouml;rderung k&amp;ouml;nnen wir die Wohnkosten dauerhaft niedrig halten&amp;quot;, sagte Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs, &amp;bdquo;und die Gartenstadt trotzdem weiterentwickeln.&amp;quot; &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Bei der Finanzierungszusage handelt es sich um ein Darlehen von 4,5 Millionen Euro f&amp;uuml;r die Sanierung und einen Zuschuss von 1,74 Millionen Euro f&amp;uuml;r den Bau von Aufz&amp;uuml;gen. Los geht es am Guido-Seeber-Weg 2-8, wo sich 120 Wohnungen befinden. Die H&amp;auml;user erhalten Aufz&amp;uuml;ge und werden energetisch saniert. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Pro Potsdam will in den kommenden Jahren in Drewitz insgesamt 17 Millionen Euro investieren. F&amp;uuml;r den ersten Teil der Wohnraumsanierung setzt das kommunale Unternehmen nach Angaben von Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Westphal zun&amp;auml;chst 2 Millionen Euro an Eigenmitteln ein. Er sicherte zu, dass die Mietkosten pro Quadratmeter bei 5,50 Euro gedeckelt bleiben.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089758/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützung für den Zirkus Montelino</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089767/1191938/</link>
      <description>Im Beisein von Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs hat die Hypovereinsbank heute einen Spendenscheck in H&amp;ouml;he von 1000 Euro an den Zirkus Montelino &amp;uuml;berreicht. &amp;bdquo;Ich freue mich &amp;uuml;ber diese tolle Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r den Zirkus. Mit seiner p&amp;auml;dagogischen Arbeit werden vor allem Kinder und Jugendliche direkt in die Faszination des Zirkus eingebunden. Das ist etwas ganz Besonderes&amp;quot;, sagte Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Oberb&amp;uuml;rgermeister bedankte sich f&amp;uuml;r die Zuwendung, die heute direkt dem Zirkus &amp;uuml;bergeben wurde und hofft, dass die Hypovereinsbank ihre Unterst&amp;uuml;tzung fortsetzt. Entsprechende Signale gibt es. Vertreter der Zuwendungsgeber sagten, sie verstehen ihr Engagement als Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089767/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sandmännchen und Museumsdirektorin öffnen am 24. Dezember den Historischen Adventskalender</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089720/1191938/</link>
      <description>Dr. B&amp;auml;rbel Dalichow, Direktorin des Filmmuseums Potsdam, &amp;ouml;ffnet am Sonnabend, dem&lt;br /&gt;&#13;
24. Dezember, um 9.30 Uhr zusammen mit dem Sandm&amp;auml;nnchen das 24. T&amp;uuml;rchen des diesj&amp;auml;hrigen Historischen Adventskalenders der Arbeitsgemeinschaft der St&amp;auml;dte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg. Auf den Heiligen Abend eingestimmt werden Gastgeber und G&amp;auml;ste durch die Mitglieder des Hornquartetts der St&amp;auml;dtischen Musikschule &amp;bdquo;Johann Sebastian Bach&amp;quot;. Die von J&amp;uuml;rgen Runge, dem langj&amp;auml;hrigen Leiter des Jugendsymphonieorchesters der Musikschule angeleitete Gruppe, spielt Weihnachtslieder unterschiedlicher Komponisten. Um 10 Uhr beginnt dann im Kinosaal des Filmmuseums &amp;bdquo;Muppets Weihnachtsgeschichte&amp;quot;. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Unsere Filmvorf&amp;uuml;hrungen am Heiligen Abend erfreuen sich schon seit vielen Jahren gro&amp;szlig;er Beliebtheit. Sie verk&amp;uuml;rzen f&amp;uuml;r die Kinder das Warten auf den Weihnachtsmann&amp;quot;, erl&amp;auml;utert B&amp;auml;rbel Dalichow. Dass anstelle des Weihnachtsmannes nun das Sandm&amp;auml;nnchen die G&amp;auml;ste begr&amp;uuml;&amp;szlig;t, hat nat&amp;uuml;rlich auch einen guten Grund. &amp;bdquo;Wir haben das Filmjahr und mit dem Sandm&amp;auml;nnchen einen echten Filmstar! Unsere nicht nur, aber vor allem bei Kindern beliebte Sandm&amp;auml;nnchen-Ausstellung wandert im neuen Jahr nach Hannover, wo sie ab 15. September 2012 im Theatermuseum pr&amp;auml;sentiert wird. In unserem Haus ist sie noch bis zum 30. Dezember 2011 zu sehen. Das Sandm&amp;auml;nnchen verabschiedet sich also aus dem Museum&amp;quot;, so Dr. Dalichow. Ob denn die jungen Musiker des Hornquartetts auch das Sandm&amp;auml;nnchen-Lied spielen k&amp;ouml;nnen? &amp;bdquo;Das verraten wir heute nicht! Kommt doch am 24. Dezember einfach alle um 9.30 Uhr zum Filmmuseum!&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Potsdam ist eine von 31 St&amp;auml;dten der Arbeitsgemeinschaft der St&amp;auml;dte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg und beteiligt sich seit vielen Jahren an der Aktion Historischer Adventskalender.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089720/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Oberbürgermeister Jann Jakobs: Alle Projekte aus dem Konjunkturprogramm II erfolgreich umgesetzt</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089715/1191938/</link>
      <description>&lt;p&gt;&#13;
Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs konnte heute eine frohe Botschaft verk&amp;uuml;nden: Alle Projekte, die die Landeshauptstadt Potsdam im Rahmen des Konjunkturprogramms II beantragt hat, sind p&amp;uuml;nktlich zum Jahresende 2011 umgesetzt worden. &amp;bdquo;Der eine oder andere hatte schon geunkt, Potsdam w&amp;uuml;rde es nicht schaffen. Aber heute kann ich sagen: Wir haben unsere Aufgaben erf&amp;uuml;llt. Die gesamten Mittel aus dem Konjunkturprogramm II sind f&amp;uuml;r Schulen, Sportst&amp;auml;tten und L&amp;auml;rmminderung von Stra&amp;szlig;en verbaut worden&amp;quot;, sagte Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs heute bei der Vorstellung der gesamten Projektpalette. Er dankte dem Land, insbesondere dem Finanzministerium, f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Gemeinsam mit den projektverantwortlichen Tr&amp;auml;gern der Landeshauptstadt vom Kommunalen Immobilien Service &amp;uuml;ber das Klinikum Ernst von Bergmann, der Pro Potsdam GmbH, den Stadtwerken und dem Bereich Stadtentwicklung und Bauen pr&amp;auml;sentierte Jann Jakobs die insgesamt 17 Vorhaben. Insgesamt investierten Bund, Land und Landeshauptstadt Potsdam daf&amp;uuml;r 59 Millionen Euro. 48 Millionen Euro stammen aus dem Konjunkturprogramm II. Oberb&amp;uuml;rgermeister: &amp;bdquo;Da es sich hier um Investitionen f&amp;uuml;r die heimischen Unternehmen handeln sollte, bin ich sehr froh mitteilen zu k&amp;ouml;nnen, dass rund 84 Prozent der Auftr&amp;auml;ge an Firmen aus der Region Berlin-Brandenburg gingen.&amp;quot; &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Einzelsumme ging mit insgesamt 18,5 Millionen Euro (KP II-Mittel: 16,7 Mio.) an den Neubau einer Mehrzwecksporthalle am Luftschiffhafen. Es folgte die Sanierung desKlinikums Ernst von Bergmann in H&amp;ouml;he von14,1 Millionen Euro (KP II-Mittel: 10 Mio.). F&amp;uuml;r das Karl-Liebknecht-Stadion wurden 8 Millionen Euro investiert, das Ganztagsschulprogramm kostete 3,6 Millionen Euro (3,2 Mio.). Der Kommunale Immobilien Service investierte insgesamt 11,5 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&#13;
&amp;bdquo;Insgesamt ist das ein Beweis f&amp;uuml;r die Leistungsf&amp;auml;higkeit der Stadtverwaltung und der kommunalen Unternehmen&amp;quot;, sagte Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs. &amp;bdquo;Wir haben einen ehrgeizigen Plan gehabt, aber mit Geduld und Schnelligkeit alle Vorhaben p&amp;uuml;nktlich fertiggestellt und gegen&amp;uuml;ber dem Land abgerechnet. Das freut mich sehr&amp;quot;, sagte Jakobs. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Zahlen und Fakten zum Konjunkturpaket II in der Landeshauptstadt Potsdam finden Sie &lt;a href="/cms/dokumente/10089715_1191938/3b9584b1/2011-12-16_113_%C3%9Cbersicht%20KP%20II%20-%20Vorbereitung%20Pressegespr%C3%A4ch%2020.12.2011.xls"  target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089715/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Abfallentsorgung nach den Weihnachtsfeiertagen</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089711/1191938/</link>
      <description>Aufgrund der Weihnachtsfeiertage verschieben sich die Entsorgungstouren der Stadtentsorgung Potsdam GmbH f&amp;uuml;r Restabfall, Altpapier und Leichtverpackungen um einen Tag. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;table border="0"&gt;&#13;
	&lt;tbody&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;&amp;nbsp;Regul&amp;auml;re Leerungstermine:&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;&amp;nbsp;Verlegt auf:&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Montag, 26. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Dienstag, 27. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Dienstag, 27. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Dienstag, 27. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Mittwoch, 28. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Donnerstag, 29. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Donnerstag, 29. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Freitag, 30. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
		&lt;tr&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Freitag, 30. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
			&lt;td&gt;Samstag, 31. Dezember 2011&lt;/td&gt;&#13;
		&lt;/tr&gt;&#13;
	&lt;/tbody&gt;&#13;
&lt;/table&gt;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;nbsp;Die Entsorgung in der 1. Kalenderwoche vom 2. bis 6. Januar 2012 erfolgt wieder wie gewohnt.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089711/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Potsdamer Service-Clubs übergeben Spende für Integrationsgarten </title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089741/1191938/</link>
