Wenn es dennoch zu einer Erkrankung kommt:
- Vermeiden Sie den engen Kontakt zu nicht infizierten Menschen.
- Verwenden Sie nur Einmal-Taschentücher, die Sie sicher in Plastiksäcken entsorgen.
- Achten Sie auf die Händehygiene
- Trinken Sie viel Flüssigkeit.
- Vermeiden Sie körperliche Tätigkeit.
- Halten Sie unbedingt Bettruhe ein.
- Nehmen Sie regelmäßig Ihre vorgeschriebene Medikation.
- Messen Sie regelmäßig die Körpertemperatur.
- Pflegende Angehörige sollten gegen Grippe geimpft sein.
Ziehen Sie einen Arzt hinzu, wenn Sie Symptome der Influenza an sich bemerken und außerdem
eine der folgenden Voraussetzungen auf Sie zutrifft:
- Alter über 60 Jahre
- Schwangerschaft
- Bestimmte Arzneimitteltherapie bei
- Asthma (orale Steroide, Krankenhausaufnahme)
- Emphysem oder chronisch obstruktive Atemwegserkrankung
- Diabetes
- Herzkrankheiten
J Organtransplantation
- Abwehrschwäche (z. B. Kortison-, Chemotherapie)
Informieren Sie sofort einen Arzt, wenn bei bestehender Influenza einer der folgenden Fälle eintritt:
- Ausschlag
- Extreme Müdigkeit (Schläfrigkeit)
- bei jeder weiteren deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes
- Kurzatmigkeit
- Stechende Schmerzen in der Brust beim tiefen Einatmen
- Blutungen der Haut oder der Schleimhäute
Helfen Antibiotika?
Antibiotika haben gegen Viren keine Wirkung und sind somit auch gegen Influenza nicht wirksam.
Ärzte verschreiben trotzdem manchmal bei Virusinfektionen Antibiotika, um bakterielle Infektionen der
durch das Virus geschädigten Schleimhäute (Gewebe) zu verhindern.
Weitere Informationen erhalten Sie über Ihr zuständiges Gesundheitsamt, das Landesgesundheitsamt
(http://www.lasv.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.378610.de ) oder die Webseite des Gesundheitsministeriums (http://www.masgf.brandenburg.de ) und des Robert Koch Institutes (www.rki.de)









