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Liste der Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger


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Stärkere Bürgerbeteiligung bei der Planung des öffentlichen Personennahverkehrs (Platz 12)


Der öffentliche Personennahverkehr muss kurz-, mittel- und langfristig geplant und entwickelt werden. Bürgerbeteiligung sollte dabei mehr als bisher praktiziert werden. Man sollte...

> Jede Fahrplanänderung im Vorfeld zu kommunizieren, ist eine wesentliche Aufgabe des Marketings der Unternehmen. Wesentliche Änderungen werden - wie vom Einbringer des Vorschlags gefordert - öffentlich diskutiert.
 


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Sanierung des Sportplatzes Hans-Sachs-Straße / Westkurve (Platz 9)


Der Sport- und Spielplatz in der Hans-Sachs-Straße sollte endlich instand gesetzt werden. Das ist ein wichtiger Lebensraum. Es gibt sonst nichts ähnliches im Kiez, und der Park Sanssouci...

> > Kostenbedarf bei ca. 300.000 Euro / bisher für vorbereitende Maßnahmen umgesetzt: 9.300 Euro // Eine Umsetzung ist für 2012 geplant.
 


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Volkshochschule: Kurse für Grundbildung sichern (Platz 19)


Die Volkshochschule ist für alle wichtig, vor allem aber auch für Schüler ohne Abschluss. Ältere Bürger merken erst später, dass sie gerade noch lesen, aber schlecht in der Muttersprache schreiben...

> Für eine Weiterführung dieser Tätigkeit zur Verstetigung des Angebots wurde für 2011 eine (befristete) halbe Stelle im Fachbereich eingerichtet.
 


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Mehr Personal / Besserer Betreuungsschlüssel in Kitas (Platz 2)


Zur Erfüllung des hohen Bildungsauftrags ist eine Veränderung des Personalschlüssels unumgänglich. Um den Anspruch „Kinderfreundliche Stadt" gerecht zu werden, reicht es nicht, auf ...

> Die Stadtverordneten beziehen ihre Entscheidung ("Vorschlag bereis in Umsetzung") auf die Novellierung des Kindertagesstättengesetzes (1.10.2010).
 


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Ausbau des Radwegesystems zeitnah realisieren


Potsdam ist 20 Jahre nach der Wende von einem funktionierenden, sicheren, markierten, erkennbaren, logischen, beschilderten Radwegesystem Lichtjahre entfernt. Wer ...

> Eine Umsetzung wird im laufenden Prozess des Radverkehrskonzepts vorgesehen.
 


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Fahrradweg von Babelsberg nach Potsdam Nord


Ich befürworte Fahrraddirektverbindungen. Beispielsweise von Babelsberg nach Potsdam Nord. Diese Streckte sollte meines Erachtens an erster Stelle des Radwegekonzepts stehen.

> Laut Beschluss der Stadtverordnetenversammlung soll die Umsetzung im Rahmen des Radverkehrskonzept der Landeshauptstadt Potsdam erfolgen
 


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Kostenloser öffentlicher Nahverkehr für Potsdamer Schülerinnen und Schüler (Platz 3)


Wir sind für die kostenlose Schülerbeförderung innerhalb Potsdams ab der ersten Klasse bis mindestens zur Erreichung des Abiturs. Gleiche Chancen auf Bildung beginnen mit ...

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt. Folgende Begründung wurde genannt: Umsetzung finanziell nicht darstellbar, mit Hinweis auf das laufende dreijährige Versuchsprojekt zu Vergünstigung (ca. 12%) für Schülerjahreskarten.
 


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Touristenabgabe einführen (Platz 14)


Ich finde, Potsdam könnte eine Art „Touristenabgabe" einführen, um zusätzlich Einnahmen zu erhalten. Pro Nacht und Person könnte die Stadt eine Abgabe von 1 Euro erheben. Bei 280.000 Besuchern...

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt. Dieser Vorschlag wurde aufgrund nicht vorhandener gesetzlicher Voraussetzungen nicht befürwortet. Es besteht jedoch trotzdem die Möglichkeit einer mittelfristigen Prüfung hinsichtlich der Einführung einer „Kulturförderabgabe" / „Bettensteuer".
 


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Hundesteuer erhöhen (Platz 7)


Ich glaube, dass über eine Möglichkeit nachgedacht werden müsste, Hundehalter für die nicht beseitigte Hinterlassenschaft zur Verantwortung zu ziehen. Ich glaube auch, dass...