      <description>Einen Spendenscheck in H&amp;ouml;he von 6.500 Euro zu Gunsten des Integrationsgartens am Schlaatz hat Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs am Dienstag entgegengenommen. Die Summe stammt aus den Erl&amp;ouml;sen des diesj&amp;auml;hrigen Benefizkonzertes der Potsdamer Service-Clubs. Jann Jakobs, zugleich Schirmherr der traditionellen Spendenaktion, dankte den Vertretern der neun Clubs f&amp;uuml;r ihr Engagement. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Integrationsgarten am Schlaatz entstand im Jahr 2000 auf Initiative des Brandenburgischen Kulturbundes e.V. Seitdem bewirtschaften Menschen vieler Nationen diesen besonderen, 3500 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Garten. Er ist zugleich Schulgarten der Weidenhof-Grundschule.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Spendenaktion der Clubs wurde bereits vor neun Jahren ins Leben gerufen. Der Inner Wheel Club Potsdam, LEO Club Potsdam, Lions Club Potsdam, Lions Club Potsdam-Sanssouci, Old Tablers 190 Potsdam, Rotary Club Potsdam, Rotary Club Potsdam-Alter Markt, Round Table 190 Potsdam und Soroptimist International Club Potsdam spenden die Einnahmen aus dem Benefizkonzert jeweils f&amp;uuml;r einen gemeinn&amp;uuml;tzigen Zweck.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089741/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trauer um Peter Daniel</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089669/1191938/</link>
      <description>Potsdams Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs hat heute mit gro&amp;szlig;er Trauer die Nachricht vom Tod des langj&amp;auml;hrigen Vorsitzenden des Vereins Berliner Vorstadt, Peter Daniel, erhalten. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Peter Daniel hat sich leidenschaftlich f&amp;uuml;r die Belange der Bewohner der Berliner Vorstadt eingesetzt. Sein b&amp;uuml;rgerschaftliches Engagement war weit &amp;uuml;ber die Grenzen Potsdams bekannt und gesch&amp;auml;tzt. Ich denke, ganz Potsdam wird sein zupackendes Wesen und seine Leidenschaft f&amp;uuml;r die Sache vermissen&amp;quot;, sagte Oberb&amp;uuml;rgermeister Jakobs. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089669/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Trauer um Friedrich Reinsch</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089668/1191938/</link>
      <description>Mit gro&amp;szlig;er Best&amp;uuml;rzung hat Potsdams Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs heute vom Tod von Friedrich Reinsch erfahren. Jakobs dr&amp;uuml;ckte der Familie seine tiefe Anteilnahme aus. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Mit ganzer Kraft und Hingabe setzte sich Friedrich Reinsch seit 2005 f&amp;uuml;r die Entwicklung des Potsdamer Stadtteils Schlaatz ein. Der Schlaatz sollte ein Ort des friedlichen Zusammenlebens von Menschen vieler Religionen und Kulturen werden. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Heute kann man sagen, dass es ein Verdienst von Friedrich Reinsch war, dass das gelungen ist. Das Haus der Generationen und Kulturen ist untrennbar mit seinem Namen verbunden&amp;quot;, sagte Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs. &amp;bdquo;Es gen&amp;uuml;gte ihm nie, nur seine Pflicht zu tun. Wir werden ihn in Ehren in Erinnerung behalten.&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089668/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Diskussion über 110kV- Freileitung in Golm und Marquardt beginnt erst</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089667/1191938/</link>
      <description>Die Landeshauptstadt hat mit der E.ON edis AG und dem zust&amp;auml;ndigen Landesamt f&amp;uuml;r Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg vereinbart, die gepr&amp;uuml;ften Varianten und deren Vor- und Nachteile in einer Ortsbeiratssitzung in Marquardt Anfang des Jahres 2012 vorzustellen, bevor das Planfeststellungsverfahren beginnt. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Matthias Klipp, Beigeordneter f&amp;uuml;r Stadtentwicklung und Bauen stellt klar: &amp;bdquo;Wir erwarten, dass sich die E.ON edis AG ernsthaft mit verschiedenen Trassen auseinandersetzt und die Vor- und Nachteile gegeneinander abw&amp;auml;gt. Dazu ist das angek&amp;uuml;ndigte Planfeststellungsverfahren auch gut geeignet. Bisher sind aber die Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren noch nicht eingereicht. Deshalb kann das auch noch nicht beurteilt werden, ob dies in ausreichender Weise geschehen ist.&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Landeshauptstadt hatte f&amp;uuml;r die Ortslage Marquardt einen Trassenverlauf zwischen der Bahn und der Bundesstra&amp;szlig;e 273 vorgeschlagen, mit ausreichendem Abstand vom Ort und ohne gro&amp;szlig;e Mehrkosten. Dort verl&amp;auml;uft auch die Hochspannungsleitung der Bahn, die diese vor zehn Jahren dorthin verlegt hatte.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Matthias Klipp: &amp;bdquo;Falls die E.ON edis AG eine andere Trasse vorschl&amp;auml;gt, bin ich auf die Argumentation gespannt. Ob es sinnvoll ist, schon vor Beginn des Verfahrens Rechte f&amp;uuml;r eine der Trassen zu sichern, muss die E.ON edis AG entscheiden. F&amp;uuml;r uns und die betroffenen B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger ist die Diskussion noch nicht abgeschlossen, sondern sie beginnt erst - &amp;uuml;brigens nicht nur in Marquardt, sondern auch in Golm.&amp;quot; &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089667/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsprognose für die 51. Kalenderwoche 2011</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089611/1191938/</link>
      <description>&lt;strong&gt;Lange Br&amp;uuml;cke&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;F&amp;uuml;r die Beseitigung von Stra&amp;szlig;ensch&amp;auml;den sind tempor&amp;auml;re Spursperrungen auf der Langen Br&amp;uuml;cke am 20.12.2011 zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr und ab 20:00 Uhr in beiden Richtungen notwendig. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Behlertstra&amp;szlig;e&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;F&amp;uuml;r die Sanierung des Palais Lichtenau an der Ecke Behlertstra&amp;szlig;e und Stra&amp;szlig;e Am Neuen Garten ist der Gehweg gesperrt. Der Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger wird auf der Fahrbahn gef&amp;uuml;hrt. Der Radschutzstreifen ist in diesem Abschnitt aufgehoben. Der Radfahrer wird im Kfz-Verkehr mitgef&amp;uuml;hrt. Die Arbeiten erfolgen bis voraussichtlich 21.01.2011.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Rudolf-Breitscheid-Stra&amp;szlig;e&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;F&amp;uuml;r Leitungs- und Stra&amp;szlig;enbauarbeiten ist die Fahrbahn der Rudolf-Breitscheid-Stra&amp;szlig;e in Fahrtrichtung Rathaus Babelsberg zwischen Daimlerstra&amp;szlig;e und Alt Nowawes gesperrt. Der gesamte Verkehr wird &amp;uuml;ber die neugebaute Nordseite der Rudolf-Breitscheid-Stra&amp;szlig;e gef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;&#13;
Staugefahr im Berufsverkehr in der Rudolf-Breitscheid-Stra&amp;szlig;e in beiden Richtungen &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Bärbel Zerbe)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089611/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umbau einer Ampelanlage in der Babelsberger Straße</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089641/1191938/</link>
      <description>Nach umfangreichen verkehrstechnischen Untersuchungen werden die signaltechnischen Abl&amp;auml;ufe an der Einm&amp;uuml;ndung Babelsberger Stra&amp;szlig;e / Parkhauszufahrt Potsdam Center ab dem 16. Dezember ge&amp;auml;ndert. Mit dem Verkehr auf der Babelsberger Stra&amp;szlig;e bekommt der parallel laufende Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger- und Radverkehr gleichzeitig gr&amp;uuml;n. F&amp;uuml;r den einbiegenden Verkehr &amp;auml;ndert sich somit die Vorfahrtbeziehung zu den Bahnhofpassagen. Wir bitten um besondere Aufmerksamkeit unter den neuen Verkehrsbeziehungen im Kreuzungsbereich. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Durch die neue Schaltung der Lichtsignalanlage werden unn&amp;ouml;tige Wartezeiten, insbesondere f&amp;uuml;r Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger und Radfahrer minimiert. Mit der Inbetriebnahme des neuen Ampelprogramms werden auch Verkehrsabl&amp;auml;ufe f&amp;uuml;r den Bus-Verkehr verbessert. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Hinweise bei St&amp;ouml;rungen oder Problemen im Verkehrsablauf nehmen wir gerne unter der Tel.-Nr. (0331) 289 3756 oder per E-Mail: &lt;a href="mailto:Verkehrsmanagement@rathaus.potsdam.de" &gt;Verkehrsmanagement@rathaus.potsdam.de&lt;/a&gt; entgegen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089641/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weitere außerordentliche Sitzung der Stadtverordneten zur Straßenreinigungssatzung für 28. Dezember einberufen - Stadtverwaltung: Kommunalaufsicht erklärt strittige Reinigungsklasse 2 der Mischreinigung nicht für falsch</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089640/1191938/</link>
