Friedrich II. und der preußische Wald
Vortrag am 15. April 2012 im Naturkundemuseum Potsdam


"Die Wälder sollten besser in Ordnung gehalten, und in deren sandigsten Gegenden Kiefern und Linden angepflanzet, und sich Mühe gegeben werden den Wald mehr zu pflegen." So wird Friedrich II. in einem Extra-Protokoll vom 11. Juni 1765 zitiert.
In seiner Regierungszeit von 1740 bis 1786 hat Friedrich II. immer wieder persönlich Einfluss auf die Entwicklung der Forstwirtschaft und die Verbesserung des Waldzustandes genommen. Er erließ zahlreiche Holz- und Jagdordnungen und gründete 1770 ein eigenständiges Forstdepartment.
Prof. Dr. Norbert Weber von der Technischen Universität Dresden, Institut für Forstökonomie und Forsteinrichtung, nimmt sich dieser Seite von Friedrich II. in seinem Vortrag an. Unter dem Titel "Friedrich II. und der preußische Wald" spricht er am 15. April 2012, 11 Uhr, im Rahmen der Ausstellung "Waldforschung und Waldvisionäre in Brandenburg" im Naturkundemuseum Potsdam, Breite Straße 13. Nach dem Vortrag gibt es eine Führung durch die Ausstellung. Die Schau ist noch bis zum 30. Juni 2012 zu besichtigen.






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