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt. Jedoch wurde die Durchführung einer „Hundebestandsaufnahme" für 2011 empfohlen, um den langfristigen Umfang dieser Steuererträge zu ermitteln.
 


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Fußballplatz am Park Babelsberg für Freizeit- und Jugendsport (Platz 1)


Ich schlage vor, auf der Fläche zwischen Nutheschnellstraße und Babelsberger Park einen Rasenplatz (Fußball) für den Jugend- und Freizeitsport anzulegen. Zwischen ehemaligem Zirkusplatz...

> Zwischenstand der Prüfung: Die Stadtverwaltung hat sich zu einem Gespräch mit Vertretern von SV Concordia Nowawes 06 im Rathaus getroffen. Beide Seiten kamen überein, dass die Stadtverwaltung eine Bauvoranfrage für ein solches Projekt stellen wird, um die Frage zu klären, ob man für die vorgesehene Fläche eine Baugenehmigung erteilt bekommt. In diesem Verfahren wird auch die Frage der Verträglichkeit eines Fußballplatzes mit dem Weltkulturerbe mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten abgestimmt bzw. geprüft werden. Zur Begleitung des Verfahrens wurde eine entsprechende Arbeitsgruppe installiert.
 


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„ARCHIV“ – Weiterbetrieb dauerhaft sichern (Platz 6)


Das alternative Kulturhaus in der Leipziger Straße ist weiterhin von Schließung bedroht! Wie die öffentliche Diskussion gezeigt hat, ist das Archiv ein großer und unverzichtbarer Standort...

> Zwischenstand Prüfung: Durch die Landeshauptstadt Potsdam wurde im Mai 2011 eine temporäre Arbeitsgruppe zur Ermittlung der genauen Kosten zur Sanierung des Archivs eingerichtet. Die Arbeitsgruppe soll feststellen, wer welche Bedingungen erfüllen muss und welche Mittel notwendig sind, um das Archiv zu sanieren. Der Archiv e.V. ist Mitglied in der Arbeitsgruppe.
 


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Bessere Unterstützung der Musikschule Potsdam (Platz 17)


Musik ist wichtig und macht Spaß! Damit es sich alle Familien leisten können, ihre Kinder an Musik heranzuführen, ist es notwendig, dass die städtische Musikschule gefördert und ...

> Die Stadtverordneten beziehen diese Entscheidung ("Vorschlag bereits in Umsetzung") mit Bezug auf die angepasste Gebührensatzung der Potsdamer Musikschule.
 


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Mehr öffentliche Sitzmöglichkeiten (Platz 21)


Wir sind der Meinung, dass es an Bushaltestellen und öffentlichen Plätzen zu wenig Sitzmöglichkeiten gibt. So sind beispielsweise an der Brandenburger Straße nur zwei Sitze vorhanden...

> Prüfergebnis: Die Finanzierung erfolgt über Zuschüsse des Landes zum öffentlichen Nahervkehr. Diese werden zur Zeit komplett für die in oberster Priorität befindlichen Baumaßnahme "Behindertengerechter Umbau der Haltestelle Stadthaus" benötigt. Erst sobald dieses Vorhaben ausfinanziert ist, können weitere Bushaltestellen innerhalb des Stadtgebietes gemäß einer festgelegten Prioritätenliste bearbeitet werden.
 


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Einführung von 6er-Karten im öffentlichen Nahverkehr (Platz 11)


Wie bereits im Vorjahr fordere ich die Einführung von 6er-Karten im ÖPNV zum Preis von
fünf Fahrten.

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt. Folgende Begründung wurde genannt: Finanzausschuss sieht keine dahingehende Einflussmöglichkeit auf das Tarifrecht des VBB.
 


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Bau einer Eisbahn für den Publikumslauf (Platz 16)


Bau einer Eisbahn für den Publikumslauf und ggf. für Eishockey und Eiskunstlauf, die im Sommer als zusätzliche Trainingsstätte für Inlinehockey und Rollkunstlauf genutzt werden kann...

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt. Folgende Begründung wurde genannt: Eine Umsetzung ist im Haushalt 2011 finanziell nicht darstellbar.
 


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Erhalt des "Treffpunkt Freizeit" mit kostenloser Nutzung durch Vereine (Platz 13)


Die Stadt sollte auf das "freiLand", dessen Bedarf nie ermittelt wurde, verzichten und somit verantwortungsvoll und sparsam handeln...