      <description>Die Landeshauptstadt Potsdam bleibt bei ihrem Standpunkt, dass die von den Stadtverordneten beschlossene Stra&amp;szlig;enreinigungssatzung (Drucksache-Nr.: 11/SVV/0680) in dieser Form nicht der Gesetzeslage entspricht (&lt;a href="http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089491/1191938/"  target="_blank"&gt;Pressemitteilung 788&lt;/a&gt;). Auch die Antwort des Innenministeriums an die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, die um eine Stellungnahme zur Beanstandung des Beschlusses durch den Oberb&amp;uuml;rgermeister gebeten hatten, enth&amp;auml;lt keine Aussage, dass die Stadtverwaltung mit ihrer Rechtsauffassung falsch liegt. &amp;bdquo;Wir sind an einer L&amp;ouml;sung der Situation interessiert, nicht an einer weiteren Konfrontation zwischen der Verwaltung und den Stadtverordneten&amp;quot;, sagt die zust&amp;auml;ndige Beigeordnete f&amp;uuml;r Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger. Sie pl&amp;auml;diert daher daf&amp;uuml;r, den neuerlichen Hinweis der Kommunalaufsicht, bei der Stra&amp;szlig;enreinigung gegebenenfalls das &amp;ouml;ffentliche Interesse der Reinigung als weiteren Ma&amp;szlig;stab der Geb&amp;uuml;hrenkalkulation zu beachten, ab Beginn des kommenden Jahres gemeinsam mit den Stadtverordneten zu diskutieren. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
In der Antwort aus dem Innenministerium an die Fraktion wird nun auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 1989 verwiesen und eine Neubewertung der Kalkulation angeregt, die finanziell &amp;bdquo;deckungsgleich mit der Differenzierung nach Maschinenreinigung und Mischreinigung&amp;quot; sein k&amp;ouml;nnte. Diskussionsgrundlage der gemeinsamen Gespr&amp;auml;che zwischen Stadtverwaltung und Stadtverordneten im neuen Jahr soll der Vorschlag der Kommunalaufsicht sein, ob in Stra&amp;szlig;en mit einem hohen &amp;ouml;ffentlichen Interesse der Sauberkeit, wie beispielsweise am Hauptbahnhof und in der Brandenburger Stra&amp;szlig;e, die Landeshauptstadt ihren Geb&amp;uuml;hrenanteil anhebt und dadurch die dortigen Anlieger entlastet. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Hintergrund der Meinungsverschiedenheit ist die Reinigungsklasse 2 der Stra&amp;szlig;enreinigungssatzung, in der die Stadtverwaltung wie f&amp;uuml;r alle anderen Stra&amp;szlig;en in der Satzung auch die Mischreinigung mit Kehrmaschine und Besentrupp festgelegt hat. Das Ministerium des Inneren des Landes Brandenburg hat mit Schreiben vom 2. Dezember 2011 best&amp;auml;tigt, dass es der Rechtsauffassung der Verwaltung folgt. Demnach ist eine Satzung mit der Reinigungsklasse II &amp;bdquo;ausschlie&amp;szlig;lich maschinelle Reinigung&amp;quot; rechtswidrig. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Beschluss der Stadtverordneten vom 7. Dezember 2011 ist von Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs aufgrund der Rechtswidrigkeit beanstandet worden, am 19. Dezember m&amp;uuml;ssen die Stadtverordneten in einer Sondersitzung &amp;uuml;ber die Beanstandung des Beschlusses entscheiden. Um m&amp;ouml;glichst am 1. Januar 2012 eine g&amp;uuml;ltige Stra&amp;szlig;enreinigungssatzung einschlie&amp;szlig;lich der Regelung zum Winterdienst zu haben und finanziellen Schaden - im H&amp;ouml;chstfall von 1,8 Millionen Euro Geb&amp;uuml;hrenausf&amp;auml;llen bei der Stra&amp;szlig;enreinigung und ca. 1,8 Millionen Euro beim Winterdienst - von der Landeshauptstadt Potsdam abzuwenden, ist eine weitere au&amp;szlig;erordentliche Stadtverordnetenversammlung f&amp;uuml;r Mittwoch, den 28. Dezember 2011, um 17 Uhr einberufen worden. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089640/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Straßenumbenennungen in Potsdam</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089590/1191938/</link>
      <description>Auf Beschluss der 38. &amp;ouml;ffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam vom 12.12.2011 wurden die nachfolgenden Stra&amp;szlig;en und Pl&amp;auml;tze in Potsdam umbenannt:&lt;br /&gt;&#13;
Der &amp;bdquo;Hiroshima-Platz&amp;quot; an der Kreuzung August-Bebel-Stra&amp;szlig;e / Karl-Marx-Stra&amp;szlig;e / Rudolf-Breitscheid-Stra&amp;szlig;e in 14482 Potsdam - Babelsberg wurde in&lt;br /&gt;&#13;
&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Hiroshima-Nagasaki-Platz&amp;quot;&lt;/strong&gt; umbenannt (Beschluss-Nr.: 11/SVV/0629).&lt;br /&gt;&#13;
Da der Hiroshima-Nagasaki-Platz keine Meldeadressen hat und der Name Hiroshimas im neuen Platznamen erhalten bleibt, werden die bestehenden Stra&amp;szlig;ennamensschilder im Rahmen eines feierlichen Aktes Anfang/Mitte Januar 2012 ausgetauscht. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der s&amp;uuml;dliche und mittlere Verlauf der Stra&amp;szlig;e &amp;bdquo;Breiter Weg&amp;quot; in 14469 Potsdam Bornim wurde in&lt;br /&gt;&#13;
&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Amselwinkel&amp;quot;&lt;/strong&gt; benannt (Beschluss-Nr.: 11/SVV/0854). &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Beschilderung der umbenannten Stra&amp;szlig;enabschnitte erfolgt bis Ende Dezember 2011. Um Verwirrungen in der Bev&amp;ouml;lkerung, Post und Rettungsdiensten etc. zu vermeiden, bleiben die alten Stra&amp;szlig;enschilder noch ein Jahr lang lesbar durchgestrichen unter den neuen Stra&amp;szlig;ennamenschildern stehen. Nach einem Jahr werden die alten Stra&amp;szlig;ennamenschilder entfernt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Pl&amp;auml;ne zur Lage dieser Verkehrsfl&amp;auml;chen sowie die Begr&amp;uuml;ndungen zur Namenswahl k&amp;ouml;nnen bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam, Fachbereich Gr&amp;uuml;n- und Verkehrsfl&amp;auml;chen, Bereich Verwaltung/Finanzmanagement, 14461 Potsdam, Hegelallee 6-10, Haus 1, Zimmer 137, zu folgenden Zeiten eingesehen werden: &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
- dienstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr,&lt;br /&gt;&#13;
- donnerstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr,&lt;br /&gt;&#13;
- nach Vereinbarung Tel.: 0331/289 2714 bzw. E-Mail: &lt;a href="mailto:Christian.Loyal-Wieck@Rathaus.Potsdam.de" &gt;Christian.Loyal-Wieck@Rathaus.Potsdam.de &lt;/a&gt;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089590/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Straßenneubenennungen in Potsdam</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089589/1191938/</link>
      <description>&lt;p&gt;&#13;
Auf Beschluss der 38. &amp;ouml;ffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam vom 12.12.2011 wurden die nachfolgenden Stra&amp;szlig;en und Pl&amp;auml;tze in Potsdam neu benannt:&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der bisher namenlose &amp;ouml;ffentliche Platz am Findling in 14482 Potsdam - Babelsberg wurde mit Beschluss-Nr.: 11/SVV/0944 in &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Willi-Frohwein-Platz&amp;quot;&lt;/strong&gt; benannt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die im Mittelbereich der Speicherstadt in 14473 Potsdam gelegenen Planstra&amp;szlig;en 3 und 4 wurden mit Beschluss-Nr.: 11/SVV/0853 wie folgt benannt: &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Planstra&amp;szlig;e 3: &lt;strong&gt;&amp;bdquo;An der Kornm&amp;uuml;hle&amp;quot;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;Planstra&amp;szlig;e 4: &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Am Speicher&amp;quot; &lt;/strong&gt;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die beiden im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 34-2 &amp;bdquo;Katharinenholzstra&amp;szlig;e&amp;quot; gelegenen Planstra&amp;szlig;en in 14469 Potsdam wurden mit Beschluss-Nr.: 11/SVV/0852 wie folgt benannt: &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Planstra&amp;szlig;e &amp;bdquo;Nord&amp;quot;: &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Siegward-Sprotte-Stra&amp;szlig;e&amp;quot;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;Planstra&amp;szlig;e &amp;bdquo;S&amp;uuml;d&amp;quot;: &lt;strong&gt;&amp;quot;Haeberlinweg&amp;quot;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Pl&amp;auml;ne zur Lage dieser Verkehrsfl&amp;auml;chen sowie die Begr&amp;uuml;ndungen zur Namenswahl k&amp;ouml;nnen bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Potsdam, Fachbereich Gr&amp;uuml;n- und Verkehrsfl&amp;auml;chen, Bereich Verwaltung/Finanzmanagement, 14461 Potsdam, Hegelallee 6-10, Haus 1, Zimmer 137, zu folgenden Zeiten eingesehen werden: &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
- dienstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr,&lt;br /&gt;&#13;
- donnerstags von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr,&lt;br /&gt;&#13;
- nach Vereinbarung Tel.: 0331/289 2714 bzw. E-Mail: &lt;a href="mailto:Christian.Loyal-Wieck@Rathaus.Potsdam.de" &gt;Christian.Loyal-Wieck@Rathaus.Potsdam.de&lt;/a&gt; &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089589/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Paten für zwei Bücher aus dem 17. Jahrhundert gesucht</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089587/1191938/</link>
