Radweg Friedrich-Engels-Straße ausbessern
Bürgerversammlungsvorschlag Nr. BV-7 (vom 29.09.2009), LVBB-Nr. 25, LBB-Nr. 17 (393 Punkte)Beteiligungsgegenstand: Wege und Plätze (181)
Herkunft: Versammlungsvorschläge (51)
betrifft: Ausgaben (629)
Vorschlag:
Der Radweg in der Friedrich-Engels-Straße nach Babelsberg vom Hauptbahnhof kommend bis zum Schlaatzweg sollte teilweise ausgebessert werden. Wurzeln und Frost haben diesen Weg an vielen Stellen schwer zugetan. Ebenfalls haben Wurzeln den Weg zu einer Huckelstrecke gemacht. Diese Bodenwellen sollten entfernt werden. Abhilfe ist hier nicht teuer und doch dringend notwendig!
Einschätzung der Landeshauptstadt Potsdam:
Die Verbindung ist nach dem Radverkehrskonzept der Landeshauptstadt Potsdam eine Hauptroute erster Stufe. Damit ist eine Verbesserung grundsätzlich zu befürworten. Die Maßnahme ist jedoch derzeit im Maßnahmekatalog des Radverkehrskonzeptes nicht enthalten. Sie müsste zusätzlich finanziert werden. Die Instandsetzung des betreffenden Radweges erfolgt nach Beurteilung durch den Bauhof. Bei sichtbaren Gefahrenstellen wird sofort gehandelt. Die zur Gefahrenabwehr erforderliche Instandhaltung erfolgt 2010.
Kosten der Umsetzung/Folgekosten:
ca. 7.400 Euro
Umsetzungszeitraum:
2. und 3. Quartal 2010
Wird der Vorschlag bereits umgesetzt oder ist die Umsetzung bereits vorgesehen?
Ja
Grundlage der Umsetzung:
Radwegekonzept der Landeshauptstadt Potsdam
Aktualisierung der Einschätzung der Landeshauptstadt Potsdam (Stand Januar 2010):
Gefahrenabwehrmaßnahmen sind eindeutig auf dem Radweg zwischen Bahnhof und MAZ, teilweise punktuell und teilweise in kleinen Streckenabschnitten für den Sommer 2010 vorgesehen. Nach aktueller Schätzung der Kosten betragen diese etwa 15.000 Euro.
Verlauf der Vorschlagseinbringung / Rechenschaft:
Während der Vorauswahl (Priorisierungsphase bei den dezentralen Stadtteilversammlungen oder im Internet) erhielt dieser Vorschlag eine ausreichende Punktzahl von den Potsdamerinnen und Potsdamern und wurde in die "Liste der Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger" unter der Nummer 25 aufgenommen. Der Vorschlag erhielt von den Potsdamerinnen und Potsdamern bei der abschließenden Votierung (über das Internet, den Postweg oder während der Abschlussveranstaltung am 14.01.2010) insgesamt 393 Punkte und erreichte damit Platz 17. Er wurde unter dieser Nummer in die "Liste der Bürgerinnen und Bürger" (LBB = Top 20) aufgenommen und der Stadtverordnetenversammlung zur Diskussion übergeben. Dieser Vorschlag wurde durch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 7.4.2010 als „Bereits in Umsetzung" vermerkt. Die Stadtverordneten beziehen diese Entscheidung auf Instandsetzungsmaßnahmen im Rahmen der Verkehrssicherheit. In der Haushaltssatzung 2010 der Landeshauptstadt Potsdam wurden für die Umsetzung dieser Maßnahme zur Verkehrssicherheit 2.500 Euro bereitgestellt.
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Klingel, 04.02.2010, 16:26
Radweg Friedrich-Engels-Straße ausbessern
Der Vorschlag ist sehr moderat, gelinde gesagt. Auf der gegenüberliegenden Seite besteht in der Kurve das gleiche Problem mit kaum befahrbaren Bodenwellen durch Wurzelwachstum.
Außerdem existiert in Richtung Bahnhof etwa Höhe MAZ eine Ausfahrt, wo der ansonsten vernünftige Radweg faustdick überasphaltiert wurde. Es kann doch nicht sein, dass so ein Fusch in einer städtischen Baumaßnahme geordert wird!
Und der Radweg Richtung Babelsberg am MAZ-Gelände ist auch in einem Zustand, dass ich mich ständig frage, warum nicht einfach auf der Straße fahren, um schneller und bequemer voranzukommen...
Außerdem existiert in Richtung Bahnhof etwa Höhe MAZ eine Ausfahrt, wo der ansonsten vernünftige Radweg faustdick überasphaltiert wurde. Es kann doch nicht sein, dass so ein Fusch in einer städtischen Baumaßnahme geordert wird!
Und der Radweg Richtung Babelsberg am MAZ-Gelände ist auch in einem Zustand, dass ich mich ständig frage, warum nicht einfach auf der Straße fahren, um schneller und bequemer voranzukommen...
Tinka, 30.12.2009, 10:00
Gefahr auf Fahrradweg?
Ein Mitarbeiter des Bauhofes sollte den Radweg einmal mit dem Fahrrad bei Dunkelheit befahren. Er wird dann feststellen, dass dort wg. der Erhebungen auf der Fahrbahn sehr wohl eine relevante Gefahr vorhanden ist.