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt. Folgende Begründung wurde genannt: Eine Extra-Bezuschussung des TF (Mietausfall etwa 30.000€) wäre gegenüber anderen Einrichtungen nicht vertretbar.
 


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"Freiland" stoppen und Geld sparen (Platz 18)


Die Stadt sollte auf das "freiLand", dessen Bedarf nie ermittelt wurde, verzichten und somit verantwortungsvoll und sparsam handeln.

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt, und mit Bezug auf die Einschätzung der Verwaltung begründet: Ein Verzicht auf das Modellprojekt „freiLand" wird nicht befürwortet, da erstens der Prozess in seiner Umsetzung schon zu weit fortgeschritten ist und zweitens ein Stopp dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Umsetzung des Pro-jekts „FreiLand" widersprechen würde.
 


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Projektbezogene Förderung zur Beseitigung von Graffitis (Platz 15)


Flächen die stetig mit Graffitis beschmiert werden, sollten Künstlern, welche ein sinnvolles Verschönerungskonzept für diese Fläche einreichen, zur Verfügung gestellt werden. Bürger...

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt.
 


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Kitabeiträge reduzieren (Platz 5)


Potsdam hat deutschlandweit mit die höchsten Kitagebühren. Es gilt, diese zu reduzieren.

> Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 6.4.2011 abgelehnt. Folgende Begründung wurde genannt: Eine Umsetzung im Haushalt 2011 ist finanziell nicht darstellbar.
 


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Sportanlagenerweiterung Potsdamer Norden (Nähe Kirschallee) (Platz 10)


Der Zuzug in den Potsdamer Norden wächst ungebremst. Vor allem Familien mit Kindern ziehen in das Wohngebiet. Was jedoch überhaupt nicht wächst oder erweitert wird, ist die freizeitliche...

> Möglichkeiten der Berücksichtigung bei der Aufstellung eines Bebauungsplans prüfen.
 


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Erhalt der Sportanlagen Heinrich-Mann-Allee (Platz 8)


Die Heinrich-Mann-Allee ist für ihren Sportstandort bekannt. Die 1965 errichtete Sporthalle hat sich über Jahrzehnte bewährt und erfährt seit Jahren eine Dauerüberlastung. Sie ist ...

> Prüfung im Rahmen der konkreten Standortplanung u.a. im Ausschuss für Bildung und Sport.
 

Stärkung der Bürgerhäuser und des bürgerschaftlichen Engagements


Viele der im letzten Jahr eingesandten Vorschläge können nach meiner Meinung durch bürgerschaftliches Engagement in Angriff genommen werden. Eine Voraussetzung dafür ist, dass Menschen wieder zueinanderfinden.
 

Schaffung eines Bürgerraums in Golm


Mein Vorschlag ist die Schaffung von Räumlichkeiten für Bürgeraktivitäten und deren Finanzierung in Golm. Dieser Ortsteil ist weiterhin Zuzugsgebiet mit steigenden Einwohnerzahlen. Die Bevölkerung ist sehr unhomogen (Altund Neubürger, Wissenschaftler, Bundeswehrangehörige etc.).
 

Förderung von Trainingslagern für Kindersportmannschaften


Kindermannschaften müssen zusammenwachsen, damit der Mannschaftsgeist und die Mitglieder gestärkt werden. Dies erfolgt oft durch Ausflüge außerhalb des normalen Trainingsablaufs, z. B. bei gemeinsamen Trainingscamps (auch im nahen Ausland).
 

Nutzung des Luftschiffhafens durch alle Vereine ermöglichen


Die freie Nutzung des Luftschiffhafenareals als Trainingsstätte, ist für viele Vereine sehr wichtig. Die Landeshauptstadt sollte in Zusammenarbeit mit der Pro Potsdam GmbH gewährleisten, dass dieses Areal …
 

Naturkundemuseum: Einnahmenerhöhung


Durch die Freigabe des Naturkundemuseums für besondere Events und Veranstaltungen und daraus resultierenden Mieteinnahmen, sowie durch höhere Eintrittsgelder für Sonderausstellungen, könnten die Einnahmen …
 

Potsdam Museum: Sanierung des Alten Rathauses und Nutzung


Im Vergleich zu Stadtmuseen in europäischen Städten von Bedeutung (wie z.B. Salzburg), ist die Ausstattung, der derzeitige Standort, das Raumangebot und der Etat für Öffentlichkeitsarbeit des Potsdam Museums blamabel für eine Stadt wie Potsdam, die so sehr vom Tourismus lebt und auf ihn setzt.
 