      <description>F&amp;uuml;r zwei au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche B&amp;uuml;cher aus dem 17. Jahrhundert wird im Rahmen des Projektes &amp;bdquo;Buchpaten gesucht&amp;quot; der Stadt- und Landesbibliothek der Landeshauptstadt Potsdam noch um Patenschaften geworben. Dabei handelt es sich um den Titel eines der ber&amp;uuml;hmtesten Autoren des 17. Jahrhunderts Heinrich Anshelm von Ziegler und Kliphausen mit dem Werk &amp;bdquo;Asiatische Banise&amp;quot; sowie eine &amp;Uuml;bersetzung der Buchausgabe &amp;bdquo;Ritratto di Roma Moderna&amp;quot;, ein Reisef&amp;uuml;hrer der Stadt Rom, von einem unbekannten Autor. Mit dem Buchpatenprojekt wirbt die Stadt- und Landesbibliothek jedes Jahr f&amp;uuml;r Spenden zur Restaurierung wertvoller historischer B&amp;uuml;cher. Dank der mehr als 140 Buchpaten seit dem Projektstart im Jahr 1997 konnten &amp;uuml;ber 500 historische B&amp;uuml;cher im Bestand der Bibliothek vor dem Verfall gerettet werden. In diesem Jahr wurde der 18. Auswahlkatalog mit zw&amp;ouml;lf zu restaurierende Titeln aus dem 17. Jahrhundert aufgelegt. Das Thema: Das 17. Jahrhundert - B&amp;uuml;cher in Pergament. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die &amp;bdquo;Asiatische Banise&amp;quot; von Heinrich Anshelm von Ziegler und Kliphausen geh&amp;ouml;rte bis weit ins 18. Jahrhundert hinein zu den wichtigsten Werken deutscher Barockliteratur. Obwohl dieses Buch direkt nach dem Erscheinen im Jahr 1689 gro&amp;szlig;e Beachtung fand, sind von dieser originalen Ausgabe in Deutschland nur f&amp;uuml;nf Exemplare in Bibliotheken nachgewiesen. F&amp;uuml;r die Rettung des Buches sind 490 Euro Restaurierungskosten veranschlagt. Unter anderem m&amp;uuml;ssen bei den Restaurierungsarbeiten Buchblock und Pergamenteinband auseinandergenommen und gereinigt, alte Kapitel wieder angebracht und der Buchblock stabilisiert werden. Das Buch hat 696 Seiten. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Reisef&amp;uuml;hrer der Stadt Rom f&amp;uuml;r damalige Pilger ist mehr ein erz&amp;auml;hlerisches Werk, als eine trockene Abhandlung &amp;uuml;ber die Stadt. Auf 791 Seiten werden die antiken St&amp;auml;tten Roms sowie in knappen Schilderungen mehr als 250 Kirchen der Stadt beschrieben und teilweise abgebildet. Als Autor wird Pompilio Totti vermutet. F&amp;uuml;r die Restaurierung des Buches werden noch 200 Euro ben&amp;ouml;tigt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Da es sich hier um sehr kostspielige Restaurierungen handelt, sind generell auch Teilpatenschaften mit kleineren Spenden willkommen&amp;quot;, sagt Sybille Weber von der Stadt und Landesbibliothek. Der historische Altbestand der Bibliothek ben&amp;ouml;tigt weiterhin Spenden, um in &amp;bdquo;neuem Gewande&amp;quot; f&amp;uuml;r eine Nutzung wieder zur Verf&amp;uuml;gung zu stehen. Viele Privatpersonen, Politiker und Firmen haben sich in den letzten Jahren bereits als Buchpaten engagiert. Allen Spendern werden am 10. Mai 2012 auf einer besonderen Dankveranstaltung Patenurkunden von der Buchpaten-Schirmherrin, der Ministerin f&amp;uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Sabine Kunst, &amp;uuml;berreicht und die restaurierten B&amp;uuml;cher in einer Ausstellung pr&amp;auml;sentiert. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Interessenten k&amp;ouml;nnen sich telefonisch unter (0331) 289 64 44 melden. Informationen erhalten Sie auch unter &lt;a href="http://www.bibliothek.potsdam.de"  target="_blank"&gt;www.bibliothek.potsdam.de&lt;/a&gt; oder unter &lt;a href="http://www.potsdam.de/bibliothek"  target="_blank"&gt;www.potsdam.de/bibliothek&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089587/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>19 Einbürgerungsurkunden feierlich übergeben</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089586/1191938/</link>
      <description>Die Beigeordnete f&amp;uuml;r Soziales der Landeshauptstadt Potsdam, Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger, hat am Donnerstag in einer Feierstunde Einb&amp;uuml;rgerungsurkunden an 19 ausl&amp;auml;ndische Mitb&amp;uuml;rger, darunter zwei Jugendliche und vier Kinder, &amp;uuml;bergeben. Die neuen deutschen Staatsb&amp;uuml;rger stammen aus zehn Nationen: Aus Afghanistan, Brasilien, Bulgarien, dem Kosovo, dem Libanon, Polen, Rum&amp;auml;nien, Russland, der Ukraine und Vietnam. Im Jahr 2011 wurden damit in der Landeshauptstadt Potsdam bislang 175 Einb&amp;uuml;rgerungsurkunden &amp;uuml;berreicht - im vergangenen Jahr gab es insgesamt 83 Einb&amp;uuml;rgerungen. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Mit der &amp;Uuml;bergabe der Urkunden wird den ausl&amp;auml;ndischen Mitb&amp;uuml;rgern die deutsche Staatsangeh&amp;ouml;rigkeit verliehen. Sie bildet den kr&amp;ouml;nenden Abschluss eines meist langen Einb&amp;uuml;rgerungsverfahrens. Der Erwerb der deutschen Staatsb&amp;uuml;rgerschaft richtet sich nach dem Staatsangeh&amp;ouml;rigkeitsgesetz. Darin ist geregelt, welche Bedingungen f&amp;uuml;r den Erhalt der deutschen Staatsangeh&amp;ouml;rigkeit zu erf&amp;uuml;llen sind. Dazu z&amp;auml;hlt unter anderem, dass der Bewerber &amp;uuml;ber ausreichend Kenntnisse der deutschen Sprache, der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverh&amp;auml;ltnisse in Deutschland verf&amp;uuml;gt. Seit Inkrafttreten des neuen Staatsangeh&amp;ouml;rigkeitsgesetzes im August 2007 geben die Einb&amp;uuml;rgerungsbewerber vor dem Empfang ihrer Urkunden ein feierliches Bekenntnis ab, das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu achten. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Betreffenden erwerben mit der Einb&amp;uuml;rgerung eine Vielzahl von Rechten und Pflichten, die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung des Landes Brandenburg verbrieft und ausschlie&amp;szlig;lich deutschen Staatsangeh&amp;ouml;rigen vorbehalten sind. Dazu geh&amp;ouml;ren beispielsweise das Recht zu w&amp;auml;hlen und gew&amp;auml;hlt zu werden, das Recht auf Freiz&amp;uuml;gigkeit innerhalb der Europ&amp;auml;ischen Union, das Recht auf selbst&amp;auml;ndige Erwerbst&amp;auml;tigkeit und der Schutz vor Ausweisung und Auslieferung in und an andere Staaten. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die meisten Eingeb&amp;uuml;rgerten haben ihre bisherige Staatsangeh&amp;ouml;rigkeit aufgegeben. Nur wenige k&amp;ouml;nnen ihre bisherige Staatsangeh&amp;ouml;rigkeit beibehalten und besitzen mit der Einb&amp;uuml;rgerung dann zwei Staatsb&amp;uuml;rgerschaften. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089586/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Potsdamer Kunstverein schenkt dem Potsdam Museum Jahresgabe</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089583/1191938/</link>
      <description>Der Potsdamer Kunstverein &amp;uuml;bergab heute bereits zum zweiten Mal eine Jahresgabe seines Vorg&amp;auml;ngervereins aus dem 19. Jahrhundert an das Potsdam Museum - Forum f&amp;uuml;r Kunst und Geschichte. Jahresgaben waren Geschenke von Kunstvereinen an ihre Mitglieder. Diese waren meistens Reproduktionen von Gem&amp;auml;lden, mit denen man die Mitglieder &amp;uuml;ber wichtige Kunststr&amp;ouml;mungen informieren wollte. Zu dieser Zeit konnten Gem&amp;auml;lde nur mit Stichen g&amp;uuml;nstig reproduziert werden. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Stahlstich &amp;bdquo;Der Feiertag&amp;quot; von Nikolaus Barthelmess nach einem Gem&amp;auml;lde von August Siegert aus dem Jahr 1852 wurde laut Widmung 1867/68 an die Mitglieder des Potsdamer Kunstvereins verschenkt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Sowohl der Stecher Nikolaus Barthelmess (1829-1889) und der Maler August Siegert (1830-1883) haben an der Akademie der K&amp;uuml;nste in D&amp;uuml;sseldorf studiert. Nikolaus Barthelmess war als Stecher sehr erfolgreich und Mitglied der Berliner Akademie der K&amp;uuml;nste. Seine technisch versierten Kopien, die die Besonderheiten der Gem&amp;auml;lde genau wiedergeben, trugen wesentlich zur Verbreitung der D&amp;uuml;sseldorfer Schule bei. Das &amp;Ouml;lgem&amp;auml;lde &amp;bdquo;Der Feiertag&amp;quot; ist eines der bekanntesten Werke von August Siegert und stellt eine betont fromme h&amp;auml;usliche Szene da. Stilistisch orientierte sich Siegert an der holl&amp;auml;ndischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Siegert leitete seit Mitte der 1850er Jahre ein Meisteratelier an der D&amp;uuml;sseldorfer Kunstakademie. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Dr. Jutta G&amp;ouml;tzmann, Direktorin des Potsdam Museums, dankte f&amp;uuml;r den Neuzugang und w&amp;uuml;rdigt die kontinuierliche Unterst&amp;uuml;tzung des Potsdamer Kunstvereins im Bereich Bildende Kunst des Museums. Auch sind erste Ideen f&amp;uuml;r ein weiteres Ausstellungsprojekt im neuen Museumshaus ausgetauscht worden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089583/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>AG Tourismusabgabe verabredet einheitliche Mitgliederbefragung</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089585/1191938/</link>
      <description>Die Arbeitsgruppe mit den touristischen Interessens- und Unternehmensvertretern hat gestern auf ihrer zweiten Sitzung klare Bedingungen f&amp;uuml;r eine freiwillige Tourismusabgabe definiert und eine konkrete, einheitliche Mitgliederbefragung aller beteiligten Einrichtungen und Verb&amp;auml;nde verabredet. Die freiwillige Tourismusabgabe soll f&amp;uuml;r erg&amp;auml;nzende Infrastruktur- und Marketingma&amp;szlig;nahmen verwendet werden. Hierf&amp;uuml;r wurde auf der Sitzung eine Vorschlagsliste erarbeitet. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Sprecher der Arbeitsrunde und Leiter der Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung, Stefan Frerichs, sagte: &amp;bdquo;Transparenz, Zweckbindung, gerechte Verteilung und Sicherheit hinsichtlich einer k&amp;uuml;nftigen Entwicklung der freiwilligen Abgabe sind von den Beteiligten noch einmal sehr intensiv hinterfragt und gefordert worden&amp;quot;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Am Ende verst&amp;auml;ndigten sich der Deutsche Hotel- und Gastst&amp;auml;ttenverband Brandenburg, der Handelsverband Berlin-Brandenburg, die IHK Potsdam und der Tourismusverband Potsdam-Havelland auf eine abgestimmte und einheitliche Befragung ihrer Mitglieder&amp;quot;, so Frerichs weiter und wertete dies als deutliche Willensbekundung der AG-Mitglieder und als Erfolg im Sinne eines kooperativen Miteinanders.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Ein weiteres wesentliches Ergebnis der Arbeitsrunde war die Verst&amp;auml;ndigung dar&amp;uuml;ber, eine freiwillige Tourismusabgabe zun&amp;auml;chst f&amp;uuml;r einen Zeitraum von etwa f&amp;uuml;nf Jahren zu vereinbaren.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089585/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Einsatzfahrzeug an Potsdamer Feuerwehr übergeben</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089582/1191938/</link>
      <description>Ein neues Hilfeleistungs-L&amp;ouml;schfahrzeug ist am Donnerstag an Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs f&amp;uuml;r die Potsdamer Feuerwehr &amp;uuml;bergeben worden. Das neun Meter lange und bei Gesamtgewicht 16 Tonnen schwere Fahrzeug ist von der Kommunale Fuhrparkservice Potsdam GmbH (KFP), ein Tochterunternehmen der Stadtwerke, f&amp;uuml;r die Feuerwehr angeschafft worden. Das Fahrzeug ist speziell auf die Einsatzbedingungen der Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt zugeschnitten und mit modernen Ger&amp;auml;ten sowie einer Sicherheitsausstattung f&amp;uuml;r die Einsatzkr&amp;auml;fte nach aktuellem Standard ausgestattet. Der Fahrzeugpreis betr&amp;auml;gt rund 400.000 Euro. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Leiter des Fachbereiches Feuerwehr Wolfgang H&amp;uuml;lsebeck sagte, das neue Fahrzeug HLF 20/16 ersetzt ein Hilfeleistungs-L&amp;ouml;schgruppenfahrzeug LF 24, Baujahr 1995, das nunmehr als Reservefahrzeug f&amp;uuml;r beide Berufsfeuerwehrwachen zur Verf&amp;uuml;gung stehen wird. Das bisherige Reservefahrzeug, Baujahr 1993, ersetzt daf&amp;uuml;r zeitweilig ein L&amp;ouml;schfahrzeug LF16 auf Fahrgestell W50 aus DDR-Produktion bei der Freiwilligen Feuerwehr Gro&amp;szlig; Glienicke. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Aufbau des neuen L&amp;ouml;schfahrzeuges ist von der Firma Rosenbauer aus Luckenwalde vorgenommen worden. Ausgestattet ist es unter anderem mit einem 1600 Liter fassenden Wassertank, einem 200 Liter gro&amp;szlig;en Schaummitteltank, Tauchpumpensatz, Atemschutzger&amp;auml;te, Rettungsmasken, Steck- und Schiebeleitern bis zw&amp;ouml;lf Meter H&amp;ouml;he und. Durch die erweiterte Beladung stehen vielf&amp;auml;ltige Ger&amp;auml;tschaften zur Verf&amp;uuml;gung, um Personen in Not ohne weitere Zusatzfahrzeuge erforderliche Hilfe leisten zu k&amp;ouml;nnen und Br&amp;auml;nde effektiv zu bek&amp;auml;mpfen. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Weitere Informationen finden Sie auf &lt;a href="http://www.feuerwehr-potsdam.de"  target="_blank"&gt;www.feuerwehr-potsdam.de&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;

    </description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089582/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresabschluss des Projektes „DrehMoment“ am 17. Dezember</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089588/1191938/</link>
      <description>Sechs Monate sind seit dem Start des Projektes &amp;bdquo;DrehMoment&amp;quot; vergangen. Aus zehn v&amp;ouml;llig fremden Jugendlichen und der Projektkoordinatorin Ricarda Fuchs ist ein Team geworden. Ziel des aus Mitteln des Europ&amp;auml;ischen Sozialfonds finanzierten und im Rahmen des Regionalbudgets umgesetzten Projektes ist es, die Jugendlichen nachhaltig in Ausbildung oder Arbeit zu vermitteln. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Sehr schnell wurde jedoch klar, dass die berufliche Perspektive der Jugendlichen nur die Spitze ihres pers&amp;ouml;nlichen Problemberges darstellt. Durch intensive Einzel- und Gruppengespr&amp;auml;che, verschiedene Workshops wurde das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden gest&amp;auml;rkt. Es galt herauszufinden, in welchen Berufen sich die Jugendlichen wiedererkennen. In diesen Berufssparten wurde ihnen dann in verschiedenen Potsdamer Unternehmenden die Chance geboten, zu zeigen, was in ihnen steckt. Bereits drei Jungendliche konnten einen Lehrvertrag unterschreiben. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Um das inzwischen eng zusammengewachsene Team und seine Mitglieder noch mehr zu st&amp;auml;rken, werden die Jugendlichen gemeinsam mit ihrer Projektkoordinatorin am Samstag an einer Erlebnis-Rallye mit zehn verschiedenen Stationen teilnehmen. Hierbei gilt es, seine &amp;Auml;ngste zu &amp;uuml;berwinden, anderen sein Vertrauen zu schenken und eigene St&amp;auml;rken zu erkennen. Ausklingen wird diese Rallye gem&amp;uuml;tlich mit einer hei&amp;szlig;en Suppe am Lagerfeuer. Alle am Projekt Interessierten sind zu diesem Lagerfeuer herzlich eingeladen. Ricarda Fuchs und ihre Sch&amp;uuml;tzlinge sind gern bereit, &amp;uuml;ber das er- und durchlebte zu berichten. Treffpunkt ist Samstag, dem 17. Dezember, ab 14 Uhr, an der Jurte bei der Biosph&amp;auml;re im Volkspark Potsdam.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Jan Brunzlow)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089588/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft des Szenelokals „Leander“ gesichert</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089525/1191938/</link>
      <description>&lt;strong&gt;Stadtverordnetenversammlung stimmt Verkauf des Hauses im Holl&amp;auml;ndischen Viertel zu / K&amp;auml;ufer verpflichtet sich zum Erhalt der Angebote&lt;/strong&gt; &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Mit dem Beschluss zum Verkauf des Grundst&amp;uuml;cks Benkertstra&amp;szlig;e 1 hat die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung am 12. Dezember den Weg zum Erhalt des &amp;bdquo;Leander&amp;quot; an seinem gegenw&amp;auml;rtigen Standort freigemacht. Die Beigeordnete f&amp;uuml;r Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz Elona M&amp;uuml;ller-Preinesberger hatte sich intensiv in den Verhandlungsprozess eingebracht und zeigte sich &amp;uuml;ber das nun vorliegende Ergebnis sehr erfreut. &amp;bdquo;Das Leander hat sich in der Landeshauptstadt zu einer sehr wichtigen Anlaufstelle f&amp;uuml;r homosexuelle Menschen entwickelt und ist mit seinem Erscheinungsbild nicht mehr aus dem Holl&amp;auml;ndischen Viertel wegzudenken.&amp;quot; &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Das Grundst&amp;uuml;ck geh&amp;ouml;rt zum Treuhandverm&amp;ouml;gen der Sanierungsma&amp;szlig;nahme &amp;bdquo;Holl&amp;auml;ndisches Viertel&amp;quot; und unterliegt daher den Regelungen des besonderen St&amp;auml;dtebaurechts. Bereits im April 2011 hatten die Stadtverordneten sich f&amp;uuml;r den Erhalt des &amp;bdquo;Leander&amp;quot; ausgesprochen und die Verwaltung mit den notwendigen Schritten beauftragt. Um nach L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tzen zu suchen, fanden Gespr&amp;auml;che zwischen Vertretern des Betreibervereins Queer im Viertel e.V., dem Verein Katte e.V., Vertretern der Landeshauptstadt Potsdam sowie des Sanierungstr&amp;auml;gers statt. Im Ergebnis der Gespr&amp;auml;che und auf der Grundlage eines vom K&amp;auml;ufer und den Tr&amp;auml;gern erarbeiteten Konzeptes konnte eine f&amp;uuml;r alle Beteiligten tragf&amp;auml;hige L&amp;ouml;sung gefunden werden.&lt;br /&gt;&#13;
Im Kaufvertrag ist als Auflage unter anderem eine zehnj&amp;auml;hrige Nutzungsbindung f&amp;uuml;r das Leander aufgenommen. Zudem bedarf es zur Sicherung der derzeitigen Wohnungsmieter und des weiteren Gewerbemieters bei &amp;Auml;nderungen oder neuen Mietvertragsabschl&amp;uuml;ssen der Zustimmung der Stadt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der K&amp;auml;ufer Ralph Zachrau hatte hartn&amp;auml;ckig um den Abschluss des Vertrages gerungen. Seine Motivation zum Kauf des Hauses war zu jedem Zeitpunkt durch den Kampf um den Erhalt des Leander getragen. &amp;bdquo;Das Leander ist ein bunter Ort der Vielfalt. Ich betrachte den Kauf des Hauses als ein Investment f&amp;uuml;r eine offene Stadtgesellschaft.&amp;quot; Besonders freute sich Ralph Zachrau dar&amp;uuml;ber, dass eine Unterst&amp;uuml;tzung von allen Parteien geleistet wurde. &amp;bdquo;Das zeigt, dass den Fraktionen die Belange, insbesondere der homosexuellen B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger dieser Stadt wichtig sind. Jetzt muss sich zeigen, dass wir die Chance ergreifen und den Standort weiterentwickeln f&amp;uuml;r ein noch bunteres und vielf&amp;auml;ltigeres Potsdam.&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Nach monatelanger Ungewissheit &amp;uuml;ber die Zukunft des Hauses war vor allem Achim Wiegel als Inhaber des Leander sehr erleichtert &amp;uuml;ber die Entwicklung. &amp;bdquo;Das gesamte Team des Leanders und besonders unsere G&amp;auml;ste freuen sich &amp;uuml;ber die gute Nachricht. Wir haben in den letzten Monaten gesp&amp;uuml;rt, dass vielen B&amp;uuml;rgern der Stadt dieser bunte Fleck wichtig ist.&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089525/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Independent Living" als Hortbetreiber für neue Grundschule bestätigt</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089528/1191938/</link>