Mehr Freiräume / Probenräume für die Musik!


Mein Vorschlag bezieht sich auf den Mangel an Proberäumen in und um Potsdam. Ich stoße oft auf Anzeigen von Musikern, die einen eigenen Probenraum suchen. Daher wäre mein Vorschlag, mehr Räume zu schaffen, um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, zu üben.
 

Einsparpotential bei Mieten für Musikschule


In einem Beispiel aus Stendal wurde darüber nachgedacht, die vorhandenen Räumlichkeiten der städtischen Schulen zu einem sogenannten Bildungscampus zusammenzufassen. Bis zum Nachmittag ist dort regulärer Unterricht.
 

Zentrale Vergabestelle / Beauftragter für Kitaplätze


Es ist für Eltern schon vor der Geburt des Kindes ein großer Sorgenpunkt, dass es in Potsdam so schwer ist, eine Kinderbetreuung für die Kleinsten zu finden. Es ist kaum ein Trost, dass letztlich noch jeder etwas bekommen hat, oft führt das zu weiten Wegen.
 

Überprüfung der Fahrradabstellmöglichkeiten im Stadtgebiet


Viele Bewohner der Stadt nutzen die Möglichkeit, mit der Bahn zur Arbeit zu fahren. Auch Touristen sind gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Vielerorts fehlen Fahrradabstellmöglichkeiten: 1. Viele Anwohner des Stadtteils Potsdam-West fahren mit dem Fahrrad zum Bahnhof.
 

Fahrradverbindung vom Hauptbahnhof zum Kiewitt


Meines Erachtens ist eine Direktverbindung für Fahrradfahrer vom Potsdamer Hauptbahnhof bis zur Zeppelinstr. (und weiter) direkt an der Bahnlinie zu realisieren. Dies wäre ein enorm wichtiger Pluspunkt für die fahrradfreundliche Stadt Potsdam.
 

Fahrradweg zwischen Babelsberger Park und Alt-Nowawes ausbessern


Der Fahrradweg zwischen Babelsberger Park und Alt-Nowawes ist dringend sanierungsbedürftig. Hier stellen Baumwurzeln ein erhebliches Hinderniss im Radverkehr dar. Einzelne der DDR-Fußwegplatten wurden schon entfernt, und mit Erde (o.ä.) aufgefüllt, sodass der Weg bereits etwas besser zu befahren ist.
 

Gehweg am Schlaatzweg befestigen (zw. Fr.-Engels-Str. und Haus der Wirtschaft)


Der jetzige Gehweg im ersten Abschnitt des Schlaatzwegs ist in einem äußerst schlechten Zustand. Die Erde ist bereits so ausgewaschen, dass die vielen spitzen Steine ihn zu einer gefährlichen Buckelpiste machen.
 

Radwegmarkierungen Zeppelinstraße (Nansenstr. bis Kastanienallee) erneuern


Die Geh- und Radwegmarkierungen auf der Zeppelinstraße von Nansenstraße bis Kastanienallee sollten erneuert werden. Hier sind viele (schnelle) Fahrradfahrer unterwegs. Es sollte deutlich untergliedert werden, wer wo laufen bzw.
 

Radwegmarkierungen Dortustraße


Im Berufsverkehr ist per Fahrrad kaum noch ein Durchkommen in der Dortustraße möglich. Daher ist mein Vorschlag eine markierter Radweg. Vor dem Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Kultur ist der Gehweg so breit, dass auch hier ein Radweg eingereicht werden könnte bzw.
 

Schulwegsicherung in der Schlegelstraße (zw. Voltaireweg und Pappelallee)


Die Schlegelstraße ist eine Kurzanbindung zwischen dem Voltaireweg und der Pappelallee in der Jägervorstadt. Sie wird sowohl von Touristen als auch von Pendlern auf dem Weg aus bzw. in die Innenstadt und den touristischen Zielen genutzt, und ist häufig Abstellplatz für Touristen- und Stadtrundfahrtbusse.
 

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  • Video Bürgerhaushalt Potsdam startet neue Runde abspielen
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