      <description>Acht Monate vor dem Start der neuen Grundschule 3 im Bornstedter Feld im Sommer 2012 steht nun auch der Tr&amp;auml;ger des Hortes fest. Die Mitarbeiter der Independent Living in Potsdam gGmbH werden k&amp;uuml;nftig die Grundsch&amp;uuml;ler vor und nach dem Unterricht betreuen. Das hat die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt auf Vorschlag der Stadtverwaltung beschlossen. Vorausgegangen waren eine Elternbefragung sowie ein Interessenbekundungsverfahren, bei dem sich die gemeinn&amp;uuml;tzige Gesellschaft Independent Living mit einem vorbildlich auf den Hort und den Sozialraum angepassten Konzept durchsetzen konnte. Der Tr&amp;auml;ger betreibt in Potsdam bereits vier Kitas, einen Hort im Kirchsteigfeld sowie den Jugendclub 18 Am Stern. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die neue dreiz&amp;uuml;gige Grundschule, die im Auftrag der Landeshauptstadt von der st&amp;auml;dtischen Gesellschaft Pro Potsdam errichtet wurde, hat Platz f&amp;uuml;r insgesamt 504 Sch&amp;uuml;ler und einen Hort f&amp;uuml;r 335 Kinder. Bebaut wurde ein circa 1,8 Hektar gro&amp;szlig;es Grundst&amp;uuml;ck im Bereich Georg-Hermann-Allee und Jakob-von-Gundling-Stra&amp;szlig;e. Die Gesamtkosten f&amp;uuml;r das Projekt liegen bei rund 15,5 Millionen Euro. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Im Vorfeld der Vergabe des Hortes an einen Tr&amp;auml;ger hatte der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Landeshauptstadt eine Elternumfrage an sieben Kitas im Sozialraum 2 durchgef&amp;uuml;hrt. Gefragt worden ist, in welcher Zeit eine Hortbetreuung f&amp;uuml;r das Kind ben&amp;ouml;tigt wird (sowohl vor und nach dem Unterricht als auch in den Ferien), welches p&amp;auml;dagogische Konzept sich die Eltern f&amp;uuml;r ihr Kind im Hort w&amp;uuml;nschen und worin die konzeptionellen Schwerpunkte liegen sollten. 75 M&amp;uuml;tter oder V&amp;auml;ter von insgesamt 570 in den Einrichtungen gemeldeten Kindern haben sich an der Umfrage beteiligt. Das ergibt eine Beteiligung von 13 Prozent. Die Ergebnisse der Umfrage waren Bestandteil der Auswahlgespr&amp;auml;che mit den vier Bewerbern. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&lt;strong&gt;Die Ergebnisse der Umfrage:&lt;br /&gt;&#13;
&lt;/strong&gt;Eine Hortbetreuung vor dem Unterricht ab 6 Uhr ben&amp;ouml;tigen acht Prozent der Befragten. Weitere 21,3 Prozent gaben an, ab 7 Uhr eine Betreuung in Anspruch nehmen zu wollen. Der &amp;uuml;berwiegende Teil der Eltern (58,7 Prozent) erkl&amp;auml;rte, die Kinder k&amp;auml;men direkt zum Unterricht in die Schule. Deutlich anders das Befragungsergebnis in den Nachmittagsstunden: Nur vier Prozent der Befragten wollen keinen Hortplatz f&amp;uuml;r ihr Kind. 42,7 Prozent der Eltern w&amp;uuml;nschen eine Betreuungszeit bis 16 Uhr, 18,7 Prozent bis 16:30 Uhr, 16 Prozent bis 17 Uhr und jeweils 10,7 Prozent bis 17:30 Uhr beziehungsweise 18 Uhr. Nur ein Elternteil gab an, eine Betreuung &amp;uuml;ber diese Zeit hinaus zu ben&amp;ouml;tigen. W&amp;auml;hrend der Ferien wollen 78,7 Prozent der befragten Eltern ihr Kind f&amp;uuml;r bis zu acht Stunden im Hort unterbringen, zw&amp;ouml;lf Prozent ben&amp;ouml;tigen sechs Stunden Betreuung f&amp;uuml;r ihr Kind. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Auf der Wunschliste der p&amp;auml;dagogischen Ausrichtung stehen Sport (61,3 Prozent), naturnahe P&amp;auml;dagogik (60 Prozent), Musik (58,7 Prozent) und ein bilinguales Angebot (57,3 Prozent) an oberster Stelle. Waldorfp&amp;auml;dagogik und religionsp&amp;auml;dagogische Ausbildung sind mit vier beziehungsweise f&amp;uuml;nf Prozent wenig nachgefragt.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Gemeinsame Projekte zwischen Hort und Schule w&amp;uuml;nschen sich bei der Frage nach konzeptionellen Schwerpunkten 66 Prozent der befragten Eltern. Ebenso wichtig sind f&amp;uuml;r die Eltern Beteiligungs- und Mitbestimmungsformen f&amp;uuml;r die Kinder (52 Prozent) sowie sozialraumorientiertes Arbeiten (41,3 Prozent).&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089528/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bürgermeister Exner weist Medienbericht über Kündigungsdrohung gegen Pächter am Bertiniweg zurück </title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089548/1191938/</link>
      <description>&lt;p&gt;&#13;
In einem aktuellen Pressebericht wurden heute vermeintliche Einzelheiten aus einem dreiseitigen Gespr&amp;auml;ch im Rahmen von Schlichtungsverhandlungen zwischen der Landeshauptstadt Potsdam, den K&amp;auml;ufern des Gesamtgrundst&amp;uuml;cks am Bertiniweg und den beteiligten P&amp;auml;chtern von Einfamilienhausgrundst&amp;uuml;cken mitgeteilt. Danach soll seitens der Stadt den P&amp;auml;chtern angedroht worden sein, mit dem Verkauf ihrer Grundst&amp;uuml;cke bis zum Jahr 2015 zu warten und sie dann zu k&amp;uuml;ndigen, da zu diesem Zeitpunkt eine gesetzliche K&amp;uuml;ndigungsschutzregel ende.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
B&amp;uuml;rgermeister Exner erkl&amp;auml;rt dazu: &amp;bdquo;Diese Berichterstattung ist falsch! Richtig ist, dass ein fast &lt;br /&gt;&#13;
vierst&amp;uuml;ndiges gemeinsames Gespr&amp;auml;ch stattgefunden hat, in dem verschiedene Handlungsoptionen besprochen wurden. Dazu geh&amp;ouml;rte auch eine Variante, nach der die drei betroffenen Pachtgrundst&amp;uuml;cke aus dem Kaufvertrag herausgenommen werden und die P&amp;auml;chter ihre bisherigen Nutzungsverh&amp;auml;ltnisse fortsetzen k&amp;ouml;nnen. Die M&amp;ouml;glichkeit einer sp&amp;auml;teren K&amp;uuml;ndigung wurde weder ausdr&amp;uuml;cklich angesprochen noch durch sonstige &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen in Aussicht gestellt. Vielmehr wurde gegen&amp;uuml;ber den P&amp;auml;chtern ausdr&amp;uuml;cklich klargestellt, dass sie zu den bisherigen Bedingungen weiterhin P&amp;auml;chter der Grundst&amp;uuml;cke bleiben werden. &amp;quot; &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Ziel des Gespr&amp;auml;ches war, eine einvernehmliche L&amp;ouml;sung zu finden, die den Interessen aller drei beteiligter Parteien gerecht wird. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Stadtverwaltung h&amp;auml;lt weiter daran fest, dass das Grundst&amp;uuml;ck nicht unter seinem wirklichen Wert verkauft wurde, wie es der erw&amp;auml;hnte Pressebericht nahelegt. Es wurde zum vollen Wert an die K&amp;auml;ufer ver&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Behauptungen, wonach das Gesamtgrundst&amp;uuml;ck unter Wert ver&amp;auml;u&amp;szlig;ert sein soll, wurden auch durch die Kommunalaufsicht, das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, nicht best&amp;auml;tigt.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089548/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Altes Rathaus: Oberbürgermeister besucht Baustelle des Potsdam Museums</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089534/1191938/</link>
      <description>Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs informierte sich heute &amp;uuml;ber den Fortschritt der Sanierungsarbeiten am Alten Rathaus, dem neuen Standort des Potsdam Museums. Er zeigte sich beeindruckt, wie schnell und sorgf&amp;auml;ltig die Bauarbeiten vorangingen. Im Sommer 2012 wird das Museum mit einer Sonderausstellung anl&amp;auml;sslich des 300. Geburtsjahres von Friedrich II. er&amp;ouml;ffnet. Die Landeshauptstadt Potsdam hat f&amp;uuml;r das Jahr 2012 noch einmal 646.000 Euro als Inszenierungskosten f&amp;uuml;r das Museum genehmigt. Insgesamt kostet der Um- und Ausbau des Alten Rathaus rund 8,29 Millionen Euro. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Das Potsdam Museum wird damit an seinen alten Platz im historischen Kern Potsdams zur&amp;uuml;ckkehren. Die Landeshauptstadt hatte dieses zentrale Projekt an so prominenter Stelle im Rahmen des kulturpolitischen Konzeptes im Jahre 2007 verabschiedet. Der Oberb&amp;uuml;rgermeister freute sich noch einmal &amp;uuml;ber diese Entscheidung und wagte bei der Besichtigung im Alten Rathaus einen Ausblick in die Zukunft: &amp;bdquo;Das neue Potsdam Museum wird ein Ort, an dem Potsdamerinnen und Potsdamer auf ihre eigene Geschichte zur&amp;uuml;ckblicken k&amp;ouml;nnen. Und wo kann dies besser gelingen als hier, in der historischen Mitte der Stadt umrahmt vom neuen Landtagsgeb&amp;auml;ude und der Nikolaikirche.&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Im 300. Geburtsjahr Friedrichs II. plant das Potsdam Museum - Forum f&amp;uuml;r Kunst und Geschichte vom 20. August bis zum 2. Dezember 2012 zur Er&amp;ouml;ffnung seines neuen Museumsstandortes im Alten Rathaus am Alten Markt eine Sonderausstellung mit dem Titel &amp;bdquo;Friedrich und Potsdam - Die Erfindung (s)einer Stadt&amp;quot;.&lt;br /&gt;&#13;
Auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von ca. 500 m2 soll in vier Sektionen die Entwicklung Potsdams vom &amp;bdquo;elenden Nest&amp;quot;, so Friedrich II. w&amp;ouml;rtlich, zur repr&amp;auml;sentativen Residenz dargestellt und deren st&amp;auml;dtebauliche, architektonische und sozialhistorische Entwicklung anhand herausragender Kunstwerke, Archivalien und Sachzeugnisse aufgezeigt werden. &lt;br /&gt;&#13;
Ein H&amp;ouml;hepunkt der Ausstellung ist u.a. der &amp;uuml;ber sechs Jahrzehnte im Stadtmuseum Gera aufbewahrte und erst 2008 nach Potsdam zur&amp;uuml;ckgekehrte Schreibtisch des aus Bayreuth stammenden Kunst- und M&amp;ouml;beltischlers Heinrich Wilhelm Spindler. Dieses Prunkm&amp;ouml;bel, 1767 f&amp;uuml;r das Schreibkabinett im Unteren F&amp;uuml;rstenquartier des Neuen Palais in Potsdam hergestellt, wird erstmals seit dem II. Weltkrieg wieder in Potsdam &amp;ouml;ffentlich zu sehen sein. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
&amp;bdquo;Ein solch hochrangiges St&amp;uuml;ck, wie dieser Schreibtisch, der uns dankenswerterweise von der Stiftung Preu&amp;szlig;ische Schl&amp;ouml;sser und G&amp;auml;rten Berlin-Brandenburg zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wird, steigert nat&amp;uuml;rlich in ganz besonderer Weise die Attraktivit&amp;auml;t unserer Er&amp;ouml;ffnungs-Ausstellung&amp;quot;, freut sich Frau Dr. G&amp;ouml;tzmann, Direktorin des Potsdam Museums.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Anders als die &amp;bdquo;Friederisiko&amp;quot;-Ausstellung der Stiftung Preu&amp;szlig;ische Schl&amp;ouml;sser und G&amp;auml;rten Berlin-Brandenburg wird die Ausstellung des Potsdam Museums das Hauptaugenmerk auf den K&amp;ouml;nig als st&amp;auml;dtischen Bauherrn, dessen protektionistische F&amp;ouml;rderung des Potsdamer Manufakturwesens, die h&amp;ouml;fische Luxus- und Gebrauchsg&amp;uuml;terproduktion sowie die Geschicke des Ortes selbst und seiner Einwohner richten.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Umbau am Standort Altes Rathaus zum Potsdam Museum ist bereits der vierte Bauabschnitt der Sanierungsarbeiten und wurde nach Ende der Winterperiode 2010/2011 aufgenommen. Der erste Bauabschnitt der H&amp;uuml;llensanierung Altes Rathaus wurde bereits Ende 2009 abgeschlossen. Der zweite Bauabschnitt der H&amp;uuml;llensanierung Knobelsdorffhaus ist bis auf die Bauma&amp;szlig;nahmen, die direkt die Innensanierung tangieren, ebenfalls abgeschlossen. Die letzten Sch&amp;ouml;nheitskorrekturen erfolgen im Fr&amp;uuml;hjahr 2012.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Beim dritten Bauabschnitt, der H&amp;uuml;llensanierung am Verbindungsbau ist die Betonsanierung abgeschlossen; die weiteren Ma&amp;szlig;nahmen der Stahl- Glasfassaden stehen in engem konstruktiven Zusammenhang mit dem Innenausbau und werden sukzessive mit diesem umgesetzt. Der Abschluss dieser Ma&amp;szlig;nahme ist zum 30.03.2012 vorgesehen. Die H&amp;uuml;llensanierung umfasst insgesamt einen Kostenrahmen von 1,8 Mio. Euro.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Bei der Besichtigung teilte Bernd Richter, Werkleiter des Kommunalen Immobilien Service mit, dass f&amp;uuml;r das Vorhaben Sanierung und Umbau Altes Rathaus insgesamt 8,29 Mio. Euro veranschlagt worden sind, wovon mehr als 40 Prozent aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt bereit gestellt werden. Die weiteren Mittel werden unter anderem aus dem Hauptstadtvertrag, der St&amp;auml;dtebauf&amp;ouml;rderung und EFRE-Mitteln des Landes Brandenburg und des Bundes bereit gestellt. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089534/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Straßenbau in der Mangerstraße abgeschlossen</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089527/1191938/</link>
      <description>&lt;strong&gt;Konjunkturmittel in jeder Hinsicht gut eingesetzt&lt;/strong&gt; &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die aus Mitteln des Konjunkturpaketes II ma&amp;szlig;geblich finanzierte Stra&amp;szlig;enbauma&amp;szlig;nahme in der Mangerstra&amp;szlig;e zwischen Behlertstra&amp;szlig;e und M&amp;uuml;hlenweg wurde erfolgreich abgeschlossen. Bei der Umsetzung der Bauma&amp;szlig;nahme wurden sowohl der Zeit- als auch der Kostenrahmen eingehalten. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Bauauftrag f&amp;uuml;r den 2. Bauabschnitt zwischen Otto-Nagel-Stra&amp;szlig;e und M&amp;uuml;hlenweg wurde im M&amp;auml;rz dieses Jahres an die Eurovia Verkehrsbau Union GmbH vergeben. Die Fertigstellungsmeldung der Baufirma liegt mit Datum vom 25.11.2011 vor.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Gemeinsam mit dem Stra&amp;szlig;enbau wurden auch Leitungen durch die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) ausgetauscht. So wurden neue Schmutz- und Regenwasserkan&amp;auml;le verlegt. Abschnitte der Trinkwasserleitung wurden ebenfalls erneuert. An den Gas- und Stromleitungen wurden Umverlegungen vorgenommen. Soweit erforderlich wurden auch die Hausanschl&amp;uuml;sse erneuert.&lt;br /&gt;&#13;
Im Anschluss an den Leitungsbau wurde die Fahrbahn in der gesamten Breite neu gepflastert. Da das vorhandene Pflaster auf Grund seiner Beschaffenheit nur in begrenzter Menge wieder zu verwenden war, wurden die beidseitig angelegten Parkstreifen sowie die eigentliche Fahrbahn aus neuem Kleinpflaster hergestellt. Das aussortierte Altmaterial wurde f&amp;uuml;r den Neubau der Grundst&amp;uuml;ckszufahrten sowie f&amp;uuml;r den Anschluss der Mangerstra&amp;szlig;e an die Seestra&amp;szlig;e verwendet. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Bis auf eine Kastanie, die aus Standsicherheitsgr&amp;uuml;nden gef&amp;auml;llt werden musste, konnte der vorhandene Altbestand der Stra&amp;szlig;enb&amp;auml;ume erhalten werden. In bestimmten F&amp;auml;llen wurden Baumscheiben angelegt. Der ca. 1,5 m breite Gehweg wurde bis auf einige Kleinstfl&amp;auml;chen, bei denen auf Grund der vorhandenen Baumwurzeln eine wassergebundene Wegedecke zur Anwendung kam, komplett mit Bernburger Mosaikpflaster befestigt.&lt;br /&gt;&#13;
Als Ausgleichsma&amp;szlig;nahme f&amp;uuml;r den Eingriff in das Wurzelsystem der vorhandenen B&amp;auml;ume werden in der frostfreien Zeit dieser Pflanzperiode bis sp&amp;auml;testens M&amp;auml;rz 2012 noch 16 Neupflanzungen erfolgen.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Trotz enormer Schwierigkeiten und Mehraufwendungen, die durch den vorhandenen, teilweise tiefgr&amp;uuml;ndigen Torf entstanden sind, ist es gelungen den festgelegten Bauendtermin einzuhalten. So mussten ca. 1000,0 m&amp;sup3; Torf ausgebaut und tragf&amp;auml;higer Boden lagenweise, in Vlies verpackt, wieder eingebaut werden. Es wurde Montag bis Freitag zweischichtig von 7 bis 19 Uhr und Samstag einschichtig bis nachmittags gearbeitet.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Im Rahmen der Bauma&amp;szlig;nahme sind die Beleuchtungsanlage und die Verkehrsbeschilderung ebenfalls vollst&amp;auml;ndig erneuert worden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Gesamtbaukosten f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;enbau in der Mangerstra&amp;szlig;e waren f&amp;uuml;r die Haushaltsjahre 2009 bis 2011 eingestellt und betragen insgesamt 2.4 Mio. Euro. Davon wurden bis zu &lt;br /&gt;&#13;
800.000 Euro F&amp;ouml;rdermittel aus dem Konjunkturpaket II des Landes und des Bundes bereitgestellt.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Das wesentliche Ziel f&amp;uuml;r den Einsatz der F&amp;ouml;rdermittel im Stra&amp;szlig;enbau ist das Erreichen einer L&amp;auml;rmminderung. Vor dem Ausbau wurden im letzten Jahr entsprechende Messungen an Ort und Stelle durchgef&amp;uuml;hrt. Zum Nachweis werden im n&amp;auml;chsten Fr&amp;uuml;hjahr nochmalig L&amp;auml;rmmessungen an den gleichen Stellen vorgenommen, so dass ein direkter Vorher-/Nachher - Vergleich m&amp;ouml;glich wird. Mit der Bauma&amp;szlig;nahme konnten gleichzeitig auch die Verkehrsverh&amp;auml;ltnisse f&amp;uuml;r den Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger- und Radverkehr verbessert werden. Es wurde eine barrierefreie Verkehrsanlage mit ebener Gehweg- und Fahrbahnoberfl&amp;auml;che realisiert.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Ohne die bereitgestellten finanziellen Mittel des Landes und des Bundes aus dem Konjunkturpaket II w&amp;auml;re der Ausbau der Mangerstra&amp;szlig;e &amp;uuml;ber das Budget der Landeshauptstadt Potsdam nicht finanzierbar gewesen.&lt;br /&gt;&#13;
Anteilige Stra&amp;szlig;enbaukosten werden gem&amp;auml;&amp;szlig; Kommunalabgabengesetz und Satzung der Landeshauptstadt Potsdam &amp;uuml;ber die Erhebung von Beitr&amp;auml;gen f&amp;uuml;r stra&amp;szlig;enrechtliche Ma&amp;szlig;nahmen auf die Anlieger umgelegt. Nach erfolgter Anh&amp;ouml;rung der Beitragspflichtigen mit verschiedenen Ausbauvarianten bef&amp;uuml;rwortete letztendlich die Mehrheit der Anlieger diese Bauma&amp;szlig;nahme. Die Erhebung der Stra&amp;szlig;enbaubeitr&amp;auml;ge erfolgt unmittelbar.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Beigeordnete f&amp;uuml;r Stadtentwicklung und Bauen Matthias Klipp sagte: &amp;bdquo;Ich freue mich, dass nun auch der 2. Bauabschnitt der Mangerstra&amp;szlig;e nach nur neunmonatiger Bauzeit abgeschlossen ist und es jetzt eine durchgehend intakte Verkehrsanlage gibt. Auf dem gesamten Stra&amp;szlig;enzug ist nun neben der erforderlichen Kfz-Erschlie&amp;szlig;ung auch eine angemessene Nutzung durch den Radverkehr m&amp;ouml;glich und auch die barrierefreie Nutzung gew&amp;auml;hrleistet. Den beteiligten Firmen half der Auftrag &amp;uuml;ber die Konjunkturkrise hinwegzukommen und Arbeitspl&amp;auml;tze zu sichern. Ohne die F&amp;ouml;rdermittel des Konjunkturpakets II w&amp;auml;re diese Ma&amp;szlig;nahme allein aus dem st&amp;auml;dtischen Haushalt nicht zu finanzieren. Mein Dank gilt den Baufirmen, der Bauleitung und nicht zuletzt auch den Anliegern f&amp;uuml;r ihre Geduld, mit der sie viele Unannehmlichkeiten ertragen haben.&amp;quot;&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089527/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Elke Schaefer zum Abschlussbericht der Transparenzkommission</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089524/1191938/</link>
      <description>Zur Verabschiedung des Schlussberichts der Transparenzkommission der Landeshauptstadt Potsdam am Dienstag, dem 13. Dezember, erkl&amp;auml;rt die Vorsitzende Elke Schaefer: &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die intensive, sechsmonatige Arbeit der Transparenzkommission hat sich gelohnt. Wir haben unter Einbindung aller Betroffenen - Stadtverordneten, st&amp;auml;dtischen Unternehmen und Verwaltung - gemeinsam mit externen Sachverst&amp;auml;ndigen ein gutes Ergebnis erreicht. Jetzt kommt es darauf an, die Empfehlungen auch umzusetzen und damit ein glaubw&amp;uuml;rdiges Zeichen des Neuanfangs zu setzen. Potsdam verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber leistungsf&amp;auml;hige Unternehmen, die f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger au&amp;szlig;erordentlich wichtige Aufgaben erf&amp;uuml;llen. Mit unseren Empfehlungen wollen wir dies allen bewusst machen, aber auch verdeutlichen, dass diese Unternehmen der Stadt geh&amp;ouml;ren und damit letztlich den gew&amp;auml;hlten Repr&amp;auml;sentanten verantwortlich sind. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Erste Ma&amp;szlig;nahmen zur Umsetzung der Empfehlungen der Kommission wurden bereits umgesetzt. Wir erwarten, dass Stadtverordnete und Stadtverwaltung ihre Unternehmen mit Sachverstand und Augenma&amp;szlig; begleiten. Das Management der st&amp;auml;dtischen Beteiligungen muss von Verwaltung und Politik k&amp;uuml;nftig als strategische Aufgabe verstanden werden. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Unsere wesentlichen Empfehlungen sind:&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
- Erlass einer Compliance-Richtlinie, mit der die st&amp;auml;dtischen Holding-Gesellschaften verpflichtet werden, f&amp;uuml;r die alle von ihnen kontrollierten Unternehmen Compliance-Programme zu implementieren sowie eine Organisation zu etablieren, die den Vorgaben der Richtlinie entsprechen und dar&amp;uuml;ber hinaus spezifischen Risikolagen Rechnung tragen; &lt;br /&gt;&#13;
- Erlass von f&amp;uuml;r alle st&amp;auml;dtischen Gesellschaften geltenden Sponsoring-Richtlinien f&amp;uuml;r das &amp;bdquo;aktive&amp;quot; und &amp;bdquo;passive&amp;quot; Sponsoring, um gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Transparenz hinsichtlich geleisteter und empfangener Sponsoring-, Spenden- und vergleichbarer Zuwendungen unter umfassender Einschaltung der Aufsichtsr&amp;auml;te herzustellen;&lt;br /&gt;&#13;
- Erlass einer Richtlinie betreffend die Bestellung und Anstellung von Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrern in den Unternehmen der Landeshauptstadt Potsdam;&lt;br /&gt;&#13;
- verschiedene Vorschl&amp;auml;ge zur Vermeidung von &amp;Auml;mterkonzentrationen und hieraus potenziell resultierenden nachteiligen Folgewirkungen - so z. B. die Vermeidung gleichzeitiger Aufsichtsratsmitgliedschaft und Vertretung in der Gesellschafterversammlung, die Beschr&amp;auml;nkung der Anzahl von Aufsichtsratsmandaten, die verbindliche Verankerung eines Vier-Augen-Prinzips und Bestimmung einer &amp;bdquo;Karenzzeit&amp;quot;, w&amp;auml;hrend derer ein Wechsel von Entscheidungstr&amp;auml;gern der Landeshauptstadt Potsdam in die von ihr kontrollierten Unternehmen zu unterbleiben hat);&lt;br /&gt;&#13;
- &amp;Auml;nderungen der Gesellschaftsvertr&amp;auml;ge zur Lockerung von Verschwiegenheitspflichten, denen Aufsichtsratsmitglieder und Gesellschaftervertreter unterliegen, um die kommunalverfassungsrechtlich vorgesehene Information von Stadtverordnetenversammlung und Hauptausschuss zu verbessern, und &lt;br /&gt;&#13;
- &amp;Auml;nderung der Gesellschaftsvertr&amp;auml;ge zur St&amp;auml;rkung der Rechte von Aufsichtsr&amp;auml;ten (vorrangig betreffend Informationsrechte und Zustimmungsvorbehalte).&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Dar&amp;uuml;ber hinaus regt die Transparenzkommission an zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, ob die Errichtung von &amp;bdquo;Enkelgesellschaften&amp;quot; an denen die Landeshauptstadt nur mittelbar beteiligt ist, jeweils auf nachvollziehbaren steuerlichen, rechtlichen oder betriebswirtschaftlichen Erw&amp;auml;gungen beruhte. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Der Schlussbericht wird nach Finalisierung und Ausfertigung dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung und dem Oberb&amp;uuml;rgermeister der Landeshauptstadt Potsdam Anfang des neuen Jahres &amp;uuml;bergeben werden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Uwe Salomon)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089524/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gutschein für eine Bibliotheks-Jahreskarte als Weihnachtsgeschenk</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089470/1191938/</link>
      <description>Verschenken Sie ein ganzes Jahr Wissen und Unterhaltung: Die Stadt- und Landesbibliothek bietet f&amp;uuml;r alle, die gerne lesen, sich f&amp;uuml;r spezielle Wissensthemen interessieren oder Informationen f&amp;uuml;r ihre n&amp;auml;chsten Reisen oder ihr Hobby ben&amp;ouml;tigen, einen Gutschein f&amp;uuml;r eine Jahreskarte als besonderen Geschenktipp. Mit dem Gutschein kann sich der Beschenkte neu anmelden oder den bestehenden Ausweis um ein Jahr verl&amp;auml;ngern. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
F&amp;uuml;r 16 Euro kann man f&amp;uuml;r ein Jahr alle Medien der Bibliothek nutzen - von Romanen &amp;uuml;ber H&amp;ouml;rb&amp;uuml;cher bis zu Filmen und Musik-CDs. Der Bestand wird st&amp;auml;ndig mit aktuellen Werken erg&amp;auml;nzt, so dass f&amp;uuml;r jeden Geschmack etwas dabei ist. Wer Interesse an digitalen Medien hat, kann sich E-Book-Reader mit jeweils 20 gespeicherten Romanen ausleihen, dar&amp;uuml;ber hinaus steht ein Reader zum Ausprobieren in den R&amp;auml;umen der Bibliothek zur Verf&amp;uuml;gung.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Gutscheine f&amp;uuml;r Jahreskarten erhalten Sie in der Stadt- und Landesbibliothek in der Friedrich-Ebert-Stra&amp;szlig;e 4. Noch bis Ende 2012 wird die Bibliothek aufgrund der Sanierung des Haupthauses am Platz der Einheit, das zum Bildungsforum umgebaut wird, in den R&amp;auml;umen am Alten Markt sein. Ge&amp;ouml;ffnet hat die Bibliothek montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Weitere Informationen finden Sie unter www.bibliothek.potsdam.de sowie unter &lt;a href="http://www.potsdam.de/bibliothek"&gt;www.potsdam.de/bibliothek&lt;/a&gt;. &#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089470/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtverordnetenbeschluss beanstandet – Sondersitzung am 19.12.</title>
      <link>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089491/1191938/</link>
      <description>Oberb&amp;uuml;rgermeister Jann Jakobs hat wie angek&amp;uuml;ndigt den Stadtverordnetenbeschluss zur Stra&amp;szlig;enreinigungssatzung vom 7. Dezember 2011 (Drucksache-Nr.: 11/SVV/0680) beanstandet. Der Beschluss ist somit nicht umzusetzen. Die Einrichtung einer Reinigungsklasse 2 &amp;bdquo;ausschlie&amp;szlig;lich maschinelle Reinigung&amp;quot;, die allein diese Arbeitsweise ber&amp;uuml;cksichtigt, ist rechtlich unzul&amp;auml;ssig. Das Ministerium des Inneren des Landes Brandenburg hat dies mit Schreiben vom 2. Dezember 2011 best&amp;auml;tigt. &#13;
&lt;p&gt;&#13;
Die Verwaltung der Landeshauptstadt Potsdam musste nach eingehender Pr&amp;uuml;fung der Sach- und Rechtslage aufbauend auf die Ergebnisse der externen betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Pr&amp;uuml;fung der Stra&amp;szlig;enreinigungssatzung durch das Unternehmen Econum und den Ausf&amp;uuml;hrungen im Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg vom &lt;br /&gt;&#13;
10. Oktober 2007 (Az.: 9 A 72.05) von der Beibehaltung der Reinigungsklasse 2 Abstand nehmen. In Folge wurde die Stra&amp;szlig;enreinigungssatzung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben angepasst und als wesentlichste &amp;Auml;nderung eine Mischreinigung (Reinigung durch Kehrmaschine und manuelle Reinigung mit dem Besen) zugrunde gelegt.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&#13;
Eine bisher bestehende Reinigungsklasse ausschlie&amp;szlig;lich maschinelle Reinigung ist aufgrund des Hinweises der Rechtssprechung und des sogenannten kommunalabgaberechtlichen &amp;Auml;quivalenzprinzips somit nicht m&amp;ouml;glich. Dies besagt in diesem Fall, dass der Preis f&amp;uuml;r die Leistungserbringung Stra&amp;szlig;enreinigung allein durch die H&amp;auml;ufigkeit der Reinigung in den einzelnen Stra&amp;szlig;en differenziert werden darf, nicht aber durch die Art der Stra&amp;szlig;enreinigung. Diese so ver&amp;auml;nderte Satzung ist den Stadtverordneten bereits im September vorgelegt worden, sie folgten dem Vorschlag der Verwaltung trotz Kenntnisnahme der Stellungnahme der Kommunalaufsicht des Landes nicht. Ein Fortgelten der Satzungen von 2011 w&amp;auml;re aus den genannten Gr&amp;uuml;nden fehlerhaft.&lt;br /&gt;&#13;
Um dennoch am 1. Januar 2012 eine g&amp;uuml;ltige Stra&amp;szlig;enreinigungssatzung einschlie&amp;szlig;lich der Regelung zum Winterdienst zu haben und finanziellen Schaden - im H&amp;ouml;chstfall von 1,8 Millionen Euro Geb&amp;uuml;hrenausf&amp;auml;llen bei der Stra&amp;szlig;enreinigung und ca. 1,8 Millionen Euro beim Winterdienst - von der Landeshauptstadt Potsdam abzuwenden, ist eine au&amp;szlig;erordentliche Stadtverordnetenversammlung f&amp;uuml;r Montag, den 19. Dezember 2011, um 16.30 Uhr einberufen worden.&#13;
&lt;/p&gt;&#13;
</description>
      <author>noreply@www.potsdam.de (Madleen Köppen)</author>
      <guid>http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10089491/1191938/</guid>
      <category>Pressemitteilungen</category>
      <pubDate>
        Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100
      </pubDate>
    </item>
  </channel